Das ist das Problem: www.mainpost.de/sport/Wuerzburg-Baskets-Mitbegruender-Jochen-Baehr-zieht-sich-weiter-zurueck;art786,7633500

Kurz gesagt: Die Gesellschafter und Jochen sollen sich GEMEINSAM einig werden und Visionen vorantreiben. Den Mann, ohne den alle in Würzburg keinen Bundesliga-Basketball sehen würden, hauptamtlich zu beschäftigen, wäre ein mehr als sinnvoller Schritt. Dafür MUSS es ein Budget und eine Lösung gefunden werden. Sonst wäre das wohl - mal wieder - der Anfang vom Ende des "grossen" Basketballs in Würzburg.

Begründung

Für langfristig erstklassigen Basketball in Würzburg!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Matthias Bielek aus Dettelbach
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Profisportler werden für ihre Tätigkeit bezahlt. Demzufolge muss unabdingbar ein Teil der Verantwortlichen, welche die optimalen Bedingungen für Profibasketball in Würzburg herzustellen haben, auch unter professionellen Bedingungen arbeiten können. Dazu gehört auch eine angemessene Bezahlung. Immerhin gibt man dafür seinen bisherigen Job ganz oder teilweise auf. Im Übrigen wäre eine Vergütung durch eine Kombination aus Fixgehalt und Erfolgsprovison mehr als erfolgsneutral finanziert. Das Konstrukt aus Profisportlern und ehrenamtlichen Funktionären hat langfristig keine Überlebenschance.

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