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Bild zur Petition mit dem Thema: Infektionsprofilaxe in Abflüssen und Siphons von Waschbecken in Krankenhäusern und Heimen Infektionsprofilaxe in Abflüssen und Siphons von Waschbecken in Krankenhäusern und Heimen
  • Von: Initiative gegen Keime und Skandale mehr
  • An: Ministerium für Gesundheit
  • Region: Mecklenburg-Vorpommern mehr
    Kategorie: Gesundheit mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 43 Tage verbleibend
  • 12 Unterstützende
    1 in Mecklenburg-Vorpommern
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Infektionsprofilaxe in Abflüssen und Siphons von Waschbecken in Krankenhäusern und Heimen

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Die derzeit gültigen Vorschriften (Robert Koch Institut: Kein Überlaufloch und Wasserstrahl nicht in den Abfluss richten) reichen nicht, es muss die Vorschrift auf jeweiliger Landesebene ergänzt werden. Dazu muss die regelmäßige vorbeugende Pflege der Abflüsse und Siphons von Waschbecken und Duschen in den Ländervorschriften vorgeschrieben und spezifiziert werden. Danach Einfügung in Hygienepläne je Einrichtung. Da die Methode und das geeignete Produkt in Haushalten und im Gewerbe bekannt sind müssen Empfehlungen gegeben werden, weil ungeeignete Mittel und Verfahren, die Rohre und Dichtungen beschädigen. Es gilt bereits den entstehenden Biofilm als Haftmittler für nachfolgende Teile zu verhindern, die zu Ablagerungen und schließlich Rohrverstopfungen als Nährboden für den gefährlichen Keim Pseudomonas aeruginosa (lt WHO zu den 12 gefährlichsten zählend) führen.

Begründung:

Die Forderung ist für alle Menschen wichtig, die einmal in einem Krankenhaus oder in einem Seniorenheim ein Waschbecken nutzen. Besonders gefährlich ist es für Immunsystem geschwächte Menschen. Da viele Haushalte und gewerbliche Einrichtungen das Pflegemittel Bioli Bac seit über 20 Jahren im In-und Ausland nutzen ist es nicht verständlich, warum ausgerechnet in Krankenhäusern und Heimen aber auch KiTas auf diese Infektionsprofilaxe wider besseres Wissen verzichtet wird. Nähere Infos werden Interessenten gern zugeschickt info@ig-kus.de (Initiative gegen Keime und Skandale). Da die Zustände Hygienikern und Mikrobiologen seit über 30 Jahren bekannt sind, liegt die Vermutung nahe, dass die Profilaxe nur aus finanziellen Gründen nicht erfolgt. Dabei wäre dies mit ca. 30 Cent je Patientenzimmer und Woche mit 1 Minute Zeitaufwand je Zimmer und Woche möglich. Es wurden EU- und Bundespolitiker bereits inforniert aber ohne Erfolg. Man arbeite nach Vorschrift heißt es unisono. Das stimmt zwar, aber das reicht eben nicht, wie Kontrollen und Aussagen von herkömmlichen Rohrreinigern beweisen. Zudem werden die Keime resistenter und neue Keime kommen durch die Globalisierung dazu. Händewaschen allein reicht nicht, wie die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene Ende 2016 ermittelt hat. Es sei Zeit, sich den Abwasserleitungen als Keimreservoire zu widmen. Schließlich kann man beim Zähneputzen am Waschbecken keinen Mundschutz tragen, um sich vor den pathogenen Keimen aus den Abflüssen und Siphons zu schützen. Mit der Petition soll zunächst in einem Bundesland begonnen werden, es könnte Vorbild für alle anderen sein. Hochschulen und Institute sind eingeladen mitzumachen. Die Patientenbeauftragte der Bundesregierung MdB Ingrid Fischbach findet in ihrem Schreiben vom 13.09.2017 die Aktivität des Petanten gut und richtig.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Lübeck, 29.11.2017 (aktiv bis 28.01.2018)


Debatte zur Petition

PRO: Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene DGKH bestätigt das Problem der Infektionsreservoire Abwasserbereiche.

CONTRA: Es gibt kein Gegenargument, weil die Zustände bekannt sind.

>>> Zur Debatte


Warum Menschen unterschreiben

Ich kenne weltweit Krankenhäuser aber dies sollte nicht unser Standart werden

Weil patogene Keime durch Ärosole Dämpfe aus dem Abfluss hochsteigen und schwere Krankheiten verursachen können.

Habe Verunreinigungen gesehen und bin persönlich betroffen, dass eine Person im persönlichen Umfeld mit Keimen/Bakterien im Krankenhaus/Heim infiziert wurde.

Ich befasse mich seit 2003 mit dem Thema und je tiefer ich in das Thema einsteige um so deutlicher wird, dass alle Experten die skandalösen Zustände kennen aber aus vermuteten Kosten (was falsch ist) das Infektionsrisiko eingehen zu Lasten der Patien ...

>>> Zu den Kommentaren


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Letzte Unterschriften

  • Ralph D. Lübeck vor 5 Tagen
  • Nicht öffentlich Berlin vor 6 Tagen
  • Markus W. Frankfurt am Main vor 9 Tagen
  • Gisela P. Jena am 05.12.2017
  • Uwe H. Geesthacht am 05.12.2017
  • Oliver L. Korschenbroich am 04.12.2017
  • Holger H. Sietow am 04.12.2017
  • Christiane L. Lübeck am 04.12.2017
  • Nicht öffentlich Lauenburg am 03.12.2017
  • Nicht öffentlich Lübeck am 02.12.2017
  • >>> Alle Unterschriften

Petitionsverlauf

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