Wir fordern: Kein Promi-Bonus für Uli Hoeneß!

Uli Hoeneß soll wie alle anderen Gefangenen behandelt werden, was im Ergebnis bedeuten muß: 1) Keine Strafaussetzung zur Bewährung auf sog. Halbstrafe, sondern frühestens zum 2/3 -Zeitpunkt. 2) Keine verfrühten Haftlockerungen (Ausgang, Urlaub) und kein Freigängerstatus, bevor nicht mindestens 1 1/2 Jahr seiner 3 1/2 jährigen Haftstrafe verbüßt sind.

Begründung

Der Strafvollzug in Bayern ist der härteste in der ganzen brd. Nur sehr wenige Gefangene kommen in den Genuß des sog. "Freigänger-Status" und nur nach längerer Zeit der Inhaftierung.

Schon das Urteil gegen Uli Hoeneß läßt einen deutlichen Promi-Bonus erkennen. Andere Bürger mit weitaus geringem Schaden wurden in der Vergangenheit zu weitaus höheren Haftstrafen in Bayern verurteilt.

In Bayern ist es für Strafgefangene extrem schwer sich zu resozialisieren, weil Haftlockerungen nur extrem wenigen Gefangenen gewährt werden. In Bayern bekommen in der Regeln Haftlockerungen auch nur dann in Frage, wenn ein Großteil der Strafe bereits verbüßt wurde.

Dies darf bei Uli Hoeneß nicht anders sein!

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Pro

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Contra

Ok es war nicht richtig was er gemacht hat. Aber Haft ? Die doppelte Steuerschuld zuruckzuzaheln waere ok. Eine Strafe auch , aber Haft. Das ist doch nur die Rache des Staates, wer weiss ob er die Haft ueberlebt.