Region: Bayern
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Noch 11 Tage

Kinderstartgeld für Familien: 3000 Euro nicht streichen!

Petition richtet sich an
Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales

893 Unterschriften

3 %
829 von 24.000 für Quorum in Bayern Bayern

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  1. Gestartet November 2025
  2. Sammlung noch 11 Tage
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales

Die einmalige Zahlung von 3.000 Euro pro Kind wäre eine wichtige finanzielle Unterstützung für Familien gewesen. Viele Familien haben mit dieser Unterstützung gerechnet und die plötzliche Streichung verursacht Unsicherheit und finanzielle Belastung.

Wir fordern das Kinderstartgeld in Höhe von 3000€

Begründung

Die Zahlung ist besonders wichtig, da so Familien entlastet werden und Chancengleichheit der Kinder gesichert wird. Jede Familie verdient die nötige Unterstützung, damit Kinder gut aufwachsen können - sie sind die Zukunft!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Mirijam Pisleag, Garmisch-Partenkirchen
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 13.11.2025
Sammlung endet: 12.05.2026
Region: Bayern
Kategorie: Familie

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Neuigkeiten

Warum Menschen unterschreiben

Wir sind mit Zwillingen betroffen, die im Februar 2025 geboren sind. Wir beide Eltern arbeiten Vollzeit, unsere Kinder gehen seit ihremn1. Geburtstag zur Tagesmutter, pro Kind fallen dafür 330 Euro/Monat an.

Das ist ungerecht. Andere Kinder haben das jahrelang erhalten. Es ist nicht fair das es jetzt plötzlich gar nix mehr gibt. Das ist einfach gemein für diese jungen Familien. Ich persönlich bin nicht betroffen. Trotzdem bin ich auf der Seite der jungen Familien.

Ich bin für die unbedingte Stärkung von Kitas, die dann zuverlässiger betreuen können, da dies landesweit und in Ballungszentren ein großes Manko ist und jeden Wirtschaftsstandort enorm schwächt. Auch müssen durch teure oder unzuverlässige Kinderbetreuung Elternteile in reduzierter Teilzeit nach oder während der Elternzeit in den Beruf zurückkehren, was meistens Frauen betrifft und zur Ungleichheit beiträgt.
Gleichzeitig ist bis heute intransparent wie genau die gestrichenen Gelder für Familien genutzt werden und wie viel jeder einzelne Haushalt von dieser Umverlagerung der Gelder pro Kind profitiert.

Kommunale Kitafinanzierung ist ebenfalls landesweit nicht transparent erfasst, so dass von der Streichung junge Familien äußerst hart getroffen werden. Die Politik sollte Familien stärker oder überhaupt priorisieren. Kinder sind die Zukunft eines jeden bayerischen Standorts, wo der Lebensunterhalt eh schon eklatant teuer ist!

Familie ist , war und sollte eines der höchsten Güter sein, und auch auf weiteren Ebenen gefördert werden.

Es ist wichtig Familien und die Kinder zu unterstützen, statt alles zu streichen. Viele Familien sind auf diese Hilfe angewiesen!!

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