KiSS KiDD Syndrom als Krankheit anzuerkennen Das KiSS KiDD Syndrom (Kopfgelenk-induzierte-Symmetriestörung) ist eine bereits schon im Mutterleib angelegte, lagebedingte oder geburtsbedingte Fehlstellung des 1. Halswirbels=Atlas und/oder des 2. Halwirbels0Axis. Der 1. und 2. Halwirbel unterscheiden sich von den anderen Wirbeln insofern, dass sie gemeinsam die sogenannten Kopfgelenke bilden. Sie ermöglichen das Drehen und Neigen des Kopfes. Durch Blockaden, muskuläre Verspannungen (steifer Nacken), können sie in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sein, zu Funktionsstörungen führen und Schmerzen bereiten. Babys können Probleme beim Trinken an der Brust entwickeln, weil die Halsblockaden schmerzhaft sind und die Spannung des orofazialen Bereichs beeinflussen. Das Baby saugt zu schwach oder zu heftig. Viele Babys weinen viel wegen der Schmerzen und es fällt ihnen schwer sich zu beruhigen. Es kann also zu Regulationsstörungen und Entwicklungsverzögerungen kommen. Weitere Symptome können das KiSS KiDD kennzeichnen. Einige Babys leiden unter den sogenannten Dreimonatskoliken, manche haben Ein- und/oder Durchschlafprobleme, das ein odere andere Baby entwickelt Schädelasymmetrien/Gesichtsasymmetrien oder überstreckt sich im Arm der Eltern, im Tragetuch, oder im Bett liegend beim Einschlafen nach hinten. Kleinkinder, Kindergartenkinder, Schulkinder oder Erwachsene zeigen andere Symptome als Babys. Das ist einer der Gründe warum das Anerkennen des KiSS KiDD als heilbar bzw. behandlungswürdiges Krankheitsbild so umstritten ist.
Wenn die Kinder nicht behandelt werden folgen oft schwerere Verhaltensauffälligkeiten. Im Erwachsenenalter kann es sich durch chronischen Rückenschmerzen, Migräne bis hin zu dauerhaften Leiden der Wirbelkanäle. Die Behandlungskosten müssen Eltern komplett zahlen, da nur die Folgen der Funktionsstörung anerkannt sind aber nicht die Krankheit selber. Die Babys leiden unter Schmerzen und haben oft einen sogenannten Schiefhals. Mehr Informationen gibt es unter facebook: KiSS Kinder

Begründung

Begründung: Die Behandlungskosten sprengen für viele Eltern den finanziellen Rahmen, genauso wie die fortlaufenden Behandlungsmöglichkeiten. Die Manualtherapie nach Gutmann und/oder Arlen. Eine Rückerstattung der Krankenkassen erfolgt oft nicht, denn z.Zt. ist diese Behandlungstechnik nur privatärztlich abrechnungsfähig. Momentan ist es rechtlich untersagt Andere Heilungsmöglichkeiten haben die Kinder nicht. Unser Sohn musste 5 Monate unter höllischen Schmerzen leben, bis ich mir endlich die Behandlung leisten konnte! Das muss aufhören, jedes Baby (alle Menschen) hat ein recht auf eine schmerzfreie Entwicklung!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

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Neuigkeiten

Pro

Weil die unbehandelten Babys oft zu ADHS-Kindern und.. (mit Ritalin und andere Psychopharmaka) behandelt werden,

Contra

KISS gibt es nicht, deshalb kann es auch nicht als Krankheit anerkannt werden. Ganz einfach eigentlich.