KiSS Syndrom als Krankheit anzuerkennen

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

1.480 Unterschriften

Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen

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  1. Gestartet 2015
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Neuigkeiten

12.03.2016, 02:24

Kiss (Auswirkungen im Erwachsenenalter
Neuer Petitionstext: KiSS KiDD Syndrom als Krankheit anzuerkennen
Das KiSS KiDD Syndrom (Kopfgelenk-induzierte-Symmetriestörung) ist eine bereits schon im Mutterleib angelegte, lagebedingte oder geburtsbedingte Fehlstellung des 1. Halswirbels=Atlas und/oder des 2. Halwirbels0Axis. Der 1. und 2. Halwirbel unterscheiden sich von den anderen Wirbeln insofern, dass sie gemeinsam die sogenannten Kopfgelenke bilden. Sie ermöglichen das Drehen und Neigen des Kopfes. Durch Blockaden, muskuläre Verspannungen (steifer Nacken), können sie in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sein, zu Funktionsstörungen führen und Schmerzen bereiten.
Babys können Probleme beim Trinken an der Brust entwickeln, weil die Halsblockaden schmerzhaft sind und die Spannung des orofazialen Bereichs beeinflussen. Das Baby saugt zu schwach oder zu heftig. Viele Babys weinen viel wegen der Schmerzen und es fällt ihnen schwer sich zu beruhigen. Es kann also zu Regulationsstörungen und Entwicklungsverzögerungen kommen. Weitere Symptome können das KiSS KiDD kennzeichnen. Einige Babys leiden unter den sogenannten Dreimonatskoliken, manche haben Ein- und/oder Durchschlafprobleme, das ein odere andere Baby entwickelt Schädelasymmetrien/Gesichtsasymmetrien oder überstreckt sich im Arm der Eltern, im Tragetuch, oder im Bett liegend beim Einschlafen nach hinten.
Kleinkinder, Kindergartenkinder, Schulkinder oder Erwachsene zeigen andere Symptome als Babys. Das ist einer der Gründe warum das Anerkennen des KiSS KiDD als heilbar bzw. behandlungswürdiges Krankheitsbild so umstritten ist.
Wenn die Kinder nicht behandelt werden folgen oft schwerere Verhaltensauffälligkeiten. Im Erwachsenenalter haben die Menschen oft mit Bandscheibenvorfällen kann es sich durch chronischen Rückenschmerzen, Migräne bis hin zu kämpfen und ein leben lang Rückenschmerzen. dauerhaften Leiden der Wirbelkanäle. Die Behandlungskosten müssen Eltern komplett zahlen, da nur die Folgen der Funktionsstörung anerkannt sind aber nicht die Krankheit selber. Die Babys leiden unter Schmerzen und haben oft einen sogenannten Schiefhals. Mehr Informationen gibt es unter
facebook: KiSS Kinder


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