• Von: Dirk Rohpeter mehr
  • An: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Soziales mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 6 Unterstützer
    6 in Deutschland
    Sammlung abgeschlossen

Innerbetriebliche Weiterbildung für alle Arbeitsuchenden

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Der Deutsche Bundestag möge beschließen das gesetzlich geregelt eine "Innerbetriebliche Weiterbildungen" für alle Arbeitsuchenden, ab der 5.Woche ohne Beschäftigung, durch die Bundesagentur für Arbeit angeboten und finanziert wird. Die Gesamtkosten für Ausbildungsvergütung incl. der Sozialabgaben der Arbeitgebers, werden hierbei vollständig durch die Bundesagentur für Arbeit übernommen.

Jeder Arbeitsuchende, der länger als 5 Wochen ohne Beschäftigung ist, muß eine gesetzlich Chance besitzen an einer "Innerbetrieblichen Weiterbildung" für mindestens 36 Monate, mit einer Ausbildungsvergütung (Tarif), teilzunehmen.

Die Agentur für Arbeit verpflichtet sich für einen Zeitraum von maximal 36 Monaten, die Ausbildung des Arbeitsuchenden mit einer Ausbildungsvergütung (Tarif) incl. der gesetzlichen Sozialabgaben des Ausbildungsbetriebes zu finanzieren, wenn der Betrieb sich verpflichtet den Arbeitsuchenden auszubilden und bis spätestens zum Ablauf der 36 Monate, einen Arbeitsvertrag für eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung mit einer Mindestdauer von 12 Monaten zu garantieren.

Begründung:

Nur wenn alle Arbeitsuchenden an einer Weiterbildung teilnehmen, wird es möglich sein die Fähigkeiten und Kenntnisse der Arbeitsuchenden weiter zu nutzen und zu fördern, gleichzeitig aber auch einen Nachteil im beruflichen Werdegang der Arbeitsuchenden und eine Auswirkung auf die private Liquidität zu vermeiden.

Die Jobcenter in Deutschland werden nur so lange benötigt, wie wir Arbeitsuchende haben, welche für mehr als 12 Monate ohne Beschäftigung sind.

Es ist oberstes Ziel des Staates die Steuergelder sinnvoll zu verwenden und aus arbeitsuchenden Transferleistungsempfängern wieder Steuerzahler zu generieren,
gleichzeitig aber auch die steigenden Kosten der Jobcenter für Verwaltung, Personal, elektrische Energie incl. Fremdvergabe für Detekteien auf ein Minimum zu reduzieren.

Diese Jobcenter werden in naher Zukunft nicht mehr benötigt !

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Eschwege, 23.02.2016 (aktiv bis 22.05.2016)


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