Keine Genehmigung für einen Schlagermove auf St. Pauli mehr, wie er in den letzten Jahren stattgefunden hat.

Begründung

Der Schlagermove sorgt alljährlich für eine einfallende Horde von trinkt- und feierwütigen Gästen auf St. Pauli. Für die Anwohner bedeutet dies * Gäste, die in Hauseingänge urinieren * Gäste, die einem vor die Füsse kotzen * Gäste, die zwischen den parkenden Autos scheißen * Gäste, die scheinbar jedes Schamgefühl verloren haben

Solche Gäste wünscht sich niemand.

Diese unhaltbaren hygienischen und lärmakustischen Zustände sind in dieser Form nicht länger hinnehmbar.

Viele Menschen haben bereits in privaten Gesprächen oder in öffentlichen Medien, die nicht zumutbaren Umstände im Umfeld des Schlagermove dargestellt:

Rocko Schamoni in "Empire St. Pauli" www.youtube.com/watch?v=G6ZleC4qits

Irene Jung im "Hamburger Abendblatt" www.abendblatt.de/meinung/article129434470/Auf-St-Pauli-darf-man-doch-alles-oder.html

Anwohner www.true-rebel-store.com/de/home/286-ganz-hamburg-hasst-den-schlagermove.html

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Timo Rohwedder aus 20359
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Pro

1. Der Schlager-Move ist der Rettungsanker der ohnehin sehr angeschallalagenen Musikindustrie. 2. Der Tourismus ist der wichtigste Wirtschaftszweig der Hansestadt Hamburg. 3. Die Entfernung von Scheiße, Pisse und Kotze schafft neue Arbeitsplätze. 4.

Contra

Es ist St. Pauli - wer da wohnt weiß, dass man sich auf so etwas einlässt. Solche spießbürgelichen Verbotsgedanken nehmen dem Kiez seinen Charme - wer Vorstadt will soll in die Vorstadt ziehen!