Petition richtet sich an:
Bürgermeister Tim Willy Weber
Kurze Info vorweg: Unterschreibe diese Petition nur, wenn du noch nicht analog unterschrieben hast. Wir wollen, dass die geplante Bebauung am Otterstedter See nicht stattfindet. Wir fordern:
Naherholung für alle wie immer am Otterstedter See
Alle Strände und Liegewiesen auf der östlichen Seeseite in Bürger*innenhand
Das Haus am See in Bürger*innenhand
unverändertes Panorama am Otterstedter See
keine Belastung der Wasserqualität durch eine weitere Siedung
Keine Änderung der Bebauungsplanung rund um das Haus am See:
keine Bebauung des Schotterparkplatzes
keine Bebauung der Schaukelwiese vor der Kegelbahn
keine Neubausiedung rund um das Haus am See
keine Sauna-/Fitnesseinrichtung auf den Liegewiesen
keine Versiegelung des oberen Wiesenparkplatzes
Begründung
Der Otterstedter See ist rundrum fast vollständig bebaut. Die letzten Stellen die es nicht sind, sind glücklicherweise noch für die Öffentlichkeit zugänglich. Doch das soll am vorderen Bereich, bei den Parkplätzen, der Kegel-Bahn und der ersten beiden Stränden, eher gesagt mittlerweile Privatstrände, nicht mehr lange so sein. Der Otterstedter See ist für uns alle ein wichtiger Teil des öffentltichen Lebens in Ottersberg und ein Naherholungsgebiet. Hier kommen alle Generationen zusammmen, haben Spaß und genießen die Ruhe der Natur. Die geplante Bebauung würde jedoch die Idylle und Natur um das Restaurant zerstören. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass dieser Ort ein Ökosystem ist und dort viele Tiere und Pflanzen leben. Durch die weitere Bebaung von Privatwohnungen würde diese Biodiversität angegriffen werden.
Sehr geschätzte Unterstützerinnen und Unterstützer,
als Egänzung zu unserer letzten Nahcricht schicken wir Ihnen heute die E-Mail-Adresssen der zustüändigen Stellen in Gemeinde und Ladkreis.
Sicher gibt viele unter Ihnen, die lieber digital ihre Einwände verschicken möchten.
Wie gesagt, jeder Einwand zählt. Wir wollen auch auf diesem Wege die Bebauung verhindern.
Betreff: Änderung des Bebauungsplanes Nr. 23 am Otterstedter See
bauen@flecken-ottersberg.de
UND GLEICHZEITIG AUCH AN
bauen@landkreis-verden.de
Sehr geschätzte Unterstüzerinnen und Unterestützer!
In unserer Mail vom 7.3. hatten wir Ihnen schon mitgeteilt, dass nun die Zeit für die Einwände gegen die Bebauung am See gekommen ist. Die Einwände müssen bis Freitag, den 27.3. erfolgen.
Jeder einzelne Einwand zählt entscheidend für den Durchbruch
.
Bitte geben Sie Namen und Anschrift an.
Der Text könnte so beginnen:
Einspruch gegen den Aufstellungsbeschluss und die Bauleitplanung für den Bebauungsplan Nr. 23 Otterstedter See‘ mit dem Teilstück Bebauungsplan Nr. 175‘ -
Gasthaus-Areal des Hauses am See.
Sehr geehrte Damen und Herren,
gegen die am 26.2. vorgestellte Bauleitplanung für die Änderung des Bebauungsplans Nr.23 Otterstedter See mit dem Bebauungsplan Nr.175 bringe ich folgende Einwände vor:
Hier folgen Ihre persönlichen Einwände gegen den Bebauungsplanentwurf.
Bitte wenden Sie sich sowohl an den Flecken Ottersberg als auch an den Landkreis Verden mit den folgenden Adressen:
Gemeinde Ottersberg
Fachbereich Planen und Bauen
Grüne Straße 24
28870 Ottersberg
und
Landkreis Verden, Kreishaus
Fachdienst Bauordnung, Planen und Bauen
Lindhooper Straße 67
27283 Verden / Aller
Wir arbeiten weiter an der Verhinderung dieses unsinnnigen Bauvorhabens.
Sehr geschätzrte Unterstützerinnen und Unterstützer!
Hier sind die Hinweise für das Schreiben von Einwänden gegen die Bebauungsplanänderung.
Spickzettel zum Einbwändeschreiben
gegen die Änderung des Bebauungsplanes rund um das Haus am See am Otterstedter See
Bis zum 27.03.2026 können Einwände gegen die Planungen am Otterstedter See abgeschickt werden. Einwände kann jeder machen, nicht nur die Einwohner des Fleckens Ottersberg! Der Brief geht per Mail oder Post (handschriftlich ist erlaubt - bitte lesbar) an das Bauamt Flecken Ottersberg und, sehr wichtig, auch an den Landkreis Verden, der zu dem Vorhaben Stellung nehmen muss.
Betreff:
Änderung des Bebauungsplanes Nr. 23 am Otterstedter See
Gemeinde Ottersberg
Fachbereich Bauen und Wohnen
Grüne Straße 24
28870 Ottersberg
bauen@flecken-ottersberg.de
und gleichzeitig an
Landkreis Verden Fachdienst Bauordnung
Kreishaus
Lindhooper Straße 67
27283 Verden (Aller)
bauen@landkreis-verden.de
Bitte keine Einheitsvorlage verwenden. Jeder Einwand sollte individuell verfasst sein.
Stellen Sie auch dar, warum Sie von dem Vorhaben persönlich betroffen sind.
Betonen Sie, was Sie am dem Vorhaben vor allem ablehnen und nennen Sie Ihre Gründe dafür.
Hier noch einige Beispiele für Einwände:
Der aktuelle Flächennutzungsplan sieht für das Gelände um die Gaststätte als Nutzung nur ein Wochenendgebiet
vor, keine Wohnbebauung.
Für die vorgesehene Bebauung müssten zahlreiche Bäume (ca. 110 !) und Büsche weichen, was ökologisch
problematisch ist.
Weiterer Boden würde versiegelt.
Es gibt keinen zwingenden Grund, gerade hier am See Wohnhäuser zu errichten.
Der Zugang zum See würde für Badegäste und Gaststättenbesucher erschwert, die mit dem Auto zukünftig auf dem heutigen Wiesenparkplatz stehen müssten.Spickzettel zum Einwandschreiben
Der Umgebungscharakter des Sees verlöre an Naherholungswert, weil ein Teil der umgebenden Natur verschwände. Die Bebauung wäre ein weiterer Schritt in die Richtung, den See zur bloßen Dekoration für Anwohner zu machen. Das ist schon durch die vorausgegangene Bebauung am gegenüberliegenden Ufer so
angelegt.
Und noch andere Punkte könnte man ansprechen, zum Beispiel: Wer hat einen Nutzen? Was kostet es die Gemeinde? Wie würde sich die Bebauung in die Umgebung einpassen? Gibt es keine anderen Möglichkeiten, Naherholung und Gaststätte zu erhalten? Usw.
Haben Sie herzlichen Dank für Ihre Bemühungen, den See und seine Umgebung auch für weitere Generationen als Naherholungsbereich für alle zu erhalten.