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Bild zur Petition mit dem Thema: Keine Mehrzweckhalle in der Parkstadt - Pinneberg Keine Mehrzweckhalle in der Parkstadt - Pinneberg
  • Von: Mathias Reese mehr
  • An: Ratsversammlung der Stadt Pinneberg
  • Region: Pinneberg mehr
    Kategorie: Bauen mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 306 Tage verbleibend
  • 96 Unterstützende
    86 in Pinneberg
    12% erreicht von
    710  für Quorum  (?)

Keine Mehrzweckhalle in der Parkstadt - Pinneberg

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Der Presse ist zu entnehmen, dass ein Investor den Bau einer kommerziellen Mehrzweckhalle in der Parkstadt Eggerstedt in Pinneberg plant.

Auf dem betreffenden Grundstück sollten bereits zwei andere Projekte durch diesen Investor realisiert werden.

Erst sollte ein XXL-Campus, dann ein neues Schwimmbad und nun eine Mehrzweckhalle für Pinneberg sinnvoll sein. Welcher Vorschlag kommt als Nächstes?

Der Beschluss über die kommerzielle Mehrzweckhalle soll in der Ratsversammlung der Stadt Pinneberg gefasst werden.

Die Unterzeichner lehnen den Bau der kommerziellen Mehrzweckhalle ab.

Begründung:
  1. Verkehrsbelastung Die Kapazität der Mehrzweckhalle soll bei 3.500 Personen liegen. Da nicht damit zu rechnen ist, dass alle Besucher diese mit öffentlichen Verkehrsmitteln anfahren, ist von einem stark erhöhten Verkehrsaufkommen auszugehen. Der beim Bau der Parkstadt Eggerstedt zugrunde liegende Verkehrsentwicklungsplan bzw. der Verkehrsuntersuchung zum B-Plan hat bereits die Grenzen der Verkehrsbelastung aufgezeigt. Vor Beschlussfassung über die Umprojektierung müsste also eine Aktualisierung des Verkehrsentwicklungsplanes vorgenommen werden. Nur so kann ein Verkehrsinfarkt in den Stadtteilen Eggerstedt, Quellental und Thesdorf verhindert werden.

  2. Keine Vorteile für den Haushalt Durch den Wechsel der geplanten Investition vom XXL-Campus (bzw. Hallenbad) zum Bau einer Mehrzweckhalle dürften für die Stadt Pinneberg kaum Mehreinnahmen für den Haushalt realisierbar sein. Die wohl notwendigen Umbauarbeiten, um die Anfahrt zur Halle zu gewährleisten, am Eggerstedter Weg würden sogar zusätzliche Mittel in Anspruch nehmen.

  3. Umweltbelastung für das Landschaftsschutzgebiet Bereits der Bau der Parkstadt Eggerstedt hat für das angrenzende Landschaftsschutzgebiet einen erheblichen Eingriff dargestellt. Dem Gebiet muss nun die nächsten Jahre Zeit zur Regeneration gegeben werden. Eine weitere Urbanisierung dieses Gebietes ist daher auch aus ökologischen Gesichtspunkten entgegen zu wirken.

Hintergrundinformationen: www.abendblatt.de/region/pinneberg/article213464351/Mehrzweckhalle-fuer-3500-Besucher-geplant.html

Anbei ein paar Links zu aktuellen Entwicklungen:

www.abendblatt.de/region/pinneberg/article213533465/Der-Weg-fuer-Gert-Prantners-Hotel-ist-frei.html

www.shz.de/lokales/pinneberger-tageblatt/der-deal-ist-besiegelt-id19175461.html

Entscheidung des OVG Schleswig-Holstein zum Bebauungsplan Nr. 115 „Parkstadt Eggerstedt“:

www.schleswig-holstein.de/DE/Justiz/OVG/Presse/PI_OVG/2018_03_16_B_Plan%20Parkstadt%20Eggerstedt.html

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Pinneberg, 21.02.2018 (aktiv bis 20.02.2019)


Neuigkeiten

OVG Schleswig-Holstein entscheidet Pinneberger Bebauungsplan „Parkstadt Eggerstedt “ für unwirksam Neue Begründung: 1. Verkehrsbelastung Die Kapazität der Mehrzweckhalle soll bei 3.500 Personen liegen. Da nicht damit zu rechnen ist, dass alle Besucher ...

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Debatte zur Petition

PRO: Die Mehrzweckhalle kann doch viele gute Dinge unterbringen. Man könnte zum z.b. dort auch kulturelle Einrichtungen wie eine Moschee einbeziehen. Auch könnten Wohnungen in einem großen Anbau gebaut werden für Flüchtlinge aus Afghanistan. Unser Ort könnte ...

CONTRA: Die Mehrzweckhalle sollte auch eine sein. Zweck der halle muß sein dort Wohnungen für Afrikaner und Araber zum Zwecke eines Menschentests gebaut werden. Gerade unser Ort kann da noch einiges aufnehmen. Wir wollen doch bunt und Mehrzweck äh ich wollte ...

CONTRA: Sollte eine solche Halle wirklich gebaut werden, müssten mehrere Ausschüsse öffentlich darüber beraten. Auch müsste ein Verkehrskonzept vorgelegt werden. Ich finde es nicht nur traurig, sondern beängstigend, dass es in Pinneberg Politiker einer bestimmten ...

>>> Zur Debatte


Warum Menschen unterschreiben

Weil ich selber Anwohner bin...

Lärmbelästigung

Die Eindämmung des Indivdualverkehrs scheint mir hier sehr wichtig. Außerdem sind Verwandte betroffen

Weil eine Mehrzweckhalle im Wohngebiet nicht passt

Bei solchen Projekten möchte ich von den gewählten Volksvertretern zuvor informiert werden

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