Region: Germany
Health

Kopf-Hals-Tumore in Deutschland reduzieren -, früher entdecken und Folgeschäden verringern

Petition is directed to
Gesundheitsministerium
704 supporters 673 in Germany
1% from 50,000 for quorum
704 supporters 673 in Germany
1% from 50,000 for quorum
  1. Launched 15/05/2024
  2. Time remaining > 5 months
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision

I agree that my data will be stored . I decide who can see my support. I can revoke this consent at any time .

 

Die Ziele sind Kopf-Hals-Tumore zu reduzieren, indem künftig viel mehr Menschen gegen HPV geimpft werden. Hierzu bedarf es der intensiven Aufklärung der Bevölkerung, um die Impfungen freiwillig und aus Überzeugung zu nutzen. HPV-Impfungen sind ein anerkannter Schutz gegen Krebs. Die Empfehlungen der STIKO sind Kinder zwischen 9 und 14 Jahren zu impfen. In Ländern mit hohen Impfquoten wie Australien oder Finnland sind deutliche Rückgänge bei den Tumor-Fällen im Schleimhautbereich zu erkennen.
Ein weiteres Ziel ist, Kopf-Hals-Tumore früher entdecken, um deutlich schonender behandeln zu können und weniger Folgeschäden zu erleiden. Hierzu müssen einerseits Menschen mehr zu den frühen Merkmalen der Tumore wissen und andererseits müssen Ärzte, vorrangig Zahn-, HNO- und Hausärzte auf die bessere Diagnostik von Kopf-Hals-Tumoren ausgebildet werden.
Die Forschung muss vorangebracht werden, um eine gute Vorsorge leisten zu können. Es fehlt an wissenschaftlich basierten Erkenntnissen.
Die Tumore sind zu häufig um als "selten" eingestuft zu werden, aber doch viel zu selten um intensiver beforscht zu werden. Daher gibt es nur begrenzte wirtschaftliche Interessen an einer Änderung der Situation. Um die Menschen zu schützen ist es Aufgabe des Staates hier zu agieren.

Reason

Pro Jahr erkranken derzeit ca. 14.500 Menschen neu an einem Kopf-Hals-Mund-Tumor. Nach wie vor wird gut die Hälfte erst in einem späten Stadium (T3/T4) entdeckt was massive Behandlungsschritte nach sich zieht, Gesichtsentstellungen, Mundtrockenheit, Kau- und Schluckstörungen, Schwierigkeiten mit der Halsdrehung und den oberen Extremitäten sowie massive psychische Belastungen bleiben oft dauerhaft. Ein Rückzug aus der Gesellschaft mit großer Isolation und Depressionen ist häufiger unter Betroffenen wahrzunehmen.
Weiterhin liegt die 5-Jahres Überlebensquote immer noch knapp unter 50%.
Dies sollte mit verstärkter Forschung zu früheren und verbesserten Diagnostik sowie weiterer Behandlungsmöglichkeiten verbesserbar sein.
Hierzu müssen die Anstrengungen deutlich verstärkt werden

Thank you for your support, Uta-Unterwegs trotz alledem from Koblenz
Question to the initiator

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News

  • Liebe Mit-Untersttüzende,

    wir haben im Moment über 630 Unterschriften zusammen.
    Die erste spontane Welle der Mit-Unterzeichnenden ist durch.
    Der Aktionsmonat in Hamburg ist ebenfalls vorbei und die Idee breitet sich aus.

    Zunächst haben wir noch gut 40 Tage, um voran zu kommen. "Voran" sollte jetzt zunächst einmal bedeuten, dass wir die ersten 1.000 Unterschriften gesammelt bekommen.
    Vielleicht mögt Ihr Euch einen Papierbogen, zum sammeln von weiteren Unterschriften, ausdrucken.(findet ihr in der online Petition zum download)
    Wenn eine Liste (10 Unterschriften) voll ist sendet sie bitte per Mail an mich und ich lade die Daten dann hoch, damit werden die Unterschriften auch gezählt. Wichtig ist, dass neben der Unterschrift auch die Postleitzahl... further

Lest die Bemerkungen der Betroffenen und Ihr erkennt wie wichtig es wird diese Petition zu streuen und unsere Forderungen gegenüber dem Gesundheitsministerium auf höchster Ebene anzubringen.

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