Kölner Fahrradlobby - kostenfreier ÖPNV in der Kölner Innenstadt, Ausbau der Fahrradinfrastruktur!

Es wird beantragt, einen kostenfreien (für Fahrgäste unentgeltlichen) ÖPNV - finanziert unter Mitnutzung der Einnahmen aus den Bewohnerparken - Gebühren,die dann auf monatlich max. 40 € - in der Kölner Innenstadt einzuführen.

Begründung

Köln war immer eine bürger- und familienfreundliche Stadt. Derzeit gestaltet sich die Situation so, dass weder Bürgersteig noch kleinere Strassen für den Verkehr ungehindert zu benutzen sind. Hauptursache sind teils abenteuerlich parkende Kraftfahrzeuge, Verstöße gegen die Park- (und Straßenverkehrs-)ordnung, sowie (mangels Freifläche am Fahrbahnrand) im Gehwegbereich abgestellte Fahr- und Kleinkrafträder. Vorhandende Kapazität in Parkhäuser werden nicht genutzt. Dem entgegen zu wirken, müssen verkehrspolitisch neue Anreize gesetzt werden.

Der ÖPNV und Fahrradverkehr muss ausgebaut werden. Finanziert wird dies unter Mitnutzung der Gebühren aus den kostenpflichtigen Kurzzeit und Bewohnerparken. Die zugrunde liegende Gebührenordnung sollte angemessen neu berechnet werden. Für kinderreiche und sozial schwache Familien sowie Schwerbeschädigte werden Sonderregelungen erlassen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Fahrradlobby Köln aus Köln
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Neuigkeiten

  • Im Auftrage von Fr.OB Reker,
    hat Fr. Blome den Brief beantwortet bzw nicht.
    In dem Antwortschreiben war sehr viel nix sagendes standart Bla Bla.
    Schön blumig,
    als Beispiel wurde das Strategiepapier 2025 erwähnt.
    Nur die Ziele von diesen werden schon 2017-18 nicht erzielt. Es gibt immer mehr Autoverkehr in Köln.

    Wie ich Fr. Blome auf ihr Schreiben auf einer Veranstaltung angesprochen habe, meinte diese Sie würde nicht alle Briefe selber beantworten.
    Im ersten Satz des Briefes stand das diese im Auftrag von Fr Reker zur Petion beantworten sollte.
    Für mich bleibt die Frage offen wie der politische Wille für eine Veränderung des Strassenverkehrs der mehr Fussgänger und Fahrradfahrer berücksichtigt in Köln wirklich aussieht?

  • Die Petition,
    ist an die Öberbürgermeisterin Henriette Reker und dem Bezirksbürgermeister Hupke überreicht worden.

Pro

Köln. Irgendwie, irgendwo, irgendwann, es werden immer die schönsten Zukunftskonzepte verabschiedet, nur umgesetzt wird meistens das Gegenteil, neue Autofahrspuren. Deswegen müssen andere andere Verkehrspolitische Anreize geschaffen werden. Die Berechnungsgrundlage ist wie folgt. 54.982 Bewohnerparplätze derzeit in Köln a 40€ im Monat mach eine Gesamtsumme jährlich von 26.391360 Millionen zur Finanzierung von ÖPNV und Fahrradinfrastruktur.

Contra

Wenn es kostenfrei ist wie sollen sich die Verkehrsbetriebe finanzieren.. Es muss dann Geld vom Staat kommen