Keine Braunkohle in privaten Kaminen und Öfen

Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

77 Unterschriften

Sammlung beendet

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Sammlung beendet

  1. Gestartet November 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Braunkohle in Form von billigen Briketts erfreut sich auch in diesem Winter zum Heizen in Kaminen und Kaminöfen bundesweit großer Beliebtheit. Entsprechende Billigware von niedriger Qualität ist in Baumärkten leicht und in großen Mengen erhältlich. Dabei ist der damit verbundene immense Schaden für die Umwelt (Feinstaub, Schwefeldioxid), Gesundheit und das Klima (CO2) hinreichend bekannt. Außerdem ist der Geruch von verfeuerter Braunkohle (be-)stechend und bei entsprechenden Wetterlagen eigentlich kaum noch erträglich.
 
Daher fordern wir einen schnellen und bundesweit einheitlichen Ausstieg aus der Braunkohleverfeuerung in privaten Kaminen und Kaminöfen.
 
Im Gegensatz zu Holz ist das Heizen mit Braunkohle weder klimaneutral noch sauber, hingegen ist Braunkohle als fester Brennstoff in Kleinfeueranlagen eigentlich völlig ungeeignet, da er gerade bei niedrigeren Verbrennungstemperaturen viele gesundheits-, umwelt- und klimaschädliche Stoffe freisetzt. Aus diesem Grund ist das private Verheizen von Braunkohle in Nachbarländern wie der Schweiz und Österreich schon jetzt teilweise verboten und auch der Kohleausstieg bei Kraftwerken in Deutschland schon beschlossene Sache. Da als bessere Alternative für Kleinfeuerungsanlangen ohnehin Holz in verschiedenen Produkten ausreichend zur Verfügung steht, gibt es keinen Grund, warum in Deutschland noch immer Braunkohle, zudem oft von niedriger Qualität, verkauft und in privaten Kaminen und (Kamin)öfen verfeuert wird.
 

Begründung

Egal ob in der Stadt oder auf dem Dorf, das Verbrennen von Braunkohle stellt eine nicht mehr zeitgemäße Belästigung der gesamten Nachbarschaft und Belastung der Anwohner dar, von den Schäden für die Umwelt ganz abgesehen. Eigentlich ist jede und jeder betroffen, der in der näheren Umgebung einer solchen Kleinfeuerungsanlage wohnt und im Winter lüften oder an die frische (!) Luft gehen will. Dies ist leicht nachvollziehbar und bei Feinstaub sogar auch von Laien leicht messbar. Bei Inversionswetterlagen ist es besonders schlimm, und es kann wirklich jede(n) treffen, da es bislang kaum eine entsprechende Handhabe gegen das Verheizen von Braunkohle gibt.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Claus Jacob, Sankt Ingbert
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 27.11.2025
Sammlung endet: 26.05.2026
Region: Deutschland
Kategorie: Umwelt

Noch kein PRO Argument.

Was für ein unqualifizierter Vorschlag. Keiner hat dem anderen vorzuschreiben was er zu Hause in seinen 4 Wänden tut. Sie reden von Luftreinheit? Jeden Tag muss ich mich mit Drogengestank in der Luft rum ärgern. Früher gab es das nicht, heute sind am helllichten Tag junge Menschen mit irgendwelchen stinkenden Drogen auf offener Straße. Wer schützt mich denn davor??? Denke nur die AFD kann uns noch helfen und vor solchem Unsinn retten.

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