Region: Saxony

Kirche von unten statt Zentralisierung – Keine übereilte Strukturreform!

Petition is addressed to
Landessynode und die Kirchenleitung der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens

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80 %
2,000 for collection target

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  1. Launched 16/12/2025
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Petition is addressed to: Landessynode und die Kirchenleitung der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens

Die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens steht vor großen Veränderungen. Die Kirchenleitung bereitet daher einen weiteren, extrem weitreichenden Zentralisierungsschritt vor. Im bisher vorliegenden Zwischenbericht (www.kirche-im-wandel.org) wird die derzeitige Situation in den Gemeinden zwar in vielerlei Hinsicht treffend formuliert und es werden gute Ziele ins Auge gefasst. Die Lösungsvorschläge, die aus Perspektive der Kirchenleitung gemacht werden, drohen an vielen Stellen jedoch, die Probleme zu verschärfen.

Statt die Erfahrungen bisheriger Strukturanpassungen grundlegend auszuwerten und die Kirchgemeinde vor Ort zu stärken, setzt das Papier erneut auf größere, weiter entfernte und komplexere Strukturen. Dadurch drohen genau jene Defizite weiter verschärft zu werden, die selbst als problematisch beschrieben werden, und doch vielfach hausgemacht sind: der Verlust von Nähe, Verantwortung, Beziehung und geistlicher Verortung. Die angekündigten Zugewinne an Freiheit und Gestaltungsspielraum vor Ort bleiben dabei unbegründet und erscheinen aus der Perspektive der Gemeinden wenig glaubwürdig.

Konkret z.B. (Zitate aus „Kirche im Wandel“ sind jeweils fett hervorgehoben):

  • „Die Arbeitsgruppe soll ausdrücklich in ihrer Arbeit die Entscheidungen von „Kirche mit Hoffnung in Sachsen“ [2016] reflektieren …“ (S. 4). Statt eine umfassende und ehrliche Evaluierung von „Kirche mit Hoffnung“ insbesondere durch die Basis vorzunehmen, soll sich bereits in die nächste Reform der Reform (die eigentlich bis 2040 Ruhe versprach) gestürzt werden. „Die Zahl der Kirchgemeinden als Körperschaften öffentlichen Rechts soll sich deutlich und entsprechend reduzieren.“ (S. 13).

„Die letzten Strukturreformen bzw. -anpassungen haben dazu geführt, dass bei vielen das „Körpergefühl“ für die Gemeinde verlorengegangen ist. Die neuen Strukturverbindungen waren und sind nur bedingt in der Lage, die notwendige Verbundenheit mit der „Kirche vor Ort“ zu gewährleisten.“ (S. 7). Statt den „Körper“ der Gemeinde vor Ort nicht weiter ausbluten zu lassen, sollen zukünftig die wichtigen Personal- und Finanz-/Sach-Entscheidungen in noch größeren Strukturen getroffen werden, weit weg vom Ort, wo diese Entscheidungen ihre Wirksamkeit entfalten. „[Der Kirchgemeinde] ordnet die Landeskirche entsprechend der Gemeindegliederzahl Personal und Finanzen zu. Die Kirchgemeinden erhalten Gestaltungsspielräume für die jeweiligen Ortsgemeinden.“ (S. 13).

  • „Wir nehmen erstens wahr, dass oft nur noch mit Mühe die gewachsene Fülle an Regelungen zu durchdringen ist. Vor allem für Ehrenamtliche erzeugt die Unübersichtlichkeit eine lähmende Überkomplexität … Gremienfülle und Regelungsdichte stellen zugleich auch für den hauptamtlichen Dienst häufig und zunehmend eine Überforderung dar, die zur Ermüdung führt.“ (S. 12). Statt die (selbst verursachte) Regelungs- und Gremienfülle sowie Überkomplexität der Landeskirchengesetze und -verordnungen radikal auszudünnen, sollen wir die „nur schwer außerkirchlich zu vermittelnde und Zugänge und Anschlussfähigkeiten mindernde“ Rechtsformvielfalt als das Problem ansehen und verstehen, dass es zukünftig nur noch eine öffentlich-rechtliche Struktur gibt: die zentrale Großgemeinde, augenscheinlich in der Ausdehnung ähnlich früherer Landkreise. Die Ephorien wachsen auf die Größe der DDR-Bezirke. „Wir denken, dass die mittlere Ebene der Landeskirche neu gefasst und die Zahl der Kirchenbezirkedeutlich reduziert werden sollte. ... Denkbar wäre, die schon vorgeformten Bereiche der drei bisherigen Regionalkirchenämter in den Blick zu nehmen.“ (S. 15).
  
• Weitere Punkte finden Sie auf unserer Homepage www.kirchevonunten.de aufgelistet

Die Behauptung „Die Vielfalt und die freien Gestaltungsspielräume vor Ort sollen damit wachsen.“ (S 14) klingt vor Ort damit nicht glaubwürdig und lässt das Kirchgemeindeglied traurig aber auch mit vielen Fragezeichen zurück.

Viele Gemeinden erleben bereits: Je größer die Einheiten, desto weniger Nähe – und desto weniger Raum für beziehungsgetragenes Gemeindeleben.
Wir sind überzeugt: Der Weg in immer größere Strukturen ist nicht alternativlos.
Mit unseren 14 Thesen für eine Kirche von unten haben wir eine Alternative vorgelegt:

  • näher an den Menschen,
  • stärker in der Gemeinde verwurzelt,
  • subsidiär,
  • vertrauensbasiert,
  • theologisch klar begründet.

Eine Beschlussfassung über eine weitere Strukturreform durch die Landessynode bedarf zunächst

  • der Evaluation der bisherigen Strukturreformen,
  • der Diskussion in den Kirchgemeinden,
  • der Anhörung aller relevanten Gruppen und Meinungen sowie der ausführlichen Abwägung durch die Landessynode.

Deshalb fordern wir:

  1. der Landessynode für einen langfristigen Prozess die erforderliche Zeit zu geben.
  2. Alternative Ansätze, wie die der Basisinitiative Kirche von unten, sollen durch Kirchenleitung und Landessynode gleichberechtigt in den Entscheidungsprozess einbezogen werden.

Reason

Alle Glieder unserer Landeskirche – Gemeindeglieder sowie Haupt- und Ehrenamtliche – sollten über mehrere Zukunftswege beraten und entscheiden können, statt nur über einen einzigen Reformvorschlag, der befürchten lässt, dass die Kirchgemeinde vor Ort weiter entrechtet, enteignet und entfremdet werden könnte.

  • Mit Gottvertrauen statt Strukturangst wächst Mut zu neuen Wegen.
  • Mit Vertrauen in die Kirchgemeinden vor Ort entsteht Kreativität, Verantwortung und Engagement – auch und erst recht bei sich reduzierenden finanziellen Möglichkeiten.
  • Mit echter Beteiligung, d.h. Übertragung von Verantwortung und Entscheidungsbefugnissen an die Kirchgemeinden vor Ort kann unsere Kirche lebendig bleiben – nicht trotz kleinerer Strukturen, sondern gerade wegen ihnen.

Darum bitten wir um Ihre Unterstützung: Unterzeichnen Sie diese Petition online oder auf Papier. Geben wir Kirche von unten die Chance, als gleichwertige Option in die Zukunftsdebatte unserer Landeskirche einzutreten. Bitte teilen Sie diesen Aufruf in Ihren Gemeinden und Kreisen!
Gern laden wir Sie zudem herzlich zur konkreten Mitarbeit bei unseren (oft virtuellen) Initiativkreistreffen ein. Jeder ist willkommen. Wir sind eine Gruppe vieler Ehren- und Hauptamtlicher und diskutieren in Themen-Arbeitsgruppen die organisatorischen, finanziellen, rechtlichen und viele weitere Aspekte von Kirche von unten. Schreiben Sie uns einfach eine Email an email@kirchevonunten.de.

Mehr Infos und weitere Unterstützungsmöglichkeiten unter www.kirchevonunten.de

Kirche von unten - Cyrkej wot deleka

14 Thesen zum Zwischenbericht „Kirche im Wandel“
Mit großer Sorge beobachten wir die Strukturpläne „Kirche im Wandel“ in unserer sächsischen Landeskirche. Wandel ist nötig, jedoch:

1. Das Fundament ist das Wort Gottes, welches das kirchliche Amt als Dienst beschreibt (Mt 23,11), nicht als Herren über die Gemeinde sondern als Vorbilder der Herde zu wirken (1. Petr 5,3).

2. Die Reformation hat gegen die zentralistische, hierarchische Papstkirche mit den Organisationsprinzipien Demokratie und Subsidiarität die Kirchgemeinde vor Ort als Basis kirchlichen Lebens ins Zentrum gerückt. Dieser Zustand muss wieder hergestellt werden. Voraussetzung dafür ist das Vertrauen in die Entscheidungskompetenz der Gemeinden.

3. Die Kirchgemeinde ist der zentrale Bezugspunkt, an dem kirchliches Wirken erfahrbar wird. Deshalb braucht sie verbindliche persönliche Beziehungen und nahe Ansprechpartner.

4. Die Körperschaft des öffentlichen Rechts bleibt die angemessene Rechtsform der Gemeinden.

5. Die Größen bzw. die Organisationsstrukturen der Zusammenarbeit von Kirchgemeinden müssen von diesen selbst und freiwillig bestimmt werden.

6. Eigenverantwortung soll die grundsätzliche Handlungs- und Entscheidungsprämisse darstellen. Personal-, Finanz- und Sachentscheidungen, die die Gemeinde betreffen, sollen durch die Gemeinde entschieden werden.

7. Za serbske cyrkwinske žiwjenje je dalša marginalizacija we wulkej strukturje wosebity strach (Für das sorbische kirchliche Leben ist die weitere Marginalisierung in einer großen Struktur eine besondere Gefahr). Die regional und geschichtlich vielfältige Prägungen sowie die Stadt- / Landbesonderheiten sind Identitätsanker, die sich in den Strukturen wiederfinden müssen.

8. Die Voraussetzungen zur Anstellung im Gemeindedienst müssen flexibler gestaltet sein.

9. Das Ehrenamt ist mehr denn je unverzichtbar für das Leben unserer Gemeinden. Dies muss sich in den Entscheidungsbefugnissen für Kirchenvorstände und Gemeindeglieder niederschlagen.

10. Es muss ein grundsätzliches Umdenken in der Finanzierung der Kirche geben: Ein viel größerer Anteil der Kirchensteuern muss bei den Gemeinden bleiben. Was die Kirchensteuer nicht mehr finanziert, müssen die Gemeinden selbst aufbringen dürfen. Selbstverständlich soll die Landeskirche weiterhin auf dem Solidaritätsprinzip beruhen, schwächere Gemeinden werden unterstützt, übergemeindliche Aufgaben werden gemeinsam getragen.

11. Die Verbeamtungen in unserer Landeskirche sollten ernsthaft in Frage gestellt werden.

12. Die mittleren Ebenen (Kirchenbezirke, Regionalkirchenämter) sind in Ihrer Funktion zukunftsfähig auszugestalten und an den Bedarfen der Kirchgemeinden auszurichten. Sie dürfen nicht pauschal weiter vergrößert werden.

13. Durch die Rückgabe von Verantwortlichkeiten an die Gemeinden können effizientere Leitungsstrukturen entstehen. So wird auch das Landeskirchenamt entlastet und kann seinen Beitrag zu erforderlichen Einsparungen leisten.

14. Die geistliche Leitung unserer Landeskirche und in den Gemeinden müssen jeweils von der Leitung der Verwaltung getrennt werden.

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Petition details

Petition started: 12/16/2025
Collection ends: 03/06/2026
Region: Saxony
Topic: Culture

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News

  • Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,
    liebe Schwestern und Brüder,

    Zunächst vielen Dank für die vielen Rückmeldungen zur Petition und zu unseren Thesen!
    Die Thesen sollen eine Diskussionsgrundlage sein, die zunächst aus der Perspektive der Kirchgemeinden vor Ort formuliert ist, diese stärken möchte, um im Diskurs des Strukturwandelprozesses gehört zu werden: Wie kann eine von den Kirchgemeinden her gedachte Landeskirche aussehen?
    Die Thesen sind in den vergangenen Wochen nach bestem Wissen und Gewissen im Initiativkreis auf Basis vieler Erfahrungen auch weiterer Personen formuliert worden. Sie stellen einen Ausgangspunkt dar und sollen weiterentwickelt werden. Weitere Meinungen und Impulse sind ausdrücklich willkommen und sollen den Diskussionsbeitrag Kirche von unten bereichern und voranbringen.
    👉 Deshalb, bitte teilen Sie uns Ihre Gedanken zu den Thesen mit!

    Wichtig ist: Die Petition selbst hat nur zwei unmittelbare Forderungen:
    1️⃣ Keine Richtungsentscheidungen im Schnelltempo kurz vor der Neuwahl der Synode und ohne breite Diskussion des Abschlussberichtes „Kirche im Wandel“ im Kirchenvolk.
    2️⃣ Ehrliche Chancen für Alternativen, wie die von Kirche von unten.
    Dass am 7. März 2026 tatsächlich solche Richtungsentscheidungen anstehen, sagt die Kirchenleitung selbst. Sie schreibt, die Synode solle dort die Möglichkeit haben, „grundlegende Richtungsentscheidungen zu treffen“ und Arbeitsaufträge für neue Gesetze auf den Weg zu bringen (Sitzung der Kirchenleitung vom 20. Juni 2025).
    Wir kritisieren, dass vor der nächsten Strukturreform die bisherigen Reformen nicht ausreichend ausgewertet wurden. Wir sind überzeugt, dass eine Beurteilung des Gelungenen und des Offengebliebenen die Entwicklung von fundierten Alternativen unterstützen kann.
    Deshalb bitten wir Sie: Unterzeichnen Sie die Petition, auch wenn manche Fragen noch offen sind.
    Und zu guter Letzt:
    👉 Helfen Sie bei der Verbreitung unserer Petition. Sammeln Sie Unterschriften, online und auf den Listen (Download auf der Petitionsseite). Bitte begleiten Sie das Anliegen mit Ihrem Gebet. Teilen Sie unseren Instagram-Kanal www.instagram.com/kirche_von_unten . Es werden noch sehr viele Unterschriften benötigt, damit diese Stimmen gehört werden.
    Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung – für eine lebendige Landeskirche und Vertrauen in die Kirchgemeinden vor Ort.
    www.openpetition.de/kvu
  • Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,
    liebe Schwestern und Brüder,

    herzlichen Dank, dass Sie unsere Petition „Kirche von unten statt Zentralisierung – Keine übereilte Strukturreform!“ mit Ihrer Unterschrift unterstützen. Mit Ihnen gemeinsam haben wir bereits die Marke von 550 Unterstützerinnen und Unterstützern erreicht – ein starkes Zeichen dafür, dass viele Menschen in unserer Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens eine offene, dialogorientierte und beteiligungsstarke Gemeinschaft wollen.
    Damit diese Stimmen jedoch wirklich gehört werden, braucht es mehr Öffentlichkeit. Erfahrungsgemäß finden Petitionen ab etwa 10.000 Unterschriften deutlich mehr Aufmerksamkeit – in Kirche, Medien und Politik.
    Das klingt nach einer großen Zahl. Tatsächlich ist der Weg dorthin überschaubar:
    Wenn jede und jeder von Ihnen etwa 20 weitere Menschen im eigenen Umfeld anspricht, können wir dieses Ziel gemeinsam erreichen.
    Besonders wichtig sind dabei Regionen in Sachsen, in denen unsere Petition bisher noch wenig sichtbar ist – die „weißen Flecken“ auf der Landkarte. Vielleicht kennen Sie Menschen:
    • in anderen Kirchgemeinden,
    • in Initiativen, Chören oder Gesprächskreisen,
    • im Freundes-, Familien- oder Bekanntenkreis,
    die sich ebenfalls eine Kirche wünschen, die von Beteiligung, Offenheit und gegenseitigem Zuhören lebt. Schon ein kurzer Hinweis, eine persönliche Empfehlung oder das Weiterleiten des Links kann viel bewirken: 👉 www.openpetition.de/kvu
    Bei Bedarf gibt es Material zum Mitsenden auf der Seite http://www.kirchevonunten.de im Menü „Material“.

    Die nächsten Wochen bis Mitte Februar sind entscheidend, um die Petition rechtzeitig vor der Sondersitzung der Landessynode einzureichen.

    Noch einmal: Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Ihr Vertrauen und Ihr Engagement. Jede einzelne Unterschrift zählt – und gemeinsam können wir dafür sorgen, dass diese Debatte nicht überhört wird.

    Mit herzlichen Grüßen
    Das Initiativteam Kirche von unten

Eine Großgemeinde ist sehr mit sich selbst beschäftigt. Wir wollen jedoch in die kirchenferne Gesellschaft ausstrahlen, Kirche für andere sein, so gut es geht. Dafür werden gesunde kleinere Gemeindestrukturen benötigt, um möglichst viele Berührungspunkte nach außen zu schaffen, in die Kommune und in die Nachbarschaft. Viele kleine Kugeln haben eine sehr viel größere Außenberührung als eine große.

No CONTRA argument yet.

Why people sign

-Verweis auf das Priestertum aller Gläubigen
-mehr Transparenz für Entscheidungen der
Kirchenleitung gegenüber den Gemeinden
-Intensivierung der Seelsorge

Damit Kirche als Kirche sichtbar bleibt und nicht nur als Institution sind die Kirchgemeinden wichtig. Sie müssen handlungsfähig bleiben und nur so kann Kirche in den Lebenswelten der Menschen verankert werden. Mit einer weiteren Zentralisierung würde sich die Kirche von den Menschen entfernen. Weitere Kirchenaustritte wären die Folge und Chancen verloren gehen.

Kirche soll vor Ort lebensfähig bleiben und werden.

Weil unsere Pastoren Hirten in Jesu Namen sein sollen, keine überlasteten Verwaltungskräfte.

Weil funktionierende eigenständige Gemeinden die Basis der Landeskirche sind

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