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Bild zur Petition mit dem Thema: Langfristige Existenzsicherung von Potse und Drugstore! Langfristige Existenzsicherung von Potse und Drugstore!
  • Von: Drugstore im SSB e.V.
  • An: Intown Property Management GmbH
  • Region: Berlin mehr
    Kategorie: Soziales mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 18 Tage verbleibend
  • 539 Unterstützende
    100% erreicht von
    500  für Sammelziel

Langfristige Existenzsicherung von Potse und Drugstore!

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Wir fordern den Erhalt der Jugend- und Kulturzentren Potse und Drugstore in der Potsdamer Straße 180. Seit 45 Jahren leisten diese beiden Einrichtungen unentgeltliche, ehrenamtliche Jugendarbeit von stadtweiter Bedeutung. Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg von Berlin, welcher seit des Verkaufs der Räumlichkeiten die Miete zahlt, will eine weitere signifikante Mieterhöhung des Eigentümers innerhalb von zwei Jahren nicht tragen. Zum Ende des Jahres stehen beide Projekte somit vor dem Aus. Wir fordern hiermit den Eigentümer des Gebäudes, die Intown Property Management GmbH, auf, dem Bezirk Tempelhof-Schöneberg von Berlin in den Verhandlungen ein gütliches Angebot für einen langfristigen Mietvertrag zu machen, sodass die Existenz von Potse und Drugstore gesichert werden kann.

Begründung:

Die beiden selbstverwalteten Jugend- und Kulturzentren Potse und Drugstore sind die letzten ihrer Art. Im Jahre 1972 fand sich eine Gruppe junger Menschen zusammen, um neue sozialpädagogische Wege zu beschreiten und fand, in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Schöneberg, die Räumlichkeiten im 2. OG der Potsdamer Straße 180, 10783 Berlin. Jede Person in den Kollektiven arbeitet ehrenamtlich, das Projekt wird in Selbstverwaltung geführt und Entscheidungen werden nach dem Prinzip des Konsens getroffen. Seit der Gründung von Potse und Drugstore stellen diese Projekte auf über 900 Quadratmetern ein immer kostenloses Kultur- und Freizeitangebot bereit, welches von Konzerten über Workshops (Foto, Siebdruck, Tontechnik, Malen&Basteln) bis zu politischen Informations- und Diskussionsveranstaltungen und dem Bereitstellen von Proberäumen für Musiker*innen reicht. Dieses Angebot richtet sich vor allem an soziale Randgruppen und umfasst subkulturelle Strömungen wie Punk, Metal, Gothic und viele mehr. Der Verlust dieser Freiräume würde die jugendpolitische Bildungsarbeit in Berlin signifikant schwächen und den sozialen Frieden im Schöneberger Nordkiez erheblich beeinträchtigen. Die ehrenamtliche Arbeit von mehreren Generationen Berliner Jugendlicher würde auf einen Schlag aus dem Stadtbild verschwinden. Unterschreiben Sie jetzt für den Erhalt von Potse und Drugstore!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Berlin, 10.06.2017 (aktiv bis 09.08.2017)


Debatte zur Petition

Noch kein PRO Argument.
>>> Schreiben Sie das erste PRO-Petition Argument

Noch kein CONTRA Argument.
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Warum Menschen unterschreiben

Weil ich mich in links-alternativen Kreisen herumtreibe und es wichtig ist, diese kulturen Inseln in der heutigen neoliberalen Politik zu bewahren

Es ist wichtig, diese Orte der Jugendkultur und der ehrenamtlichen, selbstverwalteten Arbeit zu erhalten!

Ich bin Sozialarbeiter und im Vorstand der Bundesarbeitsgemeinschaft Offene Kinder- und Jugendeinrichtungen e.V. tätig. Die Arbeit des Drugstore ist als unersetzlicher Beitrag der nonformalen/informellen Bildung zur Entwicklung von Identität, Selbstw ...

Persönliche Gründe

Weil es ein weltkulturerbe ist denn die wenigsten wissen das es das ersts e SEBSTVERWAITETE JUGENTZENTUM der welt ist. außerdem bin ich in der Potze und im i´Durgstore aufgewachsen da die leute da auch leute übernachten haben obwohl wir erst 16 jahr ...

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