Wir fordern:

  • Die Zurücknahme der Kündigung der RoSa WG durch den Vermieter Dieter Rex

  • Die Aufnahme der Verhandlungen zwischen Vermieter, dem zukünftigen Investor des Einkaufszentrums, Jürgen Sallier, RoSa WG und Vertretern der Bürgerinitiative „Rettet die Innenstadt und die Fleischervorstadt“ zum Erhalt von kulturellen Freiräumen

  • Die Unterstützung der Stadt, insbesondere des Oberbürgermeisters Arthur Königs, des ersten Stellvertreters des Oberbürgermeisters und Bausenator Jörg Hochheim sowie des zweiten Stellvertreters des Oberbürgermeisters und Senator für Kultur Ulf Dembski, für den Erhalt der RoSa WG

Begründung

Kultur darf nicht sterben – Rettet die RoSa WG!

Liebe Bürgerinnen und Bürger UNSERER Stadt: Kultur darf in Greifswald nicht weiter sterben! Der sehr junge Club RoSa WG steht kurz vor dem Aus. Der Vermieter hat die RoSa WG zum 30. Juni vor die Tür gesetzt, entgegen anderer Vereinbarungen.

Damit steht wieder einmal ein Stück Kultur in Greifswald auf dem Spiel. Bereits in der Vergangenheit hat sich die RoSa WG mit einer breiten Vielfalt von Veranstaltungen dafür eingesetzt, dass Greifswalds Nachtszene lebendiger wird. Darüber hinaus gab es einige Kooperation mit sozialen Initiativen wie z.B. mit der UNICEF-Hochschulgruppe, Viva con Aqua Greifswald oder Laut gegen Rechts. Eine Reihe junger Menschen investieren Geld und ihre Zeit in das Projekt RoSa WG um uns etwas zu bieten und Greifswald noch liebenswerter zu gestalten. Aktuell sichert die WG 12 Arbeitsplätze und ist damit eine wichtige finanzielle Stütze für junge Menschen in der Ausbildung oder im Studium.

Die RoSa WG hat ihre Heimat auf dem Areal der ehemaligen KAW-Hallen in Greifswald gefunden. Hier ist in naher Zukunft der Bau eines Einkaufszentrums geplant für dass die RoSa WG weichen soll. Junge kreative Projekte dürfen nicht einfach immer wieder dem Erdboden gleich gemacht werden, nur weil einige Personen mit einem vollem Geldbeutel meinen, sie könnten bestimmen, wie sich unsere Stadt entwickeln soll.

Setzt ein Zeichen für eine lebendige Kultur in Greifswald. Setzt ein Zeichen für einen einzigartiges Kulturprojekt, dass die elektronische Musikkultur für uns vor Ort etablieren möchte. Setzt ein Zeichen, gegen den arroganten Umgang mit jungen Menschen, die mit all ihrer Leidenschaft die Gesellschaft bereichern möchten, aber denen immer wieder Steine in den Weg geworfen werden.

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Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team

  • Hallo liebe Freunde der RoSa WG,

    heute um 19 Uhr findet die Bürgerinnenversammlung der Bürgerinitiative bei Polly Farber statt. Hier wird auch der Investor, der das Einkaufcenter bauen will, anwesend sein.

    Gemeinsam können wir ihm klarmachen, das RoSa weiterleben muss.

    Wir sehen uns um 19 Uhr!




    Weitere Infos gibt es hier:

    www.facebook.com/events/758784364174133/?notif_t=plan_user_joined

    Hier der Einladungstext:

    Liebe Greifswalderinnen und Greifswalder,

    hiermit laden wir euch alle herzlich zu einer Bürgerinnenversammlung ein. Wir wollen mit allen über das Für und Wider des Baus des Einkaufzentrums auf dem Gelände der KAW-Hallen diskutieren.

    Folgende Punkte wollen wir gemeinsam mit euch auf der Bürgerinnenversammlung besprechen:

    - Projektvorstellung
    - Folgen des Projektes für Innenstadt,Kultur, Anwohner, Verkehr, Umwelt
    - Diskussion
    - Fragen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger

    Der Stellvertretende Oberbürgermeister, Jörg Hochheim sowie der potentielle Investor Jürgen Sallier sind zur Diskussion eingeladen.

    Die Bürgerversammlung soll dazu genutzt werden, um über die Folgen und Konsequenzen des Einkaufszentrums aufzuklären, um so eine offene Diskussionsplattform für alle Bürger zu bieten. Gleichzeitig wird der Sprecherinnenkreis auf der Bürgerversammlung vorschlagen, sich für eine vollumfängliche Bürgerbeteiligung in Form einer Bürgerumfrage in der Innenstadt und der Fleischervorstadt einzusetzen.

    Eingeladen sind alle Menschen, die sich informieren wollen und ihre Meinung zum geplanten Einkaufszentrum kundtun möchten.








    Die Bürgerversammlung ist kein Ort für menschenverachtende und rassistische Meinungen. Bei entsprechenden Vorfällen wird vom Hausrecht Gebrauch gemacht.

  • Hallo liebe Freunde der RoSa WG,

    wir wollen euch daruaf aufmerksam machen das um 16 Uhr am Karl Marx Platz in Greifswald die RoSa Parade startet. Hier soll klargemacht werden, das wir es uns nicht einfach so bieten lassen, wenn kulturelle Freiräume in Greifswald für Profitinteressen kaputtgemacht werden.

    Hier noch mehr Infos zur Demo:

    blog.17vier.de/2014/07/11/rosa-geht-auf-die-strase/

    Wir treffen uns um 16 Uhr am Karl-Marx-Platz, hier geht es mit unserer Rosa Parade los. Auf der Bahnhofstr., vor unserer WG, halten wir eine kleine Zwischenkundgebung. Über die Goethestr./ Stephaniestr. geht es dann zur Europakreuzung, um auf den Markt zu gelangen. Auch hier halten wir eine kleine Kundgebung, bevor die ganze Meute dann zur Abschlusskundgebung am Hafen geleitet wird. Die Stadt hat uns freundlicherweise den eingezäunten Platz am Hafen zur Verfügung gestellt.

    Bis gleich

Pro

- RoSa bereichert den kulturellen Raum in Greifswald sowohl für Studenten als auch Nicht-Studenten - RoSa hat in der Vergangenheit diverse soziale Projekte unterstützt (Flüchtlingsheim, Viva Con Aqua, Laut gegen Rechts) - RoSa schafft Arbeitsplätze für Studenten, hilft Ihnen, ihr Studium zu finanzieren - In RoSa stecken Engagement, Leidenschaft und privates Kapital, die im Glauben, das Witt-Call-Gebäude bis zum Beginn der (Um-)Bauarbeiten auf dem KAW-Gelände nutzen zu können, investiert wurden

Contra

Klar die Petition ist wichtig und jeder sollte sie unterzeichnen. Aber das reicht nicht! Wenn wir wollen das RoSa gerettet wird, müssen wir gegen diese Ungerechtigkeit auf die Straße gehen.