• Von: Patrick Mayer mehr
  • An: Bundesarbeitsministerium für Arbeit und Soziales
  • Region: Bundesrepublik Deustch...
    Kategorie: Soziales mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 11 Unterstützer
    Sammlung abgeschlossen

Keine Ausbeute ausländischer Pflegekräfte auf Kosten des inländischen Arbeitsmarktes!

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Der Arbeitgeberverband Pflege (AGVP) hat sich für eine stärkere Anwerbung von Pflegekräften aus Nicht-EU-Staaten ausgesprochen.
Nur so könne einem drohenden Fachkräftemangel in deutschen Heimen entgegengewirkt werden, warnt der Verband.

Die Interessensvertretung stellte in Frankfurt ein Pilotprojekt vor, bei dem bis Ende des Jahres 150 chinesische Pflegekräfte in stationäre deutsche Einrichtungen geholt werden sollen.Je 50 von ihnen sollen in Hessen, Hamburg und Baden-Württemberg arbeiten, Im April kommen weitere 50 Pflegekräfte, um in den drei Bundesländern zu arbeiten.

Frau Bachmann-Görl, eine Sprecherin der Curanum AG mit Sitz in München, dem größten börsennotierten Betreiber von Seniorenresidenzen und Pflegeeinrichtungen in Deutschland, erging sich nach ihrer letzten Reise nach China erwartungsgemäß in Lobeshymnen auf die anspruchslosen, an härteste Arbeit gewohnten Chinesen:

„Ich bin von den Frauen begeistert. Sie sind sehr lernwillig und verbreiten chinesische Lebensfreude im Seniorenheim.“

Wir hingegen sind nicht der Ansicht dass eine auf Gewinnmaximierung und Lohnniedrighaltung zielende, wirtschaftspolitische Maßnahme wie diese der richtige Weg ist, dem Arbeitskräftemangel im sozialen Bereich abzuhelfen.

Dies ist nur ein weiterer Schritt in die falsche Richtung - hier ein weiteres Beispiel;

Die Aufhebung der Wehrpflicht in Deutschland wurde jahrzehntelang heiß diskutiert, als Hauptgrund dagegen wurde völlig zu Recht angeführt, das man auf die Zivis im Hinblick auf die fehlenden Arbeitskräfte in Krankenhäusern, Pflegeheimen etc. nicht verzichten könne.

Dies ist ein guter Punkt, denn dann hätte man endlich Konsequenzen aus der demographischen Entwicklung ziehen und die Arbeitsplätze durch längst überfällige Maßnahmen wie faire Arbeitsbedingungen und angemessene Bezahlung attraktiver machen müssen.

Als im März 2011 dann die Wehrpflicht aufgehoben wurde , wurde dieser Punkt schon im Vorfeld bewusst in keinen öffentlichen Medien mehr erwähnt, damals wurde vielmehr zu einem viel arbeitgeberfreundlicherem, perfiden Mittel gegriffen indem im selben Jahr die
Zuzugsbeschränkungen für polnische Staatsbürger endgültig aufgehoben wurde - Ein Schelm wer Böses dabei denkt...

Wir haben keine Lust uns länger für dumm verkaufen zu lassen und fordern hiermit ein Ende solcher auf Gewinnmaximierung ausgerichteter Maßnahmen die

- Die Regierungen der betroffenen Länder lediglich davon entlasten in ihrem Einflussbereich
die Arbeitsbedingungen dauerhaft zu verbessern und

- dazu dienen den Reichtum einer dünnen Oberschicht über Staatsgrenzen hinaus auf
Kosten der arbeitenden Völker noch weiter zu vermehren und Fordern hiermit

Schluß mit dem staatlich organisierten, globalen Sklavenhandel!

Schluß mit lohndumping und schlechten Arbeitsbedingungen!

Angemessene Mindestlöhne und angemessene Arbeitsbedingungen für inländische Pflegekräfte, Kräften die wir heute mehr brauchen denn je und auf die jeder von uns in Zukunft angewiesen sein wird!

Schluß mit dem global organisierten Stehlen der Regierungen aus der Verantwortung ihren Völkern gegenüber!

Schluß mit dem globalem Verschieben von Problemen durch planmäßige Entwurzelung, "Weltoffenheit" hat nichts damit zu tun das die ganze Weltbevölkerung die offenen Truhen der internationalen Geldelite füllt!

Begründung:

Unterzeichnet um zu zeigen das Ihr begriffen habt für wie blöd die regierung uns heute hält, unterzeichnet wenn Ihr begriffen habt das das Problem nicht der Billiglohnarbeiter ist der Euren lohn drückt, sondern die Politikerkaste die Dein UND sein Land planmäßig ausbeutet und kaputtwirtschaftet.

Stünde nicht an der Spitze seines Heimatlandes eine ähnlich verantwortungslose Clique wie an der Spitze Deines Landes, gäbe es keine Probleme wie Integration, Entwurzelung, Religionskampf und so weiter mit denen Ihr beide zu kämpfen habt.

Niemand lässt gerne seine Heimat hinter sich um dann evtl auf dem Weg hierher zu ersaufen oder hier zu betteln - es sei denn Mann sorgt dafür das das Gemüse das ausländische Firmen dort produzieren um ein vielfaches günstiger ist als das, das Generationen seiner Familie bisher dort angebaut haben.

Auch dafür trägst Du die Mitverantwortung, denn Deine Regierung verdient daran!

Unterzeichne, um zu zeigen das Du nicht länger Willens bist derartige Maßnahmen zu fördern oder zu tolerieren!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Neckargemünd, 25.01.2014 (aktiv bis 24.03.2014)


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Debatte zur Petition

PRO: Die Unfähigkeit von Arbeitgebern, ausreichend vorhandenes rekrutierbares Personal zu binden und zu motivieren darf nicht zur unregulierten Zuwanderung fuehren. Wenn die genausoschnell schlappmachen wie die einheimischen Kräfte gehen die nach 2 Jahren ...

CONTRA: Bürgerversicherung.

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