Kein Entwenden mehr von Eigentum durch Gerichtsvollzieher

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags

3 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

3 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2016
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Petition richtet sich an: Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags

Ich plädiere dafür, dass Gerichtsvollzieher grundsätzlich nur mit dem Eigentümer der Sachen zusammen entscheiden dürfen, ob etwas noch lagerungsfähig ist oder nicht. (dies muss dann auch mit Foto, und Beschreibung der Dinge, und Unterschrift des Besitzers dokumentiert werden, um was es sich handelt. Der Besitzer muss einverstanden sein, dass dieses Teil entsorgt werden darf) Ansonsten muss grundsätzlich erst einmal alles gelagert werden was in der Wohnung gefunden wurde. (für einen begrenzten Zeitraum z.B. eine Woche). Es kommt auch sehr oft vor, dass bei der Wohnungsräumung Firmen beauftragt werden, die 10 bis 20fach so teuer sind wie die ortsüblichen Preise. Deswegen ist es dringend erforderlich, dass nur ortsübliche Preise in Rechnung gestellt werden dürfen. Es wäre auch schön, die Sperrmüllregelung von früher wieder einzuführen, wo man zu bestimmten Zeiten, dass was man nicht mehr gebraucht hat, auf die Straße runter stellen konnte. Da haben sich dann auch immer wieder Leute, die gerade etwas brauchten, bedient. So ist weniger Müll entstanden. Ich möchte auch, dass bei Todesfällen~ oder wenn die Sachen nicht mehr gebraucht werden, die Möbel und Anderes, was die Erben sich nicht abgeholt haben, für zwei Tage, zum Beispiel im Innenhof (oder es kommt gleich zum Wertstoffhof) ausgelegt werden. Jeder, der was braucht, darf sich dann etwas holen, danach sollten die Sachen noch mindestens für zwei Wochen, noch besser für zwei Monate, erst einmal zum günstigen Verkauf und später zu Verschenken angeboten werden.

Ich schätze, dass in 50% der Wohnungsräumungen Werte von über 1.000 Euro verschwinden.

Ich möchte Sie und Ihre Verwandten und Freunde bitten, diese Petition zu unterschreiben und zu unterstützen!

Sie können hier auf dieser Seite Unterschriftenbögen ausdrucken, um auch auf der Straße, im Verein oder in der Nachbarschaft Unterstützung zu sammeln. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Begründung

Es kommt in Deutschland täglich zu sehr vielen Wohnungsräumungen durch Gerichtsvollzieher und Ihren Helfern. Die meisten Menschen, denen so etwas passiert, gehen davon aus, dass dann alles an einen sichern Ort eingelagert wird Aber sehr oft werden die Menschen enttäuscht, weil Gerichtsvollzieher das Recht haben, selber zu entscheiden, ob etwas lagerfähig ist oder nicht. Da passiert es auch öfter mal, dass ganze Schränke und oder Schreibtische wegkommen ohne dass vorher überhaupt hineingeschaut wurde. Wenn doch hineingeschaut wird, ist dies keine Garantie, dass wertvolle Sachen wegkommen.

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 19.07.2016
Sammlung endet: 31.10.2017
Region: Deutschland
Kategorie: Bürgerrechte

Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team

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