Keine weiteren Barbershops und Dönerläden auf der Berliner Allee

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Gewerbeamt Pankow

82 Unterschriften

Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen

82 Unterschriften

Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen

  1. Gestartet 2019
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Petition richtet sich an: Gewerbeamt Pankow

Da sich in den letzten Jahren immer mehr Barbershops und Dönerläden auf der Berliner Allee, zwischen Antonplatz und Albertinenstraße ( ca. 800 m ) angesiedelt haben und deren Anzahl sich mittlerweile auf 10 summiert hat, fordern wir das Gewerbeamt Pankow auf, für solch Läden keine weiteren Genehmigungen auf dieser Strecke zu erteilen. Auch die Genehmigung von weiteren Wettbüros und Nagelstudios sollte unterbleiben.

Für eine abwechslungsreiche Geschäftsstraße, die mehr Kunden anzieht ist eine höhere Durchmischung der Gewerbe erforderlich.

Begründung

Alle Anwohner von Weißensee wünschen sich sicherlich eine abwechslungsreiche Geschäftsstraße zwischen Antonplatz und ca. Albertinenstraße.

Dies ist nicht mehr gegeben, wenn sich immer mehr Barbershops, Dönerläden oder Wettbüros ansiedeln und das angestammte Gewerbe verdrängt wird.

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 11.12.2019
Sammlung endet: 10.06.2020
Region: Berlin Bezirk Pankow
Kategorie: Wohnen

Neuigkeiten

  • An alle Unterstützer meiner Petition,

    vielen Dank für eure Unterschrift.

    Da sich innerhalb von 6 Monaten,nur 82 Personen bereit erklärt haben,die Petition zu unterschreiben,werde ich diese schließen.
    Den allermeisten Menschen scheint es vollkommen egal zu sein, in welche Richtung sich dieses Land, diese Stadt und unsere Gegend entwickelt.

    Dazu kann ich nur sagen
    "Wer seine Augen nicht gebraucht um zu sehen,der wird seine Augen gebrauchen um zu weinen "
    Und eines ist sicher, es werden noch sehr viele Tränen fließen, in der Zukunft.

Noch kein PRO Argument.

Auch ich würde die Berliner Allee gerne als lebendige Einkaufsstraße erleben. Die einseitige Ladenstruktur ist aber nur ein Symptom des Autoverkehr-Problems. Hilfreich wäre daher eine Petition an die Senatsverwaltung, endlich Kfz-Spuren zu Radwegen und Busspuren umzuwandeln, die Parkplätze abzubauen, und den Takt und die Vorfahrt der Tram zu verbessern.

Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

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