Wir fordern eine Tonnagebeschränkung auf 7,5 t nach § 45 STVO für die S 177 auf Grund der nicht vorhandenen Verkehrssicherheit bis zur Fertigstellung des BA Wünschendorf / Eschdorf. Lastentransporte können über die A17 die A4 erreichen!

Begründung

Bei der Eröffnung der S 177 BA Bonnewitz / Wünschendorf im Dezember 2014 wurde den Einwohnern von Wünschendorf und Eschdorf ein schneller Weiterbau versprochen. Dem war leider nicht so. Das Planfeststellungsverfahren zog sich durch mehrere Einwende über drei Tekturen bis Anfang 2018 hin. Am 21.01.2018 erteilte die Landesdirektion Sachsen Baurecht für den BA Wünschendorf / Eschdorf und die Anwohner hofften auf einen baldigen Beginn des weiteren Ausbaus der neuen S 177. Gegen den Planfeststellungsbescheid hat der BUND Klage eingereicht und eine weitere Bearbeitung durch das Landesamt für Straßenbau und Verkehr kann erst nach einem Urteil des Verwaltungsgerichtes Dresden erfolgen. Weder das LASuV noch die Landesdirektion Sachsen kann einen Termin dafür nennen. Von der Notwendigkeit eines ordentlich durchgeführten Planfeststellungsverfahrens überzeugt, haben wir den unerträglichen, sich ständig verschlechterten Zustand geduldig ertragen. Es ist nur schwer möglich an der Radeberger Straße, ohne Fußwege, die Grundstücke zu erreichen. Die Straße muss als Schulweg genutzt werden. Die Häuser unmittelbar an der Fahrbahn nehmen Schäden. Es ist lebensgefährlich, mit dem Fahrrad Richtung Pirna und zurück zu fahren. Auf Grund der weiteren Verschiebung sind wir nicht mehr Willens, den momentanen Zustand zu ertragen. Die Sicherheit der Wohnbevölkerung ist nicht mehr gewährleistet!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Wolfgang Weiß aus Dürrröhrsdorf-Dittersbach
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