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zu wenig Interesse
Petition richtet sich an: Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen
Disziplinarvorgesetzte erhalten kostenlose Rechtsberatung in Disziplinarangelegenheiten, Betroffene Soldaten müssen diese aus eigener Tasche bezahlen. Wir fordern Gleichbehandliung: KOSTENLOSE RECHTSBERATUNG FÜR BEIDE PARTEIEN!!!
Diese Petition richtet sich an alle aktiven und ehemaligen Soldaten. Soldaten unterstehen eigenen Gesetzen und Vorschriften. Es ist die Pflicht eines jeden einzelnen Soldaten, diese Gesetze und Vorschriften einzuhalten. Zur "Überwachung" gibt es Vorgesetze, die Dienstaufsicht führen und mit Disziplinarbefugnis ausgestattet sind. Um Rechtssicherheit zu schaffen, werden für diesen verhältnismässig kleinen Kreis Rechtsberater kostenlos vom Dienstherren zur Verfügung gestellt. Für den Soldaten ist das nicht der Fall. Fühlt er sich ungerecht behandelt muß er auf eigene Kosten eine Rechtsberatung aufsuchen. Ruft der Disziplinarvorgesetzte seinen kostenlosen Rechtsberater an, schildert er ihm sehr einseitig den Fall, nämlich aus seiner subjektiven Sicht. Die Sicht des pflichtverletzenden Soldaten ist aber evtl. eine andere. Würde der Rechtsberater diese Sicht auch hören, würde er evtl. anders beraten. Viele Disziplinarstrafen werden ungerecht erteilt, weil der Soldat davon ausgeht, das der Disziplinarvorgesetzte rechtlich beraten wurde und nimmt die Strafe kommentarlos an, weil er die Kosten eine Rechtsstreites scheut. DAS IST UNGERECHT. ICH/WIR FORDERN EINE GLEICHBERECHTIGUNG. KOSTENLOSE RECHTSBERATUNG FÜR BEIDE SEITEN.
Petition gestartet:
06.03.2015
Sammlung endet:
07.04.2015
Region:
Deutschland
Kategorie:
Soziales