Hallo Zusammen!

Da dieses "Nein" von unseren lieben Ratsmitgliedern aus Ditzum zu erwarten war, starten wir eine Unterschriftenaktion. Es kann nicht sein, dass man erst eine Abstimmung von 5 zu 1 für ein "Ja" bekommt, dann Monate lang nichts hört und dann auf einmal ein Nein bekommt, weil der größte Teil der Ratsmitglieder aus Ditzum kommt und sich mit den "einfallenden Horden" von Hundebesitzern komplett überfordert fühlt.

Diese Unterschriften werde ich dann demnächst Mal mit nach Hannover nehmen, sie dort direkt abgeben und nachfragen wie die Liebe SPD das da so sieht. Es kann nicht sein, dass angeblich Monate lang geprüft wird wie und wo das Wasser gut ist (wofür extra Leute für beauftragt werden, was auch wieder eine Menge Geld kostet) und dann ohne große Diskussion von 4 Ratsmitgliedern aus dem selben Dorf doch ein 'Nein' kommt. Schon alles sehr merkwürdig!

Viele Grüße Jens Bruns

Begründung

In der Gemeinde Jemgum gibt es keine (erlaubte/gesicherte) Möglichkeit für Hundebesitzer, ihre Tiere baden zu lassen. Gerade in den Sommermonaten ist das ein Problem. Beispiele an anderen Orten zeigen, dass solche Badestellen sehr gut angenommen werden. Dies gilt sowohl für „einheimische“ Hundebesitzer, als auch für Touristen, die ihre Hunde mitbringen. Der Hundebadestrand am Timmeler Meer darf auch in dieser Hinsicht als beispielhaft genannt werden.

Bürgermeister Heikens informierte in der letzten Ausschuss-Sitzung darüber, dass zahlreiche Wohnmobilisten ihre Vierbeiner mitbringen. Insofern wäre die Anlage einer Badestelle am Landschaftssee in Ditzum auch ein Beitrag dazu, die Attraktivität des touristischen Standorts Ditzum zu erhöhen (und würde zusätzlich die Akzeptanz für die bereits diskutierte „Übernachtungsgebühr“ pro Hund erhöhen).

Positive Effekte auf den Tourismus sind an anderen Orten deutlich festgestellt worden. So berichtete die Geschäftsführerin der Großefehn Tourismus GmbH auf Nachfrage, dass die Einrichtung der Hundebadestelle am Timmeler Meer für viele Urlauber mit Hund ein Auswahlkriterium für den Zielort Timmel darstelle. Der Aufwand für die Einrichtung der Badestelle sei sehr überschaubar gewesen (Einzäunung, eine Sitzbank), ebenso sei der Aufwand für den Betrieb minimal (v.a. Tüten für Hundekot und regelmäßige Entleerung des dafür vorgesehenen Behälters; gelegentliche Platzpflege).

Aber auch bei vielen Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde, die einen Hund besitzen, wird die Idee einer Badestelle in der Gemeinde sehr begrüßt. Dies zeigt die äußerst positive Resonanz auf einen entsprechenden öffentlichen Aufruf auf Facebook („Gruppe Hundebadestrand in Jemgum“).

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Jens Bruns aus Jemgum
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