openPetition wird europäisch. Wenn Sie uns bei der Übersetzung der Plattform von Deutsch nach Deutsch helfen wollen, schreiben Sie uns.
close
Bild zur Petition mit dem Thema: JA!- zum Hundezentrum in Lauta JA!- zum Hundezentrum in Lauta
  • Von: Sarah Erpelt mehr
  • An: Bürgermeister Frank Lehmann, Landratsamt ...
  • Region: Lauta mehr
    Kategorie: Wirtschaft mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
    Sprache: Deutsch
  • Sammlung beendet
  • 677 Unterstützende
    212 in Lauta
    Sammlung abgeschlossen

JA!- zum Hundezentrum in Lauta

-

Ja!- zum Hundezentrum in Lauta.

Das seit Jahren leer stehende Gebäude, hat nun einen erfahrenen Interessenten, der nicht nur philosophiert, sondern seine Pläne gern umsetzten möchte. Es soll aus dem ehemaligen Kinderwohnheim, ein Hundezentrum entwickelt werden. Dieses soll eine Hundepension mit Tagesstätte, ein Schulungs- und Trainingszentrum für die Erziehung von Hunden, sowie ein Partnerzentrum mit Tierarzt, Physiotherapie für Vierbeiner, Hundefrisör und ein Fachgeschäft für Hundebedarf enthalten. Martin Geyer, der sein Vorhaben in der Stadtratssitzung vorgestellt hat, stieß dabei jedoch auf Skepsis bei manch Anwohnern. Martin Geyer, der schon seit mehreren Jahren erfolgreich mit "Dogwerk" Hunde ausbildet, für Tier und Halter immer ein offenes Ohr hat und ein super kompetenter Trainer ist, weiß von was er spricht. Er möchte außerdem alle Personengruppen, die sich mit Hunden beschäftigen ins Gespräch bringen.

Gegenüber von dem riesigen Gebäudekomplex, befindet sich ein Wohnblock, welcher durch eine Straße getrennt ist. Einige Anwohner beklagen das enorme Hundeaufkomme und das dadurch steigende Gebell. Es kann natürlich nicht zu 100% ausgeschlossen werden, das ein Geräuschpegel ausbleiben würde, aber selbstverständlich wird dieser so gering wie möglich gehalten. Das Training, sowie der Auslauf der Hunde, wird ohnehin im hinteren Bereich des Objektes stattfinden. So dient der Gebäudekomplex hervorragend als Schallschutz. Zudem wird es nicht mehr wie 10 Hundezimmer und 1 Gruppenzimmer geben. Außerdem, so ist es geplant, wird Martin Geyer selbst mit in dem Gebäude wohnen.

Begründung:

Man kann diese Unruhe und das entgegengebrachte Misstrauen einfach nicht verstehen. Warum beschwert man sich über Hundegebell, wenn man direkt neben den Bahnschienen wohnt, wo weit mehr als 40 Züge pro Tag fahren?! Der gegenüberliegenden Werkstatt hat man auch keine Skepsis entgegnet, als diese vor mehreren Jahren eröffnete. Die gegenüber wohnenden Anlieger sind in keiner Hinsicht benachteiligt und müssen mit keinem belastenden oder gar gesundheitlich störenden Gebell rechnen! Trotz dessen, hat Frau B. mit mehreren Anwohnern ein "Beschwerdeschreiben" an das Landratsamt und die Stadtverwaltung Lauta verfasst.

Nun befindet sich das Vorhaben in einer Trendabstimmung bei den Stadträten, wo über einen positiven oder negativen Bescheid, unter Ausschluss der Bewohner diskutiert wird. Wie die Entscheidung ausfällt, erfahren wir erst nach der Sommerpause. Doch schon jetzt hat Frau B. angekündigt, auch bei einem positiven Bescheid mit aller Macht gegen das "Dogwerk" zu kämpfen.

Um einen negativen Bescheid gegenzuwirken, wollen wir die Initiative ergreifen und alles was uns in der Macht steht Mögliche tun, sodass dieses wundervolle Projekt gestartet werden kann.

Nun sind wir auf eure Unterstützung angewiesen. Bitte unterschreibt diese Petition für Eure Tiere. Auch Menschen von außerhalb haben hier die Möglichkeit, ihre Zustimmung auszudrücken.

Es ist nicht nur für Lauta eine Bereicherung, sondern für die Gesamte Umgebung, auch außerhalb von Sachsen.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Lauta, 26.06.2017 (aktiv bis 23.07.2017)


Debatte zur Petition

PRO: städtischen Verantwortlichen für jeden Vorfall mit den Kötern persönlich haftbar gemacht werden - im Falle von Hundebissen zB. mit mindestens 1 Mio Schmerzensgeld gegenüber den Opfern. Auch und gerade wenn die Eigentümer der Köter nicht haften können ...

CONTRA: halten ... denk ich mal so. Es ist verständlich, dass Anwohner dagegen protestieren und wenig davon halten, wenn ihr Eigentum durch unnütze Sachen entwertet und die Wohnsituation verschlechtert wird.

>>> Zur Debatte



Petitionsverlauf

Woher kamen Unterstützer

 E-Mail    Facebook    Websuche  

Unterstützer Betroffenheit