Sehr geehrter Herr OB Jürgen Roters,

Bitte kommen Sie auf den EifelWall!

Besuchen Sie endlich den SchauPlatz des vor allem von Ihnen vorangetriebenen WiederAufBauProjektes für das fahrlässig versenkte Historische Archiv der Stadt!

Mit dieser EinladungsPetition wollen wir Sie von der NotWendigkeit und Dringlichkeit überzeugen, sich endlich persönlich vor Ort "ins Bild zu setzen", bzw. "stellen"!

Ohne tiefergehende oder gar ganzheitlich planerische ÜberLegungen und Betrachtungen wurde das EckGrundStück EifenWall/LuxemburgerStrasse als BauGrundStück für das zukünftige Archiv bestimmt!

Daran, dass möglicherweise auch Kölner Bürger zu StandOrt und BauArt "ihres neuen SchatzHauses" ihre Wünsche und Vorstellungen, Ideen und Gedanken beitragen wollen, hat bei diesem VorGang mit SicherHeit niemand gedacht.

Es wurde auch übersehen, dass dieser StandOrt einem anderen schon länger vom Rat beschlossenen BauPlan in die Quere kommt!

Denn das zukünftige Archiv wird an diesem Ort zum "STEIN IN DEN WEG"!

Hier verbaut es ausgerechnet die einzige AnBindungsMöglichkeit zur WeiterFührung und VollEndung des Inneren GrünGürtels!

Weitere Ungereimtheiten in der "BEGRÜNDUNG"

Sehr geehrter Herr OberBürgerMeister Jürgen Roters!

Wir "Die LebensKünstler auf dem EifelWall" haben unter einem der Bäume, die hier auf dem Gelände in diesem Winter gefällt werden sollen, einer doch sehr ansehnlichen ZerrEiche, den "STEIN IM WEG" in Stellung gebracht. Nach Ihren dollen Plänen wird dieser schöne Baum in Zukunft halbiert!

Die RÜCKWAND DES ARCHIVS geht MITTEN DURCH SEINE KRONE!

Der "HALBE+BAUM" am "G(L)ANZ+ARCHIV"

GEDÄCHTNIS! - WO BIST DU?

ERINNERUNG! - WO BLEIBST DU?

Aus künstlerischer, wie philosophischer Sicht ist es ja schon ein interessantes Bild, dass Sie uns da erzeugen. Echte "zeitGENÖSSISCHE" Kunst würd ich doch dazu sagen! Spiegelt gnadenlos den ZeitGeist:

"DIVIDE ET IMPERA"

Immer weiter im ProGramm alles zu zerr+teilen!

Um dann HalbHeiten auf HalbHeiten türmen!

Verkaufen Sie doch dem Museum Ludwig die "freie" Hälfte der Eiche zur FassadenGestaltung.

Oder, noch besser: die "Halbe Krone" als Dach über dem EinGang zur PhilHarmonie!

:-)

Nein, bester Herr Roters! So geht das nicht! So einen UnSinn kann doch kein Mensch zulassen!

Zeigen Sie Mut und Herz!

Die EifelWallFrageStellungen müssen offen und frei ganz neu besprochen werden!

www.ksta.de/debatte/-ob-roters-tritt-nicht-wieder-an-,15188012,25469254.html

Übernehmen Sie die Führung indem Sie die ALTERNATIVE zulassen!

Damit helfen sie ganz Köln zu einem neuen kulturellen AufBruch!

Und stehen so letztlich doch für das ein, was Sie uns versprochen haben:

www.rundschau-online.de/lokales/juergen-roters--plaene--klare-fuehrung--klare-orientierung-,15185494,15468380.html

www.koelnarchitektur.de/pages/de/home/news_archiv/2460.htm

Und, wie Sie hier sehen können mangelt es uns hier nicht an Ideen!

Wir haben in den letzten Jahren eine UnMenge an Informationen und Ideen zu den städtebaulichen FrageStellungen dieses Geländes gesammelt und daraus schon erste konkrete ganzheitlicher gedachte AlternativPlanungen zur DarStellung bringen können:

Siehe hier: bi-eifelwall.de/

Mir persönlich wird es eine pure Freude sein Ihnen ganz persönlich die ganze Geschichte über die bestmögliche EntWicklung der Potentiale des EifelWallGeländes zu Ohren zu bringen.

Wir sprechen uns unter der Eiche!

www.facebook.com/groups/1423681257907027/

Comos Mir Sada

Rolf KeTaN Tepel

Begründung

AN ALLE KÖLNER:

SCHAUT AUF DEN EIFELWALL!

Der scheidende OB Jürgen Roters hat den Kölnern vor vier Jahren in seiner AntrittsRede versprochen, dass er am Ende seiner AmtsZeit, also in etwa einem Jahr den Schlüssel für das Neue Archiv übergeben wird:

www.ksta.de/koeln/gedenkfeier-staatsbesuch-beim-stadtgedaechtnis,15187530,12491778.html

Nun soll nach einem mehrfach mangelhaften, intransparenten und stockenden PlanungsProzess im Herbst 2015 immerhin die BauGrube ausgehoben werden!

Das heißt "im besten Falle" wird der OB noch den GrundStein legen dürfen und alles weitere seinen NachFolgern überlassen!

Doch dazu müssen in diesem Winter alle hier in den letzten 60 Jahren gewachsenen VegetationsInseln samt BaumBeStand gerodet werden, um Platz zu schaffen für einen völlig deplazierten AktenBerg in langweiliger GlasBeTonVerpackung (über 80 % des Archivs beherrbergt VerwaltungsAkten) nebst einem ebenerdigen ParkPlatz für 60 FahrZeuge der ArchivMitArbeiter.

Haben wir plötzlich zu viel Platz in der InnenStadt?

Und nun kommt auch noch das AnSinnen hinzu, auf der gegenüberliegenden Seite des zukünftigen ArchivBaues dem Amts+LandGeRicht einen monströsen NeuBau zu gestatten!

Bis zu 200 Meter lang und 10 StockWerke hoch!

Es sei an dieser Stelle noch einmal daran erinnert, vor dem EinSturz des Archivs war vom Rat beschlossene Sache, dass der Innere GrünGürtel genau an diesem Ort seine würdige AnBindung finden soll!

Mit den zur Zeit laufenden NeuBauPlanungen wird das später überhaupt noch zu schaffende "ZwischenGrün" schon jetzt als AngstRaum und HundeKlo vorherbestimmt!

KÖLNER! Wer will das ernsthaft wollen? Schaut Euch die Pläne an und studiert die schon entwickelten Alternativen:

bi-eifelwall.de/

UND ERINNERT EUCH!

Was waren denn die wahren Gründe für den EinSturz des Archivs?

Zunächst mal war es "maßlose SelbstÜberSchätzung", also eine SpielForm des kollektiven GrößenWahns, die von Beginn an die Planungen zur Nord-Süd U+Bahn begleitet hat. Die erste BauGrundUntersuchung vor etwa 35 Jahren, in AufTrag gegeben beim Geologischen Institut der UNI - Köln, hat dringend davon abgeraten, diese Strecke durch die wassergetränkten Sand+KiesSchichten unter der AltStadt in einer Tiefe oberhalb von 30 Metern zu realisieren! Darunter wäre es gegangen, wenn auch um einiges teurer!

Es wurde trotzdem geMacht!

Dieser GrößenWahn, der den Grund und UnterGrund ungenügend prüft und achtet, gepaart mit ungenügenden FinanzMittel für dieses VorHaben, erzeugt zwangsläufig GeldNot und ZeitMangel = Stress!

Und dann fällt, schon bevor es erst richtig losgehen sollte, fast ein KirchTurm um!

Spätestens da hätten ALLE ALARMGLOCKEN DER STADT LÄUTEN SOLLEN!

Doch nein!

Die AufSicht und die VorSicht versagen auf ganzer Linie!

Dem "GEDÄCHTNIS DER STADT", dem Historische Archiv der Stadt Köln, einem öffentlichen, städtischen Gebäude unter der Bewirtschaftung der "Gebäudewirtschaft Köln", das schwerste Gebäude entlang der U-Bahn Strecke, genau an der tiefsten Stelle der gesamten Trasse, wird über Jahre durch eine Vielzahl von ungenehmigten und unbeaufsichtigten GrundWasserPumpen von unten der GRUND weggesaugt!

So jedenfalls meine gewonnene EinSchätzung der geotechnischen UmStände des EinSturzes.

Doch egal, wie es genau geschah: Es hätte der DeMut bedurft in dieser Stadt nach dem EinSturz, einzig sie hätte geholfen den Schaden zu begrenzen und das Glück zu begreifen, das darin bestand, dass der EinSturz nicht eine Woche vorher, auf Karneval "fiel"!

Stattdessen hält die Stadt ihre schwere Wunde am WaidMarkt offen, und sucht in IHR mit hochtechnischen und teuren Mitteln seit Jahren nach der Schuld im UnterGrund vom UnterGrund!

Na, wenn das nicht abgründig ist!

KÖLNER, GEH DIR AUF DEN GRUND

Zeichne die Petition und reiche Sie weiter!

Und werde auf facebook ein "FREUND DER FRIEDEICHE".

www.facebook.com/groups/1423681257907027/

Kommt zur wöchentlichen EifelWallKonferenz Freitags um 19.00 Uhr!

Und findet zu unseren Veranstaltungen:

www.facebook.com/Paradies.Eifelwall5

Es grüßt Euch der KREFELDER!

"I FEEL WELL ON EIFELWALL"

Rolf KeTaN Tepel

www.facebook.com/sri.rolftepel

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Rolf KeTaN Tepel aus Köln
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Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team

  • Liebe Freunde und Unterzeichner meiner Petition an den Kölner OB Jürgen Roters

    Die 28 Tage der Petition "Köln komm auf den Punkt! - Köln komm auf den Wall!" sind herum. Fast 2.000 Menschen unterstützen damit die Einladung an den Kölner Oberbürgermeister und Bauherren des Neuen Historischen Archivs der Stadt das Baugrundstück wenigstens einmal offiziell zu besuchen und sich mit den Folgen dieser Fehlplanung zu beschäftigen.

    Der heutige EXPRESS am Sonntag berichtet uns davon, dass Roters gestern 1000 Meter Luftlinie vom Eifelwall das Kölner September/Oktoberfest angestochen hat. Ein Foto, das ihn beim Anstich zeigt, wird als Beweis mitveröffentlicht.

    Der OB erfreut sich demnach bester Gesundheit!

    Doch, in Sachen Eifelwall antwortet/reagiert er seit Jahren weder auf Einladungen, Anschreiben, Petitionen und auch nicht auf richterliche Anordnungen, wie es derer zwei in der letzten Woche gab.

    Die genaue Entwicklung der letzten Wochen ist in den beiden folgenden facebook Seiten dokumentiert:

    www.facebook.com/sri.rolftepel

    www.facebook.com/Paradies.Eifelwall5

    Inzwischen hat er uns Strom und Wasser abstellen lassen und für Morgen sind uns in seinem Namen die ersten Baggerarbeiten angekündigt worden.

    Deshalb habe ich gestern folgende Erklärung an die Öffentlichkeit gesendet:

    Erklärung von Rolf KeTaN Tepel an die Kölner, ihre Presse und ihre Organisationen

    geschrieben unter der Kölner ZerrEiche am 19.09.2014

    Die Gebäudewirtschaft Köln hat uns hier im "ParaDies+Das ReichT" auf dem Gelände EifelWall vor zwei Tagen Wasser und Strom entzogen. Trotz richterlicher Anordnung widersetzt sie sich diesen Zustand rückgängig zu machen. Stattdessen finden wir am Tor eine Aufforderung das Gelände zu verlassen sowie eine Untersagung das Gelände wieder zu betreten. Diese Schilda haben wir entfernt!

    Wir können, wollen und werden unseren Werk- und LebensRaum nicht vor der Zeit aufgeben. Wir erwarten eine respektvolle und würdige Behandlung unseres LandSchafftsKunstWerkes, wie zu allen hier lebenden Einwohnern und Einrichtungen.

    Wir bestehen nach wie vor auf einer angemessenen Kündigungsfrist von 9 Monaten.

    Wir erwarten von der Politik, dem Rat der Stadt Köln und den Dezernaten für Bauen und Kultur Gesprächsbereitschaft über alle hier anstehenden Fragen und Probleme.

    Wir fordern die Menschen Kölns auf:

    Kommt auf den EifelWall!

    Denn egal wie und wann wir weiterziehen:

    ES IST EUER GRÜNGÜRTEL!

    Dieses Wochenende steht unter dem Motto: Paradiesische HandWerke

    Die STRAFBAR und das TeeZelt sind bewirtschaftet. Musiker (unplugged), Literatur und andere passende Kunst und KulturAngebote sind willkommen.

    Das größte FreiLuftAtelier Kölns öffnet das Goldene Tor jedem interessierten Besucher.

    WillKommen zu Hause!

    Am Sonntag setzt sich KeTaN unter die Eiche und bleibt sitZEN!

    (Da unsere Kommunikationsfähigkeit sehr eingeschränkt ist, bitten wir alle Freunde und Förderer diese Erklärung möglichst breit in der Stadt bekannt zu machen, durch Weiterleitung, Mundpropaganda, Tag der offenen Ateliers etc.)

    Comos Mir Sada

    Rolf KeTaN Tepel
    Joe Post
    Star On Ola
    Star On David
    Urs Mahner
    Nina Erdbeerkörbchen Jentsch
    Maria
    Robert Georg Howard Timme
    Stefan Hübel
    Benjamin
    Antonia Tungel
    André Hirschmann
    Jöpp Aliös
    Dennis
    Wolfgang Klein
    Hara
    Barbara Schmidt
    Jonas Baeck
    Jean Paul Baeck
    Vita Tepel

    Die Liste kann von allen Freunden und Förderen einer paradiesischen VollEndung des Inneren GrünGürtels weitergeführt werden...

    ---

    So weit bis zum heutigen Sonntag in Grau!

    Mit großer Freude stellen wir fest, dass die Einladung "Köln, komm auf den Wall!" bei der Kölner Bevölkerung sehr wohl angekommen ist und freuen uns an all den vielen erfreulichen Besuchen hier auf dem Gelände!

    Haltet morgen ein schütZENdes Auge auf uns!

    Mit herz+lichtem Dank für Eure Zustimmung

    Rolf KeTaN Tepel

  • An alle Studenten und Dozenten der Kölner Universität!

    Seit neun Jahren entsteht in direkter NachBarSchafft zur Alten wie zur Neuen Universität der Stadt Köln ein "Freier Campus der LebensKunst+KultUr", auch genannt und bekannt unter dem Namen:

    Sie ParaDies + Das ReichT FriedAkademie unter freiem Himmel wie auf befreiter Erde
    www.facebook.com/Paradies.Eifelwall5

    Die noch junge Akademie auf dem Gelände EifelWall bindet sich geistig an den GründungsImPuls der Alten Universität von Albertus Magnus und Thomas von Aquin.
    Der LeerOrt der ParaDiesAkademie findet sich unter der Krone einer NachKriegsEiche, FriedEiche genannt, die nun in diesem Winter für den NeuBau des Historischen Archivs gefällt werden soll.

    Die Universität zu Köln in Gänze ist besonders eingeladen, sich in den GestaltungsProZess in ihrer unmittelbaren NachBarSchafft intensiv einzubringen!

    Das nächste WochenEnde steht die Akademie unter der Eiche für alle Fragen und AntWorten zur Frage:

    "75 Jahre AusBruch 2. WK - WO BLEIBT DER FRIED" offen:

    www.facebook.com/events/346172875534613/

    Es bedankt sich für Eure AufMerksamKeit

    Rolf KeTaN Tepel

Pro

Damit der Stadt Köln das Schicksal Bärlins/NeuKölns erspart bleibt! Gestern ist der OB Berlins zuückgetreten und hinterläßt der Stadt einen städteplanerischen SuperGau. Das Kölner Projekt "NeuBau des Historischen Archivs" trägt, wenn auch um Dimensionen kleiner, ganz ähnliche systemische FehlerZüge. Doch noch ist kein BauAntrag beschlossen und kein GrundStein gelegt! Eine öffentliche Erörterung und Prüfung des bisherigen PlanungsProZesses und der zu erwartenden Folgen ist dringend not+wendig!

Contra

Noch kein CONTRA Argument.