• Von: Stephan Meißner und Julia Orlik mehr
  • An: Bezirksregierung Düsseldorf
  • Region: Nordrhein-Westfalen mehr
    Kategorie: Tierschutz mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 141 Unterstützer
    Sammlung abgeschlossen

Keine weiteren Fällungen! Langfristig organisierte Pflegeplanung für neu entstehenden Lebensräume.

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Mord Im Neandertal




Was ist passiert?

- Radikaler Kahlschlag seit dem 03.Februar.2014 im Neandertal,Mettmann. (ab Zufahrt Kalkwerk Neandertal bis zur Firma „WEPA“)

- Im betroffenen Gebiet befinden sich seltene, gefährdete und daher gesetzlich geschützte
Biotope, wie der Wald im „Laubacher Steinbruch“ oder die Düsselaue im „Westlichen Neandertal“.

- Durch schwere Fällmaschinen wurde sensibles Waldgebiet geschädigt und vermutlich auch verschiedenen Tierarten wie der Feuersalamander, die Blindschleiche oder die Zauneidechse getötet oder verletzt. Bäume, in denen im Sommer Vögel wie der Kleinspecht oder der Waldkauz brüten können und wo Fledermäuse Quartiere haben, wurden gefällt.


Rechtfertigung des Täters:

- Als Grund für die Fällung nannte der Kreis Mettmann die Verkehrssicherheit im Neandertal.

- In Interviews hieß es: „Nur kranke und nicht standsichere Bäume sollen gefällt werden.“
Nun schauen Sie sich die Baumstümpfe selbst an !

- Versprochen werden neue Lebensräume für Zauneidechsen, allerdings gibt es noch keinen Plan dafür.


Anklage:

Anhand der vorliegenden Beweise lassen sich folgende Delikte feststellen:
- Geschützte Biotope wurden unerlaubt beschädigt.
- Bäume mussten sterben.
- Tieren wurde ihr Zuhause, vielleicht auch ihr Leben auf brutale Art genommen.
- Das wohlbekannte Landschaftsbild des Neandertals wurde demoliert.
- Naturschutzverbände wurden bei der Aktion übergangen
- Die Behauptung, neue Lebensräume für Reptilien zu schaffen, ist eine Ausrede.


Forderung:

- Langfristig organisierte Pflegeplanung für die neu entstehenden Lebensräume!
- Keine weiteren Fällungen!

Begründung:

- Weil Bürger und Bürgerinen/ Naturschutzverbände übergangen wurden bei so einem
großen eingriff in das Landschaftbilds und Naturschutzgebit im Neandertal
- Geschützte Biotope wurden unerlaubt beschädigt.
- Bäume mussten sterben.
- Tieren wurde ihr Zuhause, vielleicht auch ihr Leben auf brutale Art genommen.
- Das wohlbekannte Landschaftsbild des Neandertals wurde demoliert.
- Naturschutzverbände wurden bei der Aktion übergangen
- Die Behauptung, neue Lebensräume für Reptilien zu schaffen, ist eine Ausrede.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Mettmann, 22.02.2014 (aktiv bis 21.03.2014)


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Rechtschreibung Neuer Titel: Keine weiteren Fällungen!Langfristig organiesierte Fällungen! Langfristig organisierte Pflegeplanung für neu entstehenden Lebensräume Lebensräume.

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CONTRA: Was Jucken mich so ein Paar Bäume an ner Wildfremden Straße es wird mit Verkehrssicherheit argumentiert das reicht als Begründung lieber nen Menschenleben schützen als so nen paar Bäume die niemanden interessieren.



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