• Von: Manuel Mutter mehr
  • An: Oberbürgermeister Boris Palmer
  • Region: Tübingen mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 99 Unterstützer
    48 in Tübingen
    Sammlung abgeschlossen

Keine Abschiebung der Flüchtlingsfamilien K. und L. aus Kenia

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Wir fordern ein unbefristetes Bleiberecht für Familien K. und L.

Begründung:

Die Ausländerbehörde der Stadt Tübingen beabsichtigt offensichtlich eine bestens integrierte Familie mit zwei Kindern durch die Abschiebung auseinander zu reißen. Die achtjährige Tochter N. und der fünfjährige Sohn A. sollen mit dem Vater A. in dessen Herkunftsland Benin in Westafrika ausreisen. Die aus Kenia stammende Mutter M. soll ohne Kinder in das davon ca. 5.000 km entfernte Kenia abgeschoben werden, ohne Hoffnung Kinder und Mann in absehbarer Zeit wieder zu sehen. Das ist blinder, zynischer und unmenschlicher Bürokratismus und steht im krassen Gegensatz zu den Grundwerten einer humanen, toleranten und weltoffenen Gesellschaft.

Wir gehen davon aus, dass diese gnadenlose Entscheidung ohne Ihr Wissen und Ihre Zustimmung gefällt wurde und fordern Sie hiermit auf, diese unverzüglich zu korrigieren, zumal wir auch große Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Entscheidung haben, die die Zerstörung einer intakten Familie zum Ergebnis hat.

(Text übernommen von Ernst Binder, Flüchtlingshilfe Härten, Offener Brief an Boris Palmer)

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

72072, 23.12.2015 (aktiv bis 02.02.2016)


Neuigkeiten

Ergänzung Neue Begründung: Die Ausländerbehörde der Stadt Tübingen beabsichtigt offensichtlich eine bestens integrierte Familie mit zwei Kindern durch die Abschiebung auseinander zu reißen. Die achtjährige Tochter N. und der fünfjährige Sohn A. sollen ...

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Debatte zur Petition

PRO: Denn Namen brauchen die Unterzeichner nicht zu Wissen. Gutmenschen unterschreiben blind und natürlich doppelt.

CONTRA: "eine bestens integrierte Familie mit zwei Kindern durch die Abschiebung auseinander zu reißen. " Die Familiekann doch zusammen weg.

CONTRA: Mit so schlecht gemachten Petitionen schadet man den Betroffenen mehr als das man ihnen hilft. Sie schreiben bestens integriert, aber nichts davon wo die Kinder geboren sind, womit die Familie ihren Lebensunterhalt bestreitet, was und wo die Eltern arbeiten, ...

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Petitionsverlauf

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