Construction

Ja zur Jurte von Marc Freukes!

Petition is directed to
Bauamt Heppenheim
2.712 Supporters
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  1. Launched July 2019
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  5. Decision

Marc Freukes ist nach einer schweren Lebenskrise dem Hartz4 entkommen, indem er mit Einverständnis des Eigentümers auf ein privates Waldgrundstück gezogen ist.

Seitdem lockt seine einfache Lebensweise viele Menschen in die kleine Gemeinde Hammelbach. Freukes lebt seit Beginn des Projekts vor sechs Jahren vom Verkauf seiner Bücher, Kursen auf www.wildniskurs.de und Fernsehauftritten u.a. mit Eckart v. Hirschhausen und Martin Rütter.

Trotz Freukes Existenzgefährdung und der Bereicherung für die Region will das Bauamt die kleine Hütte von 18qm abreißen, in der Freukes lebt. Die deutschen Baugesetze bieten keine Alternative für eine minimalistische, naturbezogene und nachhaltige Lebensweise. Es gibt ein paar Argumente gegen diese Lebensweise, die fast immer auf Vorurteilen, schlechten Beispielen oder Unwissenheit beruhen. Unter www.wildniskurs.de/jurte.pdf gibt es eine Erläuterung dazu.

Reason

Wenn die Hütte abgerissen werden muss, hätte das keinerlei Vorteile, Marc Freukes wäre gezwungen, seine nachhaltige Lebensweise zu ändern, erneut seinen Job und seine Bleibe verlieren. Die Unterschriften sollen beim Bauamt Heppenheim eingereicht werden. Mit meiner Stimme plädiere ich für den Erhalt der Hütte.

Mit dem Jahresumsatz zwischen € 7.500,- und € 11.000,- könnte Freukes in der Zivilisation nicht überleben. Um gegen den Abriss rechtlich vorzugehen, bedarf es der Unterstützung eines Rechtsanwalts, der die gewerbliche Nutzung der Hütte durchsetzt. So könnten zumindest die Kurse im Wald fortbestehen. Sie spenden für Minimalismus, Nachhaltigkeit und Natur unter www.betterplace.me/ja-zur-jurte-von-marc-freukes

Thank you for your support, Marc Freukes from Grasellenbach
Question to the initiator

News

Sich einen Unterschlupf zu bauen, halte ich für das Naturrecht eines jeden. Gewisse Umweltschutzvorkehrungen müssen in unserer Plastikwelt natürlich eingehalten werden und ein geeignetes Grundstück sollte auch zur Verfügung stehen. Dann halte ich das vorliegende Wohnprojekt, im Sinne des Klima-und Naturschutzes, sogar für Zukunftsweisend.

Ich fürchte, daß die Natur am Ende mal wieder zu kurz kommt. Horden von "Aussteigern" und ach so Naturverbundenen bevölkern die letzten menschenfreien Gebiete, erfolglose Bauern verhökern ihr Land an Schrebergartenfans mit einem Traum von einer 90 qm Baracke in den Himmel (der Mensch ist erfinderisch auf 18 qm), Bäume werden fallen, Tiere müssen abhaun. Umverteilung - jedem 3000 qm? Die ganze Erde zubetoniert. Nein danke. Für Marc - ein Einzelfall - ein Pro - soll er bleiben, für die Allgemeinheit ein deutliches Contra.

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