An einer Straßengebühr wird Mörfelden-Walldorf nicht vorbeikommen. Dafür sind die Rechtslagen und die Druckmittel des RP Darmstadt zu eindeutig. Wenn aber schon eine Gebühr für Straßennutzung / Sanierung eingeführt wird, muss zumindest der Transitverkehr von tausenden von LKWs und PKWs endgültig aus dem Stadtbild verschwinden.

Begründung

Die Südumgehung wurde schon zu lange von einigen wenigen Wald und Feldrandlagen-Bewohnern verhindert. Die dadurch entstandenen Schäden an den Straßen dürfen jetzt wieder die lärmgeplagten Anwohner der Transitstraßen in Mörfelden übernehmen. Es sollte allen Einwohnern klar sein, dass ein LKW die gleiche Belastung für Straßen bedeutet, wie zig-tausend PKW. Desweiteren produzieren Fahrzeuge im Stadtverkehr deutlich mehr Feinstaub und Abgase, als bei gleichmäßiger Fahrt auf einer Umgehung. Viele Menschen in Mörfelden-Walldorf leiden bereits deutlich an Atemwegs-Erkrankungen. Gerade Kinder und Jugendliche sind betroffen. Weniger LKW+PKW gleich weniger Dreck, Lärm, Schäden an den Straßen. Daher nur eine Straßengebühr mit verbindlicher Zusage für die Umgehung.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Frank Kaplan aus Mörfelden-Walldorf
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Der Urheber dieser Petition argumentiert wie ein Familienvater, der gestern eine Wohnung am Alleenring in Frankfurt bezogen hat und heute fordert, dass der dortige Verkehr an den Stadtrand verlegt wird, weil er sich schon immer eine ruhige Wohnlage gewünscht hat. Hinweis: Auch in der Nähe der geplanten SU-trasse leben Bürger mit Kindern!