Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass Naturgesetze nicht ignoriert und gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse weder unterdrückt noch verschwiegen werden dürfen, auch wenn die jeweiligen Regierungen, wie bei der angeblichen Erderwärmung durch CO2, völlig haltlose Behauptungen aufstellen, um bestimmte Interessen durchzusetzen und so nicht nur die Öffentlichkeit in Zusammenarbeit mit den Medien zu manipulieren, sondern darüber hinaus auch große finanzielle Schäden zu verursachen.

Begründung

Am 25. Oktober 1999 stellte der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder in seiner Rede zur Eröffnung der 5. Vertragsstaaten- oder Folgekonferenz der Klimarahmenkonventionen unter anderem fest: „Umweltschutz ist aber kein Luxus. Nur wenn wir die natürlichen Lebensgrundlagen der Menschheit dauerhaft schützen, kann es eine tragfähige und dauerhafte wirtschaftliche Entwicklung geben. Das gilt für das einzelne Land genauso wie weltweit. Alles andere wäre ein gefährlicher Irrtum. In keinem Bereich tritt dies deutlicher zutage als bei der Erwärmung der Erdatmosphäre und dem Treibhauseffekt. Kein anderes Umweltproblem ist derart bedrohlich für die gesamte Menschheit. Gerade deshalb müssen wir zu Beginn der 5. Vertragskonferenz in Bonn die Frage stellen: „Wo stehen wir heute im Klimaschutz?“Bereits 2001 lieferten die wissenschaftlichen Mitarbeiter von drei deutschen Behörden, der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover, dem Institut für Geowissenschaftliche Gemeinschaftsaufgaben und dem Niedersächsischen Landesamt für Bodenforschung, durch Autoren in Buchform auf 238 Seiten. Sie kamen im Hinblick auf den Zusammenhang zwischen der Zunahme des Treibhausgases CO2 und der Erderwärmung in den letzten 150 Jahre zu der Schlussfolgerung, dass „die beobachteten Temperaturanstiege bzw. -abnahmen ohne Bezug zu CO2 erfolgten.“ Das Buch erschien 2001 im Stuttgarter Fachverlag E. Schweizerbart unter dem Titel „Klimafakten. Der Rückblick - Ein Schlüssel für die Zukunft“. Sie kamen zu dem Schluss: „Hervorzuheben ist dabei, dass nicht das oft zitierte Kohlendioxid bestimmender Faktor des Klimageschehens ist. Vielmehr treibt die Sonne wie ein Motor die klimawirksamen Prozesse in der Atmosphäre, den Ozeanen und in der Biosphäre an.“Beim 58. Nobel Laureate Treffen in Lindau vom 29.06. - 04.07.2008 kam ein Klimaforscher in seinem Vortrag zu dem Schluss, dass CO2 – nicht für die derzeitige Klimaerwärmung verantwortlich ist, wie interessierte Kreise glaubhaft machen wollen. Er erklärte, dass die Ergebnisse der Eiskernbohrungen in der Antarktis und auf Grönland bezeugen, dass Temperaturerhöhungen im Durchschnitt 800 Jahre früher auftraten als der Anstieg des CO2-Niveaus. Der späte Anstieg der CO2-Werte beruhe darauf, dass sich die Erdatmosphäre schneller erwärmt, als das Wasser in den Meeren. Wenn sich Wasser erwärmt, wird das im Wasser gelöste CO2 freigesetzt und an die Erdatmosphäre abgegeben. Wenn sich die Atmosphäre zu einem späteren Zeitpunkt wieder abkühlt, löst sich wieder CO2 aus der Erdatmosphäre und der CO2 - Wert sinkt erneut. Das sagt eigentlich alles über Ursache und Wirkung!Die Öffentlichkeit und die Politiker kennen offensichtlich nicht die maßgebenden Zusammenhänge und Fakten: Denn keiner der vom Klimaforscher erwähnten Punkte ist umstritten. Die Klimaalarmisten stimmen ihnen zu, bezweifeln aber ihre Bedeutung.Die Bundesregierung ignoriert diese Sachverhalte.

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