Traffic & transportation

Keine Vollsperrung der Kreisstrasse Wü3 zw. Gadheim und Veitshöchheim!

Petition is directed to
Landrat Eberhard Nuß
2.392 Supporters 1.991 in Landkreis Würzburg
Collection finished
  1. Launched 13/10/2019
  2. Collection finished
  3. Submission on the 11 Nov 2019
  4. Dialog with recipient
  5. decision

Vollsperrung der Kreisstrasse WÜ 3 zwischen Gadheim und Veitshöchheim verhindern

Reason

In der Günterslebener Dorfzeitung (Novemberausgabe 2019) wurde darüber informiert, dass aufgrund des Baus eines Kreisverkehrs an der Abzweigung nach Oberdürrbach die Verbindungsstraße zwischen Gadheim und Veitshöchheim (Kreisstraße WÜ 3) für voraussichtlich 10 Monate (März bis Dezember 2020) voll gesperrt werden soll. Einzig der ÖPNV-Busverkehr soll auf einer provisorischen Trasse fahren dürfen. Die Umleitung soll über Rimpar verlaufen.

Ich sage: "Warum soll diese Trasse nicht auch für den PKW - Verkehr befahrbar sein? Bei dem Bau des Kreisverkehrs in Rimpar oder der Ampelkreuzungen in Veitshöchheim war dies auch möglich!"

Die Umleitung über Rimpar ist unzumutbar, da beispielsweise Arbeitnehmer in Veitshöchheim somit über Rimpar UND Würzburg fahren müssten. Auch die andere Ausweichmöglichkeit über Thüngersheim kann nicht gewollt sein, da diese Strecke für einen stark frequentierten Verkehr nicht geeignet ist. Dies würde auch zu einer starken Befahrung der Thüngersheimer Straße in Güntersleben führen, und diese ist teilweise eine Tempo 30 Zone UND ein Teil des Schulweges vieler Grundschulkinder. Aber auf diese "Umfahrung" würde es hinauslaufen, da viele ortsansässige bzw. "Einheimische" - auch aus den Nachbarorten - diesen Weg wählen würden.

Also bitte liebe Straßenverkehrsbehörde, sorgt für eine angemessene Lösung für alle, indem die Trasse auch für Pkws befahrbar gemacht wird. Den Lkw Verkehr könnte man ja trotzdem über die geplante Umleitung (Rimpar) führen. Danke.

Thank you for your support, Christian Storath from Güntersleben
Question to the initiator

News

Es reicht hier mit der ewigen Fehlplanungen und Entscheidungen zu Lasten der Bürger und Steuerzahler. Man kann ja einfach mal die Straße für ein Dreiviertel Jahr schließen - wird wie üblich mindestens ja doch wieder Jahr oder länger dauern, wie und die Beispiele Straße Güntersleben - Rimpar oder Rimpar-Versbach gezeigt haben. Wenn man nicht betroffen ist, ist guter Rat immer leicht. Daher ist diese Petition sinnvoll und richtig. Es gibt bestimmt auch andere mögliche Lösungen. Nur ist zu befürchtenden das immer die bequemste Lösung geplant und umgesetzt wird.

Aus Sicherheitsgründen ist die Vollsperrung vorgeschrieben. Egal ob für Verkehr oder die Bauarbeiter mit ihren schweren Maschinen. Güntersleben hat laut eigener Statistik ca. 3800 Einwohner, die einen Führerschein haben könnten. Davon sind 800 Rentner und der Rest von ca. 3000 wird sicherlich nicht jeder ein Auto haben und alle gleichzeitig und komplett den Ort Güntersleben verlassen oder doch? Die einspurige Trasse dient für die Busse und natürlich ganz besonders für Rettungssanitäter, Polizei und Feuerwehr. Ansonsten kämen diese wahrscheinlich nicht mehr nach Güntersleben oder ist das egal?

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