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Die Petition wurde abgeschlossen
Petition richtet sich an: Bundesregierung
Die Entscheidungen der Bundesregierung bzgl. dem Umgang mit der Corona-Pandemie, sollen künftig unter Einbeziehung von Wissenschaftlern aus den verschiedensten Fachbereichen gefällt werden. Es geht nicht nr um unsere körperliche Gesundheit. Es geht auch um psychische Gesundheit, Existenzsicher und vieles mehr. Ich möchte deshalb, dass der Ansatz von, psychische Gesundheit
Begründung
Ich beziehe mich auf die Aussagen des Klaus Stöhr, früherer Sars-Forschungskoordinator der Weltgesundheitsorganisation , Epidemiologe und Virologe. Er hat die »Arbeitsgruppe Covid-Strategie« ins Leben gerufen. Ich schließe mich seiner Ansicht an, dass im Vorfeld politischer Entscheidungen, es einen Prozess des wissenschaftlichen Diskurses und der Risikoeinschätzung geben muss. Anders ließen sich die Kompetenzen der zur Pandemiebekämpfung notwendigen Fachwissenschaften schlecht einbeziehen.
»Auch Gesundheitsökonomen, Soziologen, Psychologen, Infektiologen, Ethiker und andere Wissenschaftler sollten zu Wort kommen«
»Das sollten interdisziplinäre Teams sein, mit konträren Positionen und alternativen Herangehensweisen«, sagte Stöhr dem SPIEGEL. Auch Gesundheitsökonomen, Soziologen, Psychologen, Infektiologen, Ethiker und andere Wissenschaftler sollten zu Wort kommen. Aus dieser Vielzahl der Perspektiven sollte die Politik Entscheidungen ableiten.
Ohne die Basis einer solchen interdisziplinären Zusammenarbeit sind die politischen Entscheidungen zum Lochdown nicht länger verantwortbar.
Siehe auch Artikel im Spiegel von Lydia Rosenfelder vom 07.02.2021,
Angaben zur Petition
Petition gestartet:
09.02.2021
Sammlung endet:
08.04.2021
Region:
Deutschland
Kategorie:
Gesundheit