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Änderungen an der Petition
vor 8 Tagen
Petition richtet sich an: Bürgermeister Jürgen Hahn mit Gemeindevertretung
An: Den Bürgermeister der Gemeinde Rasdorf Herr Hahn, sowie die Fraktionen der Gemeindevertretung Rasdorf.
Forderung:
Wir fordern die Gemeinde Rasdorf auf, eine rechtsverbindliche Katzenschutzverordnung nach § 13b Tierschutzgesetz zu erlassen. Diese Verordnung soll eine Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für alle freilaufenden Katzen (Freigänger) im Gemeindegebiet beinhalten.
Begründung:
Auch in Rasdorf und seinen Ortsteilen gibt es eine wachsende Anzahl an freilebenden, herrenlosen Streunerkatzen. Da Katzen sich rasant vermehren, führt dies unweigerlich zu Inzucht, der Ausbreitung von schweren Krankheiten (wie Katzenschnupfen oder Parasitenbefall) und zu erheblichem Elend und Leiden unter den Tieren. Eine Kastrationspflicht für privat gehaltene Katzen mit Freigang ist der einzige nachhaltige und tierschutzgerechte Weg, um die unkontrollierte Vermehrung zu stoppen. Über 140 Kommunen in Hessen haben diesen Schritt bereits erfolgreich getan.
Für die Gemeinde Rasdorf ist diese Verordnung kostenneutral, da die Halter die Kosten für Kennzeichnung und Kastration selbst tragen. Gleichzeitig entlastet sie langfristig die Allgemeinheit und die regionalen Tierschutzvereine von den Kosten für die medizinische Versorgung von Fund- und Streunertieren.
Bitte unterstützen Sie diese Initiative für mehr Tierschutz in unserer Heimatgemeinde Rasdorf!
Jeden Tag werden Katzen geboren, die niemand haben möchte.
Sie kommen in Scheunen, auf Feldern, in Gärten oder auf Industriegeländen zur Welt. Viele sind krank, unterernährt, voller Parasiten oder schwer verletzt. Manche verhungern qualvoll, andere sterben an Infektionen oder werden im Straßenverkehr überfahren. Die wenigen, die überleben, bringen schon wenige Monate später selbst wieder Nachwuchs zur Welt – und der Kreislauf des Leids beginnt von vorne.
Dieses Leid ist vermeidbar.
Warum ist das so wichtig?
Die Tierheime und Tierschutzvereine in unserer Region arbeiten am Limit. Ehrenamtliche investieren unzählige Stunden und oft ihr eigenes Geld, um kranke, verletzte und verwaiste Katzen zu versorgen. Doch sie kämpfen gegen ein Problem, das ohne politische Unterstützung nicht gelöst werden kann.
Jede unkastrierte Freigängerkatze kann innerhalb weniger Jahre Hunderte Nachkommen hervorbringen. Das Ergebnis sind immer mehr herrenlose Katzen, die unter Hunger, Krankheiten und Verletzungen leiden.
Viele Städte und Landkreise in Deutschland haben bereits gezeigt, dass Katzenschutzverordnungen wirken. Weniger herrenlose Katzen bedeuten weniger Tierleid, weniger Belastung für Tierheime und langfristig sogar geringere Kosten für Kommunen.
Verantwortung beginnt bei uns.
Wer seiner Katze Freigang ermöglicht, trägt auch Verantwortung dafür, dass sie nicht zur unkontrollierten Vermehrung beiträgt. Eine Kastration verhindert ungewollten Nachwuchs und erspart unzähligen Tieren ein Leben voller Leid.
Die Gemeinde Rasdorf hat jetzt die Chance, ein klares Zeichen für den Tierschutz zu setzen.
Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift.
Jede Stimme bringt uns dem Ziel näher, unzähligen Katzen ein Leben voller Hunger, Krankheiten und Schmerzen zu ersparen.
Tierschutz ist kein Luxus. Er ist unsere gemeinsame Verantwortung.
Für eine Katzenschutzverordnung in der Gemeinde Rasdorf. Jetzt.
Eine Gesellschaft zeigt sich auch daran, wie sie mit den Schwächsten umgeht. Die herrenlosen Katzen in der Gemeinde Rasdorf brauchen jetzt unsere Stimme.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung
Petition gestartet:
03.09.2026
Sammlung endet:
02.03.2027
Region:
Rasdorf
Kategorie:
Tierschutz
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Es gibt genug Katzenelend.