18 Hektar wertvolle landwirtschaftliche Nutzfläche sollen für den JVA-Neubau in Münster-Wolbeck geopfert werden.

Wir fordern eine Neuplanung unter Berücksichtigung von bereits versiegelten Flächen, die der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB) bei der Prüfung bisher ausgeschlossen oder verworfen hat.

Begründung

Unsere Initiative „Keine Flächenversiegelung für die neue JVA Münster“ sagt „JA“ zu einem Gefängnisneubau für Münster, aber „NEIN“ zum JVA-Neubau auf wertvollen Natur- und Ackerflächen.

Der Flächenfraß rund um Münster muss gestoppt werden, damit Landwirte ihre Existenz nicht verlieren. 18 Hektar sind ungefähr die Größe von 25 Fußballfeldern. Die Folgen der geplanten JVA sind gravierend.

Der Neubau der JVA in der Wolbecker Bauernschaft...

  • bedroht und vernichtet wertvolle Pflanzen- und Tierbestände, bspw. den Bussard, die Waldeidechse, Störche, den Molch, den Wasserfrosch, die Fledermäuse, die Kiebitze, die Feld- und Waldlerche und das Waldkäuzchen,

  • vernichtet alte Heckenlandschaften,

  • bedroht die Existenz angrenzender landwirtschaftlicher Betriebe,

  • zerstört ein attraktives Radausflugsgebiet, sowie den Reitweg zwischen Münster und Warendorf,

  • senkt den Grundwasserspiegel, der sich wahrscheinlich nie wieder auf sein altes Maß regenerieren wird. Die Brunnen der Anwohner könnten versiegen und die sichere Wasserversorgung für Mensch und Tier wäre in Gefahr.

www.keine-flaechenversiegelung-fuer-jva-muenster.de

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