Region: Bayern
Hälsa

Kinderstationen retten

Framställningen behandlas
Bayerischer Landtag
19.322 Supportrar 16.990 i Bayern
71% av 24.000 för kvorum
  1. Började 2020-01-25
  2. Samling fortfarande 3 veckor
  3. Inlämning
  4. Dialog med mottagaren
  5. Beslutet
Jag håller med om att mina uppgifter sparade vara. Framställaren kan mena Namn och plats visa och vidarebefordra till Petitionsempfänger. Jag kan ge detta samtycke när som helst återkallas.

Wir als Eltern verfolgen mit großer Besorgnis die mediale Berichterstattung über die Mangelsituation in bayrischen Kinderkliniken.

Wir bitten den Petitionsausschuss des Bayerischen Landtages, sich für die folgenden Forderungen einzusetzen:

  1. Bedrohte Kinderkrankenstationen in Bayern werden durch eine Nofallfinanzierung vor der Schließung bewahrt.
  2. Die Staatsregierung setzt sich vehement für die Anpassung des Finanzierungssystems ein. Ärztliche Versorgung von Kindern muss zukunftsfähig sein und kein "Verlustgeschäft"

Orsak

In München, Bayern und ganz Deutschland werden Kinderstationen geschlossen und auf vielen Kinderstationen gehört es jetzt schon zum Alltag, dass Betten nicht belegt werden können, weil es an Personal und - u.a. durch das bestehende Fallpauschalensystem - an Geld mangelt. Das führt im schlimmsten Fall dazu, dass kranke Kinder, sogar bei Notfällen, abgewiesen werden.

Betroffen sind Berichten zu Folge bisher unter anderen das Haunersche Kinderspital und das Klinikum rechts der Isar in München und das Uniklinikum Würzburg.

Es ist schwer vorstellbar, dass es in Bayern soweit kommen kann, dass Eltern um die wohnortnahe gesundheitliche Versorgung ihrer Kinder im Notfall besorgt sein müssen, nur weil die Kliniken im bestehenden Finanzierungssystem ihre Kosten nicht decken können.

Wenn Kliniken finanzielle Unterstützung benötigen, um Kinder ausreichend zu versorgen, sehen wir als Bürger hier unsere Staatsregierung in der Pflicht, Kliniken und letztlich Ärztinnen und Pflegepersonal nach Kräften bei Ihrer lebenswichtigen Arbeit zu unterstützen.

Zum Nachlesen:

Kranke Kinder sind zu teuer: Kliniken schließen Kinderstationen www.br.de/nachrichten/bayern/kranke-kinder-sind-zu-teuer-kliniken-schliessen-kinderstationen (1. Oktober 2019)

Kein Geld für Kinderstationen - Kliniken schließen Abteilungen (BR-Sendung „quer“) www.youtube.com/watch?v=9V4nbNmPmsA (Sendung vom 16. Januar 2020)

Pädiatrie an Münchner Kliniken: Die große Not der kleinen Patienten www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-kliniken-kinder-aufnahmestopp-1.4761147 (21. Januar 2020)

Gesundheitssystem: Kinderkliniken in Not www.sueddeutsche.de/politik/gesundheitssystem-kinderklinik-probleme-1.4732091 (22. Dezember 2019)

Medizin: "Wir steuern auf eine Katastrophe zu" www.sueddeutsche.de/gesundheit/kinder-kinderklinik-krankenhaus-1.4721951?reduced=true (17. Dezember 2019 – Hinweis: Bezahlartikel)

"Ungünstige Kosten-Erlös-Struktur" www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.unguenstige-kosten-erloes-struktur-rechts-der-isar-abteilung-der-kinderklinik-muss-schliessen.11a0e0cb-714a-4702-8221-dddef9b0616e._amp.html (12. November 2019)

Kinder-Intensivmedizin: Kinderkliniken schlagen Alarm www.sueddeutsche.de/muenchen/kinder-intensivmedizin-kinderkliniken-schlagen-alarm-1.4656496 (25. Oktober 2019)

Kinderstationen in Bayern geschlossen www.nordbayern.de/region/nuernberg/kinderstationen-in-bayern-geschlossen-so-ist-die-lage-in-franken-1.9388783 (4. Oktober 2019)

Berufsverband der Kinder und Jugendärzte e.V. Kinder- und Jugendärzte warnen vor wirtschaftlichem Druck auf Kinderkliniken: "Kindeswohl darf nicht der Kommerzialisierung geopfert werden." www.bvkj.de/presse/pressemitteilungen/ansicht/article/kinder-und-jugendaerztewarnen-vor-wirtschaftlichem-druck-auf-kinderkliniken-kindeswohl-darf-nich/ (25. November 2019)

Kinder nicht profitabel genug? taz.de/Asklepios-schliesst-Kinderstation/!5625777/ (17. September 2019)

Tack för ditt stöd, Lena Giedat Från München
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Nyheter

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
    angesichts der aktuellen Ausnahmesituation im Zusammenhang mit dem Corona-Virus haben wir uns entschieden bis Mai zu warten bis wir "Kinderstationen retten" im Landtag einreichen. Verbunden damit ist die Hoffnung, dass bis dann wieder mehr Normalität eingekehrt ist. Der Zeitraum zum Sammeln von Unterschriften verlängert sich entsprechend bis einschließlich 30. April.
    Ich wünsche Ihnen auf diesem Wege alles Gute und passen Sie gut aufeinander auf.
    Lena Giedat

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    ich melde mich heute bei Ihnen, weil "Kinderstationen retten" bald in den Endspurt geht.

    2 Wochen Zeit bleiben uns noch, um so viele Unterschriften wie möglich zu sammeln.
    Jede zusätzliche Stimme verleiht unserem Anliegen mehr Gewicht.

    Wir sind aktuell ca. 12.000 Menschen, die sich für Finanzierung und Erhalt der Kinderstationen zusammengeschlossen haben. Vielen Dank Ihnen allen.

    Nur 1-2 Personen müsste jeder von uns mobilisieren, um das Quorum von 24.000 Stimmen in Bayern noch zu erreichen oder sogar zu übertreffen!

    Anbei nochmal die Links zu unseren Materialien.

    Abreißzettel mit QR-Code für Aushänge:
    www.openpetition.de/pdf/blog/kinderstationen-retten_abriss-aushangzettel-zum-download_1580047494.pdf

    Unterschriftenliste... mer

...sehr interessant-mein ausführlicher Kommentar zur gleichzusetzenden Misere in der Geburtshilfe-weil es analog um den Schutz unserer hilflosen Kleinsten geht- einschließl.Forderung mittels Akademisierung ,sowie Umbenennung in zeitgmäß a s s o z i a t v e Begriffe wie z.B. "Geburts-u. Familienärztin"-24Std.später Kommentar, nun nicht mehr auffindbar.Danke für Ihre Aufmerksamkeit-das "Ammenassoziativ" ist nur noch peinlich für alle die es betrifft, medizinische (allein weibliche !) Fachleute von höchster Kompetenz .

Inga CONTRA-argument än.

Varför människor undertecknar

  • 32 min. sedan

    Es sollte für jedes Menschenleben ein Recht sein sofort in Behandlung zu kommen. Ich bin grad selber im Krankenhaus wegen einer Blinddarmentzündung und bin sehr dankbar dass sich Leute um mich kümmern.

  • 4 h. sedan

    Kinder müssen dringend extra betreut werden. Es macht keinen Sinn, Kinder mit erwachsenen auf gemeinsamen Stationen zu betreuen.

  • 10 h. sedan

    Weil ich Mutter bin. Es muss oberste Priorität haben, die Gesundheitsversorgung zu verbessern

  • 15 h. sedan

    Kinderstation mögen nicht in ein profitorientiertes Denken passen, sind aber trotzdem absolut notwendig.

  • 19 h. sedan

    Betroffen, wartete schon oft in Rettungsstellen mit meinen Kindern mit völlig übefordertem Personal, seit der Privatisierung der Krankenhäuser ist die Situation prekär!!! So geht es nicht! Krankenhäuser gehören in die öffentliche Hand des Staates! Wir opfern Kiindergesundheit! Das überforderte Personal stellte eine Fehldiagnose bei meinem Kind! Das ist die Überarbeitung des Personals!!

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