Dass das öffentlich-rechtliche Fernsehen zum einen eine Zwangsabgabe, GEZ-Gebühr,, bekommt und zudem Werbemillionen verdient, ist eine Sache, über die man streiten kann, aber nicht muss. Was allerdings überhaupt nicht passt, ist, dass vor, während und nach der Sportschau, vor während und nach jeder Sportsendung, Liveübertragung Werbung für Bier gemacht wird und damit suggeriert, dass Bier und Fußball ein untrennbares Pärchen sein muss, kann nicht hingenommen werden. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen darf keinesfalls den Eindruck erzeugen, dass der Konsum von alkoholhaltigen Getränken, insbesondere im unmittelbaren Zusammenhang mit sportlichen Ereignissen, etwas vollkommen normales darstellt.

Begründung

Das öffentlich-rechtliche Fernsehen hat einen Bildungsauftrag und soll in diesem Rahmen auch von sportlichen Veranstaltungen berichten. Das muss und darf aber nicht über Einnahmen aus Werbung für alkoholische Getränke finanziert werden. Die Verführung von Kindern und Jugendlichen zum Konsum Nervengift-haltiger Getränke, und Alkohol ist nun einmal ein Nervengift, wie sie hier in Zusammenhang mit Sportveranstaltungen betrieben wird, grenzt schon an Beihilfe zur Körperverletzung.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Andreas Ruhnke aus Ludwigslust
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Pro

Unbedingt verbieten! Zusätzlich muss natürlich endlich ein Alkoholverbot für Restaurants und Kneipen eingeführt werden, zumindest aber Schockbilder auf den Etiketten! Man stelle sich mal vor, die Kinder sehen auf der weiß gedeckten Tafel beim Sonntagsessen im Restaurant immer wieder Weinflaschen ohne blutige Verkehrsunfälle!

Contra

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