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  • Von: Martin Möller mehr
  • An: Ministerium für Bildung, Wissenschaft und ...
  • Region: Mecklenburg-Vorpommern mehr
    Kategorie: Bildung mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
  • 236 Tage verbleibend
  • 49 Unterstützende
    38 in Mecklenburg-Vorpommern
    0% erreicht von
    8.500  für Quorum  (?)

kürzere Fahrzeiten für unsere Schulkinder

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Den Kindern und Jugendlichen in Mecklenburg-Vorpommern werden Schulwege von 2x40min für Grundschüler bzw. 2x60min für Regional- und Gymnasialschüler (vom Verlassen des Hauses bis zum Klassenzimmer) zugemutet. Diese Obergrenze halte ich für zu hoch und nicht kindgerecht.
Ich fordere das "Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur" diese Zeiten in 2x30min zu korrigieren.

Begründung:

Schulkinder haben ein hohes Pensum an Wissensvermittlung zu verarbeiten und sollten auch physisch in der Lage sein konzentriert am Unterricht teilzunehmen. Dies können sie nur, wenn sie ausgeruht zur Schule kommen. Bei vielen Schulen im Land liegt der Unterrichtsbeginn zwischen 7.00 und 7.20 Uhr (Quelle: SVZ vom 16.12.2014). Man kann sich selbst ausrechnen, wann die betreffenden Kinder aufstehen müssen.
Seit Jahren verschlechtern sich die Bedingungen für unsere Schulkinder. Dies steht im Widerspruch zur „UN-Kinderrechtskonvention“:

Artikel 3
(1) Bei allen Maßnahmen, die Kinder betreffen, gleichviel ob sie von öffentlichen oder privaten Einrichtungen der sozialen Fürsorge, Gerichten, Verwaltungsbehörden oder Gesetzgebungsorganen getroffen werden, ist das Wohl des Kindes ein Gesichtspunkt, der vorrangig zu berücksichtigen ist.

Artikel 31
(1) Die Vertragsstaaten erkennen das Recht des Kindes auf Ruhe und Freizeit an, auf Spiel und altersgemäße aktive Erholung sowie auf freie Teilnahme am kulturellen und künstlerischen Leben.
(2) Die Vertragsstaaten achten und fördern das Recht des Kindes auf volle Beteiligung am kulturellen und künstlerischen Leben und fördern die Bereitstellung geeigneter und gleicher Möglichkeiten für die kulturelle und künstlerische Betätigung sowie für aktive Erholung und Freizeitbeschäftigung.

Das Wohl der Kinder wird bei diesen Maßnahmen wohl kaum vorrangig berücksichtigt. Viel mehr steht mal wieder der schnöde Mammon im Vordergrund.
Ist uns das Wohl unserer Kinder nicht ein paar Euro mehr wert?
Wofür steht eigentlich der Begriff „Sozial“? Willy Brandt hätte vielleicht eine Antwort gewusst.
Ich wünsche mir eine rege Beteiligung, denn es geht um unsere Kinder und Enkelkinder, also um unsere Zukunft!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Eldena, 16.11.2016 (aktiv bis 15.11.2017)


Neuigkeiten

Liebe Unterstützer, die Dauer habe ich auf ein Jahr verlängert, auch wenn wir das Sammelziel wohl nicht erreichen werden. Das muss aber auch nicht unbedingt ausschlaggebend sein. Gruß Martin Möller! Neuer Sammlungszeitraum: 1 Jahr

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Debatte zur Petition

PRO: Man lässt die Kinder einfach an den Schulen ,die in der Nähe sind zur Schule gehen.Es soll eine " Freie Schulwahl " geben.Geht das Kind nicht auf eine staatlich zuständige Schule bekommt es keine Zuschüsse für die Schülerbeförderung.Ich werde indirekt ...

CONTRA: Ich habe im Ende Verständnis für die Forderung. Wofür ich aber kein Verständnis habe ist, dass man eine Forderung ohne Lösungsvorschlag aufstellt. Wie soll die Halbierung der Beförderungszeiten denn Ihrer Meinung nach realisiert werden können.

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Warum Menschen unterschreiben

Weil ich selber Schülerin bin und ich der Meinung bin, dass uns Schülern generell zu viel zugemutet wird.

Falls mein Kind auf das Gymnasium mag, hat es auch einen langen Schulweg vor sich mit suboptimalen Busverbindungen. Geld für mehr Rüstung wurde vor kurzem in großem Umfang beschlossen. Mehr Geld für unsere Kinder - Fehlanzeige.

Wir wohnen zwar in der Stadt, aber ich kann mir sehr gut vorstellen, zu welcher Mehrbelastung eine erhöhte Fahrzeit führen kann. Allein schon das frühere Aufstehen morgens - der Biorhythmus ist durch unsere am Menschen vorbeigeplanten Schulzeiten eh ...

Kinder sind das wichtigste in unsrem Leben und es geht in erster Linie um die Sicherheit und nicht das man am verkehrten Ende spart. Es wird immer bei den Kindern und den Rentnern gespart und das darf nicht sein.

Kinder sind schon vor Unterrichtsbeginn Streß ausgesetzt. Schlimm genug, dass einige nach Unterrichtsschluß stundenlang auf den Bus warten müssen. Wenn er dann kommt, haben sie auch noch einen langen Fahrtweg vor sich.

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Letzte Unterschriften

  • Nicht öffentlich Ferdinandshof vor 4 Tagen
  • Uyen D. Rostock vor 6 Tagen
  • Petra F. Penzlin am 14.03.2017
  • Dorothea V. Sanitz am 07.03.2017
  • Nicht öffentlich Graal-Müritz am 07.03.2017
  • Nicht öffentlich Rostock am 07.03.2017
  • Guido D. Thulendorf am 05.03.2017
  • Nicht öffentlich Klein Kussewitz am 04.03.2017
  • Anke D. Rostock am 04.03.2017
  • Marlen G. Altkalen am 02.03.2017
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Petitionsverlauf

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