Frau Gloria Yosores und ihr neunjähriger Sohn Joseph Benedict Yosores sollen auf die Philippinen abgeschoben werden! Sie kamen Ende Januar 2011 durch die Heirat mit einem Deutschen nach Krumbach/Deutschland! Ihr Mann trennte sich acht Wochen bevor Sie ein eigenständiges Aufenthaltsrecht erhalten hätte von ihr! Nun liegen Erkenntnisse, die für die Wertung eines Härtefalls nach Paragraf 31 Abs. 2 AufenthG vor! Dies teilte Sie auch der Kinderhortleiterin und einer Beraterin der Familienberatungsstelle ca. vier Wochen bevor sich ihr Mann von ihr trennte mit! Leider wurde ihr damals geraten es doch nochmals zu versuchen. Nun wird ihr dies negativ angerechnet. Frau Gloria Yosores spricht gut Deutsch und ihr Sohn spricht perfekt Deutsch sind in Krumbach bestens integriert und haben sehr viele Unterstützer (Stadt Krumbach, Freunde, Kirche, Kinderhort,..)! Sie beziehen keinerlei Sozialleistungen und Frau Yosores hat zwei Arbeitsstellen! Der Sohn ging hier in den Kindergarten und geht jetzt in die dritte Klasse der Grundschule! Auf den Philippinen stehen die beiden vor dem Nichts und es ist sehr wahrscheinlich, dass die beiden auf der Straße dort stehen und der Sohn keine Schule besuchen kann! Psychisch ist die Situation für die Beiden kaum mehr zu ertragen, Frau Yosores hatte bereits einen Nervenzusammenbruch und ihr Sohn weint sich in den Schlaf! Wir bitten Sie daher eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis für die Beiden auszusprechen, damit Sie endlich wieder normal Leben, ihrer Arbeit nachgehen und die Existenz- und Zukunftsängste ein Ende haben!

Begründung

So wie Frauen, drei Jahre in der Ehe gelebt haben müssen, um ein eigenständiges Aufenthaltsrecht zu erlangen, ist es nicht in Ordnung moralisch, wenn Ehemänner kurz vor der Dreijahresfrist einen Absprung machen können, um evtl. finanziell auch besser wegzukommen. Moralisch gesehen, liegt in diesem Fall auf jeden Fall ein Härtefall vor! Beide sind voll integriert, haben viele Freunde, sprechen Deutsch, der Sohn perfekt! Beide beziehen keinerlei Sozialleistungen und Frau Yosores hat zwei Arbeitsstellen! Bitte unterstützen Sie die Beiden, damit Sie hier in Ihrer Heimat eine Zukunft haben und sie sich nicht erneut auf ein neues in Armut lebendes Leben einstellen müssen! Wir und die beiden DANKEN Ihnen von Herzen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Natalie Tews aus Krumbach
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Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 24 Monate nach dem Einreichen der Petition keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition davon aus, dass die Bearbeitungsfrist des zuständigen Ausschusses bzw. des Empfängers abgelaufen ist.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team


  • openPetition hat heute von den gewählten Vertretern von Gemeinderat Krumbach (Schwaben) eine persönliche Stellungnahme eingefordert, weil die Petition das Quorum von 360 Unterschriften aus Krumbach (Schwaben) erreicht hat.


    Damit verstärken wir die Wirksamkeit der Petition, stoßen die öffentliche Debatte an und sorgen für mehr Transparenz.


    Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
    www.openpetition.de/petition/stellungnahme/keine-abschiebung-von-gloria-und-joseph-benedict-yosores-erteilung-einer-aufenthaltserlaubnis


    Was können Sie tun?

    Bleiben Sie auf dem Laufenden, verfolgen Sie in den nächsten Tagen die eintreffenden Stellungnahmen.

    Sie haben die Möglichkeit, einen der gewählten Vertreter zu kontaktieren? Sprechen Sie ihn oder sie auf die vorhandene oder noch fehlende Stellungnahme an.


  • Petition wurde persönlich, von Natalie Tews, an Herr Landrat Hubert Hafner übergeben! Es wurde fast zeitgleich ein Antrag, durch die Rechtsanwältin von Frau Gloria Yosores, auf Ernessensentscheidung des Landratsamtes Günzburg und Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis für Gloria und Joseph Benedict Yosores gestellt! Dieser liegt nun beim Landratsamt Günzburg und wird geprüft!

Pro

Menschen die sich berechtigterweise ein Leben in Deutschland aufgebaut haben und in unserer Gesellschaft angekommen sind, sollten unabhängig von willkürlichen Frist ein Aufenthaltsrecht erhalten. Der Gesetzgeber hat Normen geschaffen, die es ermöglichen auf solche Fälle einzugehen. Daher sollten wir an unsere Behörden appellieren endlich großzügiger von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen und den Menschen eine Zukunft hier in Deutschland zu bieten.

Contra

Gleiches (Un-)Recht für alle Menschen. Warum sollte gerade für die beiden eine extra Wurst gebraten werden? Der Sohn kann zudem beim Vater bleiben und somit sein Sozialgefüge behalten, nur weil die Mutter geht muss er ja nicht automatisch auch gehen.