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Die Petition wurde abgeschlossen
Petition richtet sich an: Bundestag Petitionsausschuss
Deshalb der Vorschlag für eine radikale Veränderung im Gesundheitswesen.
1.) Alle Bürger sind bei einer Krankenkasse (z.B. AOK) pflichtversichert: Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Freiberufler und Beamte. Der Beitrag ist nach Einkommen gestaffelt.
2.) Alle Ärzte und Zahnärzte sind im System angestellt und werden von der Krankenkasse bezahlt. Die Vergütung ist hoch, jeder Arzt hat eine 40-Stundenwoche. Der Arzt muss sich verpflichtend weiterbilden.
3.) Der Arzt entscheidet nur nach medizinischen Kriterien welche Behandlung notwendig und sinnvoll ist.
4.) Im ambulanten Bereich gibt es Arztzentren, die mit allen Fachrichtungen besetzt sind.
4.) Der Numerus clausus für Medizin entfällt. Die Fähigkeit der Medizinstudenten wird im Studium auf Eignung geprüft.
5.) In Deutschland ausgebildete Ärzte müssen sich verpflichten nach der Ausbildung mindestens 5 Jahre im deutschen Gesundheitssystem zu arbeiten.
6.) Alle Pflegekräfte sind im System angestellt und gut bezahlt.
7.) Alle Arzneimittel werden zentral vom System eingekauft und unterliegen einer zentralen, hohen Qualitätskontrolle.
8.) 5% der Beitragseinnahmen fließen in die Forschung.
9.) Jeder Patient hat freie Arztwahl. Jedes Rezept hat eine Gebühr von 5€.
10.) Patientendaten werden unter den Fachbereichen ausgetauscht. Der Datenschutz muss gewährleistet sein.
11.) Es gibt eine Kommission für Falschbehandlungen. Entschädigungen werden vom System beglichen.
12.) Krankenhäuser und Arztzentren werden vom Gesundheitswesen gebaut und unterhalten. Der Staat bezuschusst den Bau von Gebäuden.
Aufsichtsbehörde ist das Gesundheitsministerium und die Gesundheitsämter.
Ergebnis der Veränderung:
Das ganze Verwaltungs- und Rechnungswesen entfällt. Die Kassenärztliche Vereinigung ist überflüssig. Der Arzt ist ausgeruht und hat Zeit für den Patienten. Das Geld verschwindet nicht mehr in der Verwaltung und ist für die Behandlung vorhanden.
Begründung
Das jetzige Gesundheitswesen ist ineffizient, ungerecht und hat hohe Verwaltungskosten. Es kann nicht sein, dass Gelder durch Investoren abgeschöpft werden. Niemand braucht ca. 200 Krankenkassen, die ja sowieso gleichgeschaltet sind.
Angaben zur Petition
Petition gestartet:
16.02.2024
Sammlung endet:
15.05.2024
Region:
Deutschland
Kategorie:
Soziales