Herr Kunert: Integration statt Konzentration!

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Bezirksvertretung 7, Landeshauptstadt Düsseldorf

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  1. Startet 2015
  2. Samlingen er fullført
  3. Innsendt
  4. Dialog
  5. Ferdig

Søknad er adressert til: Bezirksvertretung 7, Landeshauptstadt Düsseldorf

Es steht außer Frage, dass Düsseldorf die vom Land NRW zugewiesenen Flüchtlinge aufnimmt. Die Entscheidungsfindung zu den Standortfragen war bisher undurchsichtig, und fand ohne Einbezug der Bürger statt. Beispiel Ludenberg: Hier sind 2 Flüchtlingsdörfer mit jeweils bis zu 300 Flüchtlingen geplant, auf nah beieinander liegenden Grundstücken mit geringer Infrastruktur (1 Supermarkt, 1 Kindergarten, ansonsten reine Wohnbebauung). Zusätzlich ist in der Bergischen Kaserne eine Landesaufnahmestelle vorgesehen (Kapazität: bis zu 600 Plätze). Macht bis zu 1.200 Flüchtlinge auf engem Raum - warum diese Konzentration? Wir fordern einen Stopp der aktuellen Unterbringungspläne, eine genaue Analyse der Verteilungsmöglichkeiten in den verschiedenen Stadtbezirken und mehr Information und Mitbestimmung für die Bürger!

Grunn

Wir bitten Sie um Ihre Unterstützung, damit die weiteren Planungen für Flüchtlingsdörfer unter Einbeziehung der Bürger und nach genauen Analysen der örtlichen Gegebenheiten vorbereitet und umgesetzt werden können. Aktuell ergeben sich folgende Fragestellungen: - Welche Kriterien sind entscheidend für die Ortswahl? - Wurde die Infrastruktur geprüft? - Wird Personal von der Stadt für die Integration (Beseitigung der Sprachbarriere, kulturelle Infoveranstaltungen etc.) zur Verfügung gestellt? - Wie ist der Versorgung der Heime? - Wird es Spielplätze, Versammlungsmöglichkeiten etc. geben?

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Informasjon om kampanjer

Underskriftskampanje startet: 04.02.2015
Innsamlingen avsluttes: 05.02.2015
Region: Düsseldorf Stadtbezirk 7
kategori: Sosialt

Brennpunkt Ludenberg: Neben der Aufnahmestelle in der Kaserne plant die Stadt jetzt noch Containerdörfer in der Blanckertzstr. (im Park am Altersheim, hinterm Supermarkt) & ein zweites auf der Brachfläche Am Bongard (praktisch gegenüber). Unterm Strich bis zu 1.200 Flüchtlinge. War nicht die Idee, die Unterbringungen im Stadtgebiet zu streuen? Stichwort: Integration mittels gesunder Durchmischung? Stattdessen jetzt diese Konzentration in ein und demselben Viertel - nein, das geht besser!

Ingen KONTRA-argument ennå.

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