3.000 Arbeitsplätze werden in Niedersachsen grundlos vernichtet!

Petition richtet sich an
Ministerpräsident Olaf Lies (SPD), Sozial- und Arbeitsminister Dr. Andreas Philippi (SPD), Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne (SPD), Innenministerin Daniela Behrens (SPD)

3.308 Unterschriften

Sammlung beendet

3.308 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet November 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Ministerpräsident Olaf Lies (SPD), Sozial- und Arbeitsminister Dr. Andreas Philippi (SPD), Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne (SPD), Innenministerin Daniela Behrens (SPD)

Liebe Landesregierung,
wir verdienen Respekt für unsere Arbeit und brauchen jetzt Ihre Unterstützung.
Stoppen Sie den Kahlschlag beim legalen Spiel!
Nur durch den Fortbestand der Mehrfachkonzession können unsere Arbeitsplätze erhalten bleiben.
Bewahren Sie die legale Glücksspielinfrastruktur als Bollwerk gegen illegales Glücksspiel und Bandenkriminalität.
 
Konkret bedeutet das:
Die Frist in § 18 Absatz 4 Satz 4 des Niedersächsischen Spielhallengesetzes muss sofort verlängert werden.

Begründung

Am 31. Dezember 2025 endet eine wichtige Frist im Niedersächsischen Spielhallengesetz.
Ohne politisches Einlenken – konkret: ohne eine Verlängerung – müssten zum Jahresende zahlreiche heimische Spielhallenbetriebe schließen. Gewinner wären Kriminelle.

Das bedeutet:
In Niedersachsen würden auf einen Schlag 3.000 Arbeitsplätze wegfallen!
Ein Kahlschlag mit dramatischen Auswirkungen für die betroffenen Beschäftigten und den Jugend- und Verbraucherschutz.
In anderen Ländern wurden vergleichbare Fristen zum Teil bis ins Jahr 2037 hinein gesetzt.  

In Niedersachsen soll die legale Glücksspielinfrastruktur hingegen ohne Grund bereits Ende 2025 massiv geschwächt werden.
Unsere Kolleginnen und Kollegen verdienen Respekt für ihre Arbeit und ihre Lebensleistung – nicht nur im Wahlkampf! Unsere Arbeit steht für Sicherheit und legales Spiel mit wirksamen Jugend- und Verbraucherschutzvorgaben.
Für unsere Gäste bliebe nur das illegale Spiel: ohne Regeln, ohne Schutz.
 
Legal, illegal, nicht egal:
Hunderttausende Menschen im ganzen Land spielen regelmäßig an Automaten.
Ab dem 1. Januar 2026 wären in Niedersachsen viele von ihnen illegalen Banden oder dubiosen Offshore-Casinos im Internet schutzlos ausgeliefert.
Klar ist: Die geplanten Zwangsschließungen treffen die Falschen!
Gerade Betriebe, die besonders streng auf die Einhaltung von Jugend- und Verbraucherschutz geprüft werden, stehen vor dem Aus.
Wer legale Spielhallen schwächt, stärkt das Hinterzimmer!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Automatenverband Niedersachsen e. V., Hannover
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 04.11.2025
Sammlung endet: 03.05.2026
Region: Niedersachsen
Kategorie: Soziales

Noch kein PRO Argument.

Mit dem Argument, dass Arbeitsplätze wegfielen, lässt sich vieles begründen. Abgesehen davon gibt es ja mittlerweile viel mehr Jobs als Menschen, die arbeiten wollen. Spielhallen sind Orte, wo Glücksspielsüchtige abgezockt werden. Die ganze Branche sollte verboten werden. Einige der Süchtigen werden ihr Geld dann bei illegalen Anbietern verzocken. Weg ist weg, legal, illegal? Scheissegal! Vielen wird geholfen, vom Spiel wegzukommen.

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