95 Unterschriften
Petition richtet sich an: Verbandsgemeindeverwaltung Ransbach-Baumbach (Ordnungsamt), Landrat des Westerwaldkreises, Staatsanwaltschaft Koblenz
Jugendschutz im Westerwaldkreis und umliegenden Gemeinden konsequent durchsetzen: Harte Drogen und Dealer von unseren Dorfplätzen verbannen!
Wir fordern die zuständigen Justizbehörden, die Kreispolizeibehörde und die Kommunalpolitik auf, unverzüglich, koordiniert und mit der vollen Härte des Gesetzes gegen den bekannten, gewerbsmäßigen Drogenhandel im Bereich der Gemeinden Sessenbach, Wirscheid, Alsbach, Nauort, Caan und Stromberg und den umliegenden Ortschaften vorzugehen.Unsere Kernforderungen sind:Konsequente Anwendung des Strafrechts: Der illegale Vertrieb von harten, synthetischen Drogen (wie Amphetaminen/Speed und MDMA/Ecstasy) an Minderjährige muss gemäß § 29a BtMG ausnahmslos als Verbrechen verfolgt werden.Schutz der Allgemeinheit vor Wiederholungstätern: Falls bei polizeibekannten Tätern eine psychische Erkrankung oder Suchtabhängigkeit vorliegt, fordern wir die Prüfung und konsequente Umsetzung einer dauerhaften Unterbringung im Maßregelvollzug (§ 63 StGB), anstatt einer wirkungslosen „Drehtür-Politik“ mit nur kurzzeitigen Klinikaufenthalten.Präventive Maßnahmen des Ordnungsamtes: Die Verbandsgemeinde muss umgehend weitreichende, dauerhafte Aufenthalts- und Betretungsverbote für den Täter bei allen öffentlichen Plätzen, Jugendtreffs und regionalen Dorffesten erlassen.Sichtbare Präsenz: Erhöhung der Kontrollen und Streifen durch Polizei und Ordnungsamt bei lokalen Festen, um unsere Jugendlichen präventiv zu schützen.
Begründung
Als besorgte Eltern, Bürgerinnen und Bürger der Region sehen wir den Schutz unserer Kinder akut gefährdet. Es ist im Westerwaldkreis ein untragbarer Zustand erreicht, in dem ein polizeibekannter Händler gezielt die Gutgläubigkeit und Alkoholisierung von Jugendlichen ausnutzt, um sie im Umfeld von Dorffesten mit kostenlosen Proben harter synthetischer Drogen anzuwerben.
Die Taktik, sich einer dauerhaften Haftstrafe durch wiederkehrende, aber folgenlose Kurzklinikaufenthalte wegen angeblicher Unzurechnungsfähigkeit zu entziehen, zersetzt das Vertrauen der Bevölkerung in den Rechtsstaat. Wenn ein Täter aufgrund seines Zustands eine dauerhafte Gefahr für die Jugend und die Allgemeinheit darstellt, gehören die rechtlichen Instrumente der dauerhaften geschlossenen Unterbringung im Maßregelvollzug konsequent angewendet.
Wir fordern die Verantwortlichen in Politik und Justiz auf, nicht länger wegzusehen. Der Schutz der Jugend muss oberste Priorität haben!
Angaben zur Petition
Petition gestartet:
30.06.2026
Sammlung endet:
29.12.2026
Region:
Westerwaldkreis
Kategorie:
Sicherheit
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