Ja!- zum Hundezentrum in Lauta.

Das seit Jahren leer stehende Gebäude, hat nun einen erfahrenen Interessenten, der nicht nur philosophiert, sondern seine Pläne gern umsetzten möchte. Es soll aus dem ehemaligen Kinderwohnheim, ein Hundezentrum entwickelt werden. Dieses soll eine Hundepension mit Tagesstätte, ein Schulungs- und Trainingszentrum für die Erziehung von Hunden, sowie ein Partnerzentrum mit Tierarzt, Physiotherapie für Vierbeiner, Hundefrisör und ein Fachgeschäft für Hundebedarf enthalten. Martin Geyer, der sein Vorhaben in der Stadtratssitzung vorgestellt hat, stieß dabei jedoch auf Skepsis bei manch Anwohnern. Martin Geyer, der schon seit mehreren Jahren erfolgreich mit "Dogwerk" Hunde ausbildet, für Tier und Halter immer ein offenes Ohr hat und ein super kompetenter Trainer ist, weiß von was er spricht. Er möchte außerdem alle Personengruppen, die sich mit Hunden beschäftigen ins Gespräch bringen.

Gegenüber von dem riesigen Gebäudekomplex, befindet sich ein Wohnblock, welcher durch eine Straße getrennt ist. Einige Anwohner beklagen das enorme Hundeaufkomme und das dadurch steigende Gebell. Es kann natürlich nicht zu 100% ausgeschlossen werden, das ein Geräuschpegel ausbleiben würde, aber selbstverständlich wird dieser so gering wie möglich gehalten. Das Training, sowie der Auslauf der Hunde, wird ohnehin im hinteren Bereich des Objektes stattfinden. So dient der Gebäudekomplex hervorragend als Schallschutz. Zudem wird es nicht mehr wie 10 Hundezimmer und 1 Gruppenzimmer geben. Außerdem, so ist es geplant, wird Martin Geyer selbst mit in dem Gebäude wohnen.

Begründung

Man kann diese Unruhe und das entgegengebrachte Misstrauen einfach nicht verstehen. Warum beschwert man sich über Hundegebell, wenn man direkt neben den Bahnschienen wohnt, wo weit mehr als 40 Züge pro Tag fahren?! Der gegenüberliegenden Werkstatt hat man auch keine Skepsis entgegnet, als diese vor mehreren Jahren eröffnete. Die gegenüber wohnenden Anlieger sind in keiner Hinsicht benachteiligt und müssen mit keinem belastenden oder gar gesundheitlich störenden Gebell rechnen! Trotz dessen, hat Frau B. mit mehreren Anwohnern ein "Beschwerdeschreiben" an das Landratsamt und die Stadtverwaltung Lauta verfasst.

Nun befindet sich das Vorhaben in einer Trendabstimmung bei den Stadträten, wo über einen positiven oder negativen Bescheid, unter Ausschluss der Bewohner diskutiert wird. Wie die Entscheidung ausfällt, erfahren wir erst nach der Sommerpause. Doch schon jetzt hat Frau B. angekündigt, auch bei einem positiven Bescheid mit aller Macht gegen das "Dogwerk" zu kämpfen.

Um einen negativen Bescheid gegenzuwirken, wollen wir die Initiative ergreifen und alles was uns in der Macht steht Mögliche tun, sodass dieses wundervolle Projekt gestartet werden kann.

Nun sind wir auf eure Unterstützung angewiesen. Bitte unterschreibt diese Petition für Eure Tiere. Auch Menschen von außerhalb haben hier die Möglichkeit, ihre Zustimmung auszudrücken.

Es ist nicht nur für Lauta eine Bereicherung, sondern für die Gesamte Umgebung, auch außerhalb von Sachsen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Sarah Erpelt aus Lauta
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