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Bild zur Petition mit dem Thema: Kein Gift mehr im Essen ! Chlorverbindungen, Aromaten, Acrylamid, Transfette, nein danke! Kein Gift mehr im Essen ! Chlorverbindungen, Aromaten, Acrylamid, Transfette, nein danke!
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Lebensmittelüberwachung, Bundestag, EU
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Gesundheit mehr
  • Status: Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.
    Sprache: Deutsch
  • Gescheitert
  • 481 Unterstützende
    459 in Deutschland
    Sammlung abgeschlossen

Kein Gift mehr im Essen ! Chlorverbindungen, Aromaten, Acrylamid, Transfette, nein danke!

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Sucralose ist ein Süßstoff der aus einer organischen Chlorverbindung besteht und der sich im Grundwasser anreichert. Mit Chlorpropham werden Kartoffeln nach der Ernte behandelt, geht durch die Schale durch und ist krebserregend und gesundheitsschädlich. 2-Phenylphenol wird auf Zitrusfrüchten verrieben, geht auch durch die Schale durch, und ist stark allergen. Gehärtete Fette verursachen Alzheimer und Herzkrankheiten. Farbstoffe wie Ammoniak Zucker Couleur das 4-Methylimidazols enthält sowie E 180 Litholrubin BK , E 161 Canthaxanthin (Eidotterfärbung übers Futter),E 155 Braun HT,E 129 Allurarot AC,E 127 Erythrosin ,E 123 Amaranth (hat nix mit Inkakorn zu tun),E 122 Azorubin, E 110 Gelborange S ,E 104 Chinolingelb sowie Tartrazin sind krebserregend und oder allergen .Die Angabe des Gehaltes an Acrylamid im Produkt sowie die maximal verwendete Temperatur soll angeben werden. Nahrung, die ja zum Erhalt der Gesundheit dient, muss möglichst frei von Schadstoffen sein und möglichst viele natürliche Nährstoffe enthalten. Der Verbraucher soll vor gefährlichen Zutaten geschützt werden, und auch erfahren wie und ob seine Nahrungsmittel mit Hitze oder Bestrahlung für wie lange und mit welchem Verfahren behandelt wurden.

Begründung:

Jede dieser Chemikalien, die in Lebensmitteln und Nahrungsmitteln enthalten sind, haben sich als giftig, kanzerogen und / oder stark Allergie auslösend erwiesen. Diabetiker und Menschen die keinen Zucker vertragen freuen sich aber wenn sie Süßstoff nutzen können. Dieser sollte aber ungiftig sein. Was im Fall von Sucralose nicht der Fall ist weil das ein Zuckermolekül ist in das Chemiker drei Chloratome eingebaut haben die die Substanz kaum biologisch abbaubar macht. Dieser "Fake" -Zucker blockiert körpereigene Enzyme der Energiegewinnung, und bringt auch nützlich Darmbakterien zum Absterben. Und es verursachte bei 60% der Versuchspersonen die vorher gesund waren, Diabetes. de.wikipedia.org/wiki/Sucralose Das nächste Gift ist Chlorprofam, das in dem essbaren Anteil von Kartoffeln landet weil es durch die Schale geht. de.wikipedia.org/wiki/Chlorpropham. Es dürfen 10 mg pro Kilogramm Kartoffeln im essbaren Anteil drin sein. 0,2 mg dürfen verzehrt werden--- jedenfalls ist ein Jugendlicher der 50 kg wiegt und mittags 500 Gramm Kartoffeln isst und abends noch eine Tüte Kartoffelchips locker über der Grenzmenge drüber. 10 mg in einem Liter Wasser tötet bereits 50 % der Fische die drin schwimmen. Orthodiphenol ist auf Zitrusfrüchten drauf und geht durch die Schale durch. Davon werden die Menschen allergisch auf das Schalenbehandlungsmittel und meiden Zitrusfrüchte allgemein, weil sie denken sie vertrügen keine Zitrusfrüchte. Viele kriegen auch Durchfall und Ausschlag am Hintern. Gehärtete Fette sind durch die Behandlung sozusagen "verbogen" und stören in der Zellmembran. Alzheimer, Koronare Herzkrankheit, Diabetes, Leberschäden --- in USA sind gehärtete Fette diese Jahr verboten in BRD nicht en.wikipedia.org/wiki/Trans_fat Farbstoffe sind in Käse, Butterzubereitungen, Margarine (oft zusammen mit gehärteten Feten) die sooo gesund ist, in Süßwaren für Kinder, in Süßspeisen die an Kinder gegeben werden. Rote Farben kann mit Rote Beete erreicht werden oder mit Karottenextrakt, gelb sind einige Vitamine, grün ist Chlorophyll, und der Fruchtanteil von Fertigspeisen sollte eigentlich nicht mit Farbe suggeriert werden.

Der Gesetzgeber möge die hier genannten Stoffe verbieten und Angeben mit welchen Chemikalien und welchen physikalischen Verfahren Lebensmittel, Nahrungsmittel sowie Genussmittel behandelt wurden. .

Milch die 70 Grad und heißer gemacht wurde, ist meiner Meinung nicht mehr "frisch" sondern abgekocht. H-Milch wurde sogar auf 150 Grad erhitzt und viele „ länger frische?" Milch auch. Nur wenn die Höchsttemperatur die auf das Lebensmittel einwirkte und die gesamte Dauer von Temperaturen über 70 Grad C bekannt sind, kann abgeschätzt werden wie „schonend“ ein Produkt hergestellt wurde und auch, ob es tatsächlich „frisch“ oder halb gekocht ist. Nur so wird auch klar, wie kalt gepresst kalt gepresstes Öl ist. Nahrung, die ja zum Erhalt der Gesundheit dient, muss möglichst frei von Schadstoffen sein und möglichst viele natürliche Nährstoffe enthalten. Der Verbraucher soll vor gefährlichen Zutaten geschützt werden, und auch erfahren wie und ob seine Nahrungsmittel mit Hitze oder Bestrahlung und wenn ja, für wie lange und mit welchem Verfahren behandelt wurden.

Nochmals : DieVerbraucher, also wir, sollen vor gefährlichen Zutaten geschützt werden, und auch erfahren wie und ob seine Nahrungsmittel mit Hitze oder Bestrahlung für wie lange und mit welchem Verfahren behandelt wurden..Denn Ernährung, die ja auch zum Erhalt der Gesundheit dient, muss möglichst frei von Schadstoffen sein und möglichst viele natürliche Nährstoffe enthalten.

Ute Lehmann, Diplom Biologin und besorgte Mutter

(Graphic von Wikipedia)

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Roßdorf, 15.07.2015 (aktiv bis 14.01.2016)


Debatte zur Petition

PRO: Mir wurde mitgeteilt, dass sich in der Petition Rechtschreibe-Fehler nur so tummeln. Wenn mir jemand diese korrigiert, bitte hier einstellen, ich hole mir dann die Korrektur, danke!(Legastenie hat nichts mit Faulheit zu tun..Ich habe nur für die Sprachen ...

PRO: Mir wurde mitgeteilt, dass transatlantische Astroturfer, Sockenpuppen und Fnerds dubioser NGOs mobilisiert wurden, solche Petitionen zu unterminieren. Man geht davon aus, dass die globale Bevölkerung mittlerweile informiert genug ist, auf derart sowohl ...

CONTRA: Die Petition vergisst leider die fatale Auswirkung von Glycerin, Flour, Jod, Aluminium, etc. Substanzen, die das genozid agierende Syndikat vom Format des im ContraBereich zu lesenden "Neo-Deutschland-Bombardieres" überall beimengt, um damit auch sein ...

CONTRA: Zitat wörtlich:" Ich bin dafür, Deutschland wieder so zu bombardieren wie im 2.Weltkrieg" Zitat Ende. Es scheinen doch mehr kranke, perverse Astroturfer auf OpenPetition ihrer Endzeit entgegen zu vergetieren, als man vermutet.

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