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  • Von: Friedrich (Bürgerinitiative gegen eine Stromtrasse ... mehr
  • An: TenneT i.V.m. Bundesnetzagentur
  • Region: Thüringen mehr
    Kategorie: Energie mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
  • 18 Tage verbleibend
  • 1.773 Unterstützende
    1.600 in Thüringen
    16% erreicht von
    10.000  für Quorum  (?)

Keine Stromtrasse zwischen Rhön und Rennsteig

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Der Netzbetreiber TenneT plant im Auftrag der Bundesnetzagentur den Bau einer SüdLink Mega-Gleichstromtrasse mit einer Leistung von 500 kV, einer Breite von 25-30 metern, direkt an Wohngebieten, durch zusammenhängende Waldgebiete und Naturschutzgebiete. In der Bauphase wird zudem eine Trassenbreite von 70m benötigt. Hinzu kommen noch die großflächig anzulegenden Zuwegungen als Zubringer zur eigentlichen Trasse.

Begründung:

Der Trassenbau erfolgt nicht, um die Versorgungssicherheit der betroffenen Regionen zu verbessern. Diese Leitung ist eine reine Transitleitung. Die Kosten trägt jeder Stromkunde. Weiterhin werden Wohngebiete von ihr direkt geschnitten. Gemeinden haben in diesen Gebieten keine Entwicklungsmöglichkeiten mehr. Die gesundheitlichen Gefahren sind noch nicht erforscht. Grundstücke erfahren einen Wertverlust. Es findet eine faktische Enteigung der Flächeneigentümer statt. Naturschutzgebiete werden weiträumig geschädigt und zerstört und das in Bosphärenreservaten, Vogelschutzgebieten und Trinkwasserschutzgebieten. Waldgebiete werden abgeholzt. Wiederaufforstungen sind dann untersagt. Die Landwirtschaft wird Einschränkungen in der Nutzbarkeit Ihrer Äcker und Wiesen hinnehmen müssen. Eigentümer werden es schieriger haben, solche Flächen zu verpachten. Die Böden erfahren eine Erwärmung am Trassenstrang. Flüsse werden gequert, Berufssfischer haben Angst, ihre Existenzgrundlage zu verlieren. Wichtige Bundesstraßen Neubauten und Ortsumfahrungen werden bei der Realisierung erschwert bis vollständig unmöglich. Die Folgen dieser Trasse auf Mensch, Tier und Umwelt sind nicht ausreichend bis gar nicht erforscht. Sinnvolle Energiepolitik macht diese Trasse sicherlich überflüssig.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Rhönblick, 27.02.2017 (aktiv bis 09.04.2017)


Debatte zur Petition

PRO: Ich halte das ganze für einen großangelegten Versuch an Mensch und Natur. Nur aus Profitgier und von der Regierung gebilligt.es gibt keinerlei Erfahrungen mit einer Trasse dieser Dimension. Ich frage mich wann die Leute endlich aufwachen.

Noch kein CONTRA Argument.
>>> Schreiben Sie das erste CONTRA-Petition Argument


Warum Menschen unterschreiben

Als Wanderer möchte ich gerne auf diese Stromtrasse verzichten.

KEINE TRASSE DURCH DEN RENNSTEIG- DIESE SCHÖNE NATUR SOLL NICHT Verunstaltet werden!!!

Selbstbestimmung

Einerseits soll die Umwelt geschont werden und nachhaltiger Energieverbrauch stattfinden und andererseits werden Millionen von Euro aufgewandt um die Umwelt mit Trassen zu zerstören. Strom muß dort produziert werden - natürlich nachhaltig - wo er ver ...

Die Natur wird unwiderruflich zerstört. In diese Umgebung sollen meine Kinder nicht groß werden.

>>> Zu den Kommentaren


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Letzte Unterschriften

  • Marco Ullrich Fambach vor 3 Std.
  • Susanne Hugk Dermbach vor 6 Std.
  • Gerd Schüchner Bottendorf vor 6 Std.
  • Ines Freytag Bad Berka vor 8 Std.
  • Wolfgang Hugk Dermbach vor 9 Std.
  • Uwe Wichler Roßdorf vor 9 Std.
  • Monika Schüchner Bottendorf vor 17 Std.
  • Nancy Meißner Roßleben vor 18 Std.
  • Nicht öffentlich Lossa vor 19 Std.
  • Handschriftlich Dillstädt vor 20 Std.
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Petitionsverlauf

Woher kamen Unterstützer

Unterstützer Betroffenheit