Traffic & transportation

Keine Einbahnstraße auf der Rodenkirchener Hauptstraße!

Petition is directed to
Bürgermeister Manfred Giesen
1,752 Supporters 1,548 in Köln Rodenkirchen
119% from 1,300 for quorum
  1. Launched 17/08/2022
  2. Time remaining > 2 months
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision

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Update: Die Petition läuft weiter, der Bürgerwille wurde nicht berücksichtigt.

Am 29.08.2022 wurde VOR der Sitzung der Bezirksvertretung ein Zwischenergebnis der Petition an Herrn Bezirksbürgermeister Manfred Giesen übergeben. Dies sollte im Vorfeld verdeutlichen, dass sich in der Bevölkerung - inzwischen auf ganz Rodenkirchen und den Süden bezogen - viele gegen das Vorhaben eine Einbahnstraße auf der Rodenkirchener Hauptstraße zu errichten aussprechen.

Der Prüfantrag wurde nicht, wie von uns gefordert, zurückgezogen und auch keine weiteren Alternativen zur Einbahnstraße aufgenommen.

Der Antrag wurde ergänzt und die Verwaltung beauftragt Auswirkungen der Maßnahme durch umgelenkte Verkehrsströme zu untersuchen. Das können wir so nicht hinnehmen und werden deshalb auf jeden Fall weitermachen, damit aus einer Prüfung keine Maßnahme wird! Bitte unterstützen Sie die Petition weiterhin.

Der Beschluss kann unter https://ratsinformation.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=892234&type=do angeschaut werden.

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Die Partei Bündnis 90/Die Grünen will in der Bezirksvertretung Rodenkirchen am 29. August 2022 einen Prüfantrag durchbringen, der vorsieht einen Teil der Hauptstraße in eine Einbahnstraße umzuwandeln um Radfahrern mehr Platz zu bieten.

Ein weitergehendes Verkehrskonzept liegt nicht vor! Der Verkehr würde über die anliegenden Nebenstraßen abgeleitet. Diese sind bereits jetzt stark belastet. Durch die anstehende langfristige Baustelle am Rathaus wird noch größeres Verkehrschaos zu erwarten sein.

Der Nibelungenweg sowie die Ringstraße sind täglich Schul- und Kitaweg für mehrere Tausend Kinder und Jugendliche an 4 Kitas und 5 Schulen, die schon jetzt mit viel gefährlichem Autoverkehr zu kämpfen haben.

Außerdem ist der Nibelungenweg rückwertige Anlieferstraße für viele Geschäfte und Supermärkte auf der Hauptstraße und bereits jetzt durch starken LKW-Verkehr belastet.

Zusätzlichen Verkehr ohne Not und Verkehrskonzept wollen und werden wir als Anwohner nicht hinnehmen!

Deshalb fordern wir den Prüfantrag zurückzunehmen und ein Konzept für Fahrradfahrer durch Ausbau und Erweiterung des Rodenkirchener Leinpfades unter Beibehaltung der jetzigen Nutzung der Hauptstraße (in beide Richtungen für Autos befahrbar) unter Einbeziehung der Anwohner zu entwickeln.

Foto: Sandra Milden, Kölner Stadtanzeiger

Reason

Fehlendes Verkehrskonzept zur Entlastung der Nebenstraßen

Thank you for your support, Kerstin Baarz from Köln
Question to the initiator

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News

Not yet a PRO argument.

Als Fahrradfahrer ist es bislang sehr schwierig und gefährlich, die Hauptstraße zu befahren, gerade mit Kindern. Die Einführung einer Einbahnstraße für Autofahrer erscheint mir insofern sehr sinnvoll. Durch weniger Autoverkehr wird die Straße auch attraktiver für Einzelhandelsbesucher, der Charakter einer Durchfahrtsstraße wird abgemildert. Es gibt gute Umgehungsmöglichkeiten für Autofahrer, so dass der Eingriff hier auch als mild einzustufen ist.

Why people sign

21 hours ago

Weil ich davon auf meinen Arbeitsweg direkt negativ von betroffen bin und dem angeblichen Mehrwert entschieden widerspreche

4 days ago

Weil die Verkehrsplanung rund um die gebauten Schulen ein völliges Chaos darstellt.

5 days ago

Das Miteinander der Verkehrsteilnehmer wird dadurch nicht besser. Die möglichen Umfahrungen sind auch schon stark belastet. Die Straße vom Grüngürtel zum Rheinufer ist auch so schon zu eng, der Bahnhof/Ecke Maternusstraße ist mit unerträglicher Ampelschaltung, Abbiegeverboten und der Schranke mit Ampel davor schon jetzt eine echte Bremse für den Autoverkehr. Außen rum ist noch etwas mehr Spielraum, aber der geht auch verloren, zumal dann der Rheinuferverkehr der einen Richtung auf diese Straßen ausweichen muss. Und ganz ehrlich: Die Innenstadt von Rodenkirchen ist nicht so attraktiv, dass man sie mit weniger Verkehr schöner machen könnte. Vorteil immerhin: Es wird für Radfahrer sicherer. Den Abgaswerten im Ort global bringt es im Gegenzug aber nichts.

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