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Bild zur Petition mit dem Thema: JA zur Oberstufe der IGS in Bramsche JA zur Oberstufe der IGS in Bramsche
  • Von: Initiative "Pro Oberstufe IGS" mehr
  • An: Landkreis Osnabrück
  • Region: Landkreis Osnabrück mehr
    Kategorie: Bildung mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 30 Tage verbleibend
  • 314 Unterstützende
    252 in Landkreis Osnabrück
    10% erreicht von
    2.600  für Quorum  (?)

JA zur Oberstufe der IGS in Bramsche

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Wir sind Eltern von Kindern, die, die neugegründete IGS in Bramsche besuchen. Wir setzen uns für eine Einführung einer eigenständigen Oberstufe an der IGS Bramsche ein.

Begründung:

Wir fordern, zur Kenntnis zu nehmen, dass die Baumaßnahme am Greselius Gymnasium nicht mit den Schülerzahlen der von der IGS übergehenden Schülerinnen und Schüler begründet werden kann. Damit wird versucht die Gründung einer eigenständigen Oberstufe zu verhindern. Wir haben berechtigte Bedenken, dass durch dieses Bauvorhaben versucht wird, Fakten zu schaffen, die die Gründung einer Oberstufe an der IGS Bramsche langfristig ausschließen soll. Die Notwendigkeit der Baumaßnahme begründet die Kreisverwaltung u.a. mit dem erwarteten Übergang von 40-50 Schülern pro Jahrgang von der IGS in die Oberstufe des Greselius Gymnasiums. Dies beurteilen wir als völlig unrealistisch.

Weitere Infos entnehmen Sie bitte unserem unten angeführten Brief.

Elterninitiative pro Oberstufe IGS Bramsche pro-oberstufe-igs-bramsche@web.de 05461/995450

Offener Brief der Elterninitiative pro Oberstufe IGS Bramsche

Sehr geehrte Fraktionsvorsitzende, sehr geehrte Mitglieder des Kreistages,

die Elterninitiative pro Oberstufe IGS Bramsche wendet sich an Sie mit der Bitte um Unterstützung. Wie schon in der Bürgerfragestunde auf beim Bildungsausschuss am 11.09.17 erläutert und in vielen Gesprächen mit Kommunalpolitikern dargelegt, sehen wir den Begründungszusammenhang für die derzeitige ablehnende Haltung gegenüber einer möglichen Oberstufe an der IGS Bramsche sehr kritisch. Wir haben in einem Vermerk am 23.08.17 die Information erhalten, warum dies so ist. Grundtenor der Ausführungen ist, dass man eine bestehende Oberstufe vergrößern möchte. Zu diesem Vermerk haben wir eine Stellungnahme verfasst, die in der Bildungsausschusssitzung leider von Vertretungen der Verwaltung nicht angenommen wurde. Deshalb senden wir Ihnen dieses Schreiben und das Bezugsschreiben, den Vermerk der Verwaltung, zu. So haben Sie alle für Ihre politische Arbeit nötigen Informationen. Wir verstehen nicht, wieso die für die Gründung einer Oberstufe an der IGS Bramsche nötigen Zahlen offensichtlich kleingerechnet werden und andererseits Zahlen für die Erweiterung eines Oberstufenangebotes an einer bestehenden Oberstufe sehr optimistisch dargestellt werden.Wir verstehen ebenfalls nicht, wieso die Verwaltung davon ausgeht, dass wider einer jahrzehntelangen Tradition in Bramsche plötzlich der Übergang zu einem Gymnasium vor Ort von anderen Schulen funktionieren soll. Gerade konservative Politiker sollten wissen, dass Traditionen nicht so leicht geändert werden können. Uns wird in diesem Zusammenhang mitgeteilt, dass stattfindende Gespräche zwischen den Schulleitungen vor Ort der Natur sind, dass ergebnisoffen über eine Kooperation oder nicht Kooperation gesprochen wird. Dabei wären die Standpunkte grundsätzlich unterschiedlicher Natur. Uns erscheint es so, dass man Baufakten schaffen möchte, die aufgrund der Höhe der Investitionen ein Argument liefern sollen. Dabei ist die Haltung des Gymnasiums aus allen Bekundungen deutlich ablesbar. In einer E-Mail der Schulelternratsvorsitzenden wird von Niveauverlust gesprochen, wenn viele Schüler, die nicht aus dem Gymnasium hervorgehen, die Oberstufe in Bramsche besuchen würden. Man möchte dies nicht und wolle elitär bleiben. Im Kommentar des ehemaligen Leiters des Gymnasiums auf NOZ.de, welcher sehr deutlich hervorhebt, dass eine Kooperation bei der Übergangsgestaltung nach Klasse 10 enden würde und in einer Oberstufe in Bramsche ausschließlich gymnasiale Interessen verfolgt werden würden, wird diese Haltung ebenfalls klar erkennbar. Der von den Bramscher Nachrichten kreierte Begriff des ABI-Hauses wird als IGS-Jargon abgetan. In der Bramscher Kommunalpolitik wird von Seiten der CDU-Fraktion in die gleiche Richtung argumentiert. Eine von der Verwaltung des Landkreises angestrebte Kooperation entbehrt also jeglicher Grundlage. Wenn, wie uns mitgeteilt, gute Gespräche geführt werden würden, wissen Sie als verantwortlich denkende und handelnde Kommunalpolitiker sicher sehr genau, was sich dahinter verbirgt. Aus unserer Sicht jedenfalls nicht Gespräche, deren Ergebnis absehbar so ausfällt, wie es von der Verwaltung des Landkreises dargestellt wird. Die Kooperation einer abgebenden und einer aufnehmenden Schule ist nicht das Ziel unserer Initiative und entspricht auch nicht dem Wunsch der Elternschaft der IGS Bramsche. Die versprochenen innovativen Ideen und Konzepte können nicht so aussehen, dass der Status quo erhalten wird, der dazu führte, dass z.B. von 52 Realschulabsolventen mit erweitertem Sekundarabschluss I kein einziger in der gymnasialen Oberstufe des Greselius-Gymnasiums aufgenommen wurde. Das wäre auch nicht innovativ sondern einfallslos und konservativ. Wenn kooperiert wird, dann kann dies nur auf Augenhöhe erfolgversprechend sein. Davon kann aber aufgrund der Gesamtlage nicht ausgegangen werden. Um ein Zitat aufzugreifen: Selbst bei größtem Optimismus wird die Kooperationsbereitschaft aus unserer Sicht nicht ausreichen.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Bramsche, 18.09.2017 (aktiv bis 17.11.2017)


Debatte zur Petition

Noch kein PRO Argument.
>>> Schreiben Sie das erste PRO-Petition Argument

Noch kein CONTRA Argument.
>>> Schreiben Sie das erste CONTRA-Petition Argument


Warum Menschen unterschreiben

Ich finde es wichrig das alle Schůler eine Chance haben .Nicht jeder kann alles gut .Ich bin gegen eine Klassengessellschaft ;due sich immer mehr bilden wird ,wenn wir in der Schulpolitik bsld nichts åndern

Weil ich das Konzept IGS gut finde

Weil mein Enkel die IGS besucht und dort auch die Möglichkeit haben sollte bis zum Abitur zu bleiben.

Eine IGS ist langfristig nur mit einer eigenen Oberstufe interessant.

Damit die Schüler in Bramsche und Umgebung in der IGS Bramsche die Oberstufe besuchen können und der Bedarf abedeckt ist.

>>> Zu den Kommentaren


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