Region: Germany
Health

Lasst uns atmen - keine FFP2-Masken-Pflicht!

Petition is directed to
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
462 Supporters 450 in Germany
1% from 50.000 for quorum
  1. Launched 18/01/2021
  2. Time remaining 16 days
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision
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Bund und Länder mögen keine FFP2-Maskenpflicht beschließen!

Reason

FFP2-Masken erschweren nachweislich das Atmen, belasten Herz, Kreislauf und Lungen.

Der Hersteller gibt daher eine maximale Tragedauer von 75 Minuten an. Danach müssen 30 Minuten Pause zum Durchatmen sein. Diese Schutzvorgabe ist u.a. bei Reisen in Fernzügen nicht realisierbar. Aber auch Lebensmittel einkaufen oder ein Arztbesuch kann mit Hin- und Rückfahrt in Bus oder Straßenbahn deutlich länger als 75 min. dauern.

Experten der Unfallkasse Nord halten es sogar für Gesunde „in der Regel“ für gerade noch tolerabel, FFP2-Masken bis maximal 30 Minuten pro Tag zu tragen. „Aber vorgeschä̈digte Personen sind durch die Masken gesundheitlich gefährdet“.

Eine generelle Tragepflicht in ÖPNV und Geschäften oder gar am Arbeitsplatz würde damit die Gesundheit von vielen Millionen Menschen grob fahrlässig gefährden. Denn allein als lungenkrank gelten hierzulande 8 Millionen Menschen (Stand 2004) und im Jahr 2017 gab es über 1,71 Millionen Krankenhauseinweisungen aufgrund von Herzerkrankungen in Deutschland. Dies ist natürlich nur die Spitze des Eisberges.

Medizinisches Personal, das während der Arbeit FFP2-Masken tragen muss, hat (bisher) ein Recht darauf, vorab arbeitsmedizinisch untersucht zu werden. So wird festgestellt, ob der erhöhte Atemwiderstand durch die Maske individuell vertragen wird, teilt das Robert-Koch-Institut (RKI) in einer allgemein zugänglichen Information mit.

Bei Gesundheitspersonal sind Nebenwirkungen wie z.B. Atembeschwerden oder Gesichtsdermatitis (also Entzündungen im Gesicht) aufgetreten, so das RKI weiter.

Das RKI warnt zudem, dass es keine Untersuchungen gibt, wie sich FFP2-Masken auf die Gesundheit von Laien und speziell von vorerkrankten Personen oder Kindern langfristig auswirken. Ausserdem sieht das RKI keinen erwiesenen Vorteil gegenüber einem herkömmlichen Mund-Nasen-Schutz für Laien, was den Eigenschutz vor dem Corona-Virus betrifft. Dies liegt unter anderem daran, dass die Maske dicht anliegend getragen werden muss.

Schlussfolgrung des RKI: „Die Anwendung durch Laien (...) sollte grundsätzlich nur nach sorgfältiger Abwägung von potentiellem Nutzen und unerwünschten Wirkungen erfolgen. Sie sollte möglichst ärztlich begleitet werden (...).“ Das Bundesamt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) empfiehlt daher FFP2-Masken laut RKI ausdrücklich nicht zur privaten Nutzung.

Neben den gesundheitlichen Gefahren sind die Kosten, das Müllproblem und die Akzeptanz in der Bevölkerung zu bedenken. Viele können sich, selbst wenn sie wollten, diese Einwegmasken für 2 bis 5 Euro pro Stück schlicht nicht leisten. Werden sie aus Kosten- oder Umweltschutzgründen mehrfach verwendet, steigen die gesundheitlichen Risiken weiter dramatisch an. Gleichzeitig nimmt die Schutzwirkung vor Viren bis hin zur völligen Nutzlosigkeit ab, weil die Masken durchfeuchten.

Fazit: Kein FFP2-Maskenzwang! Das wäre absolut unverantwortlich, ungesund und kontraproduktiv!

 

Quellen:

UK Nord:

https://www.uk-nord.de/main/praevention-und-arbeitsschutz/sicher-und-gesund-mit-corona/sicherheit-und-gesundheit-mit-corona/fragen-zur-schutzausruestung-psa-/-mns/frage-3/

RKI:

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/gesamt.html

Ärztezeitung:

https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Acht-Millionen-Lungenkranke-in-Deutschland-321891.html

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/100980/Immer-mehr-Patienten-mit-Herzerkrankungen-in-Deutschland

 

Thank you for your support, Kirsten S. Andrä from Freiburg
Question to the initiator

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Die Empfehlung wäre für jeden Wochentag eine Maske zu kaufen und diese die restlichen Wochentage trocknen zu lassen. Das ginge aber auch nur wenn man den ganzen Tag mit einer einzigen Maske auskommt! Abgesehen von den reinen Startkosten von mind. 14€/Person (=mind. 56€ für eine Familie) und die Überforderung der komplizierten Handhabung (Beschriften, Transport, Trocknen usw.) kommt auch noch die immense Umweltbelastung durch den Restmüll der Einmalmasken hinzu! Die Verhältnismäßigkeit dieser Maßnahme ist sehr zweifelhaft.

Lieber einen Lappen vor dem Gesicht als einen Zettel am Zeh.

Why people sign

  • 7 days ago

    Weil ich Herzkrank bin und ich unter dieser Maske keine Luft bekomme.

  • Irina Janzen Gütersloh

    8 days ago

    Der Mensch stößt 4% Kohlendioxid aus das ist weit mehr als das was in der Luft vorhanden ist. Meine Kinder müssen zur Schule die FFP2 Masken tragen und ich als Mutter finde es sehr beunruhigend. Warum kann man nicht selber entscheiden welche Maske man trägt.

  • 8 days ago

    Unter der Maske kann man schlecht atmen, das eigene Co2 wird rückgängig geatmet und gerade für Schwangere kann es zu Sauerstoffmangel führen

  • Not public München

    8 days ago

    Die FFp2 Maske ist eine Arbeitsmaske und ist nicht für die Allgemeinheit gedacht.

  • Not public Oldenburg

    9 days ago

    Um eine Gefahr abzuwenden, muss die Gefahr zweifelsfrei bekannt sein. In diesem Fall soll die FFP2-Maske vor Corona-Viren incl. Mutanten schützen. Dazu muss jedoch das ursprüngliche Virus wissenschaftlich überprüfbar in Reinkultur ohne Fremdbeimengungen isoliert und in seiner krankmachenden Wirkung nachgewiesen sein. Ohne diese Vorarbeit erübrigt sich jede Diskussion um behauptete Mutanten. Die FFP2-Maske muss dann zur Gefahrenabwehr ebenso wissenschaftlich überprüfbar geeignet sein. Eine Gefahren-Nutzenanalyse für FFP2-Masken ist aus haftungsrechtlichen Gründen unverzichtbar. Prof. Michael Braungart des Hamburger Umweltinstituts (HUI) warnt vor dem dauerhaften Einatmen von Mikroplastik, Formaldehyd, Silberchlorid und flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen beim Tragen der FFP2-Masken. Leider thematisiert das HUI nicht die Grundfrage des Nutzens der Abwehr der Infektionsgefahr durch das wissenschaftlich überprüfbar isolierte Corona-Virus. Leider kann daher auch für biologisch verträglichere Masken keine Gefahren-Nutzen-Analyse existieren. Damit verbunden sind ungeklärte Haftungsfragen: Wer haftet für eine Coronainfektion trotz Maskentragen? Wer haftet für die physischen (Atemwegserkrankungen, Allergien, Herz-Kreislaufprobleme ggf. mit Todesfolge) und die psychischen Schäden ebenfalls bis hin zum Tod insbesondere bei Heimbewohnern und Kindern? Die Forderung muss lauten: Legt die wissenschaftlich überprüfbaren und wirtschaftlich unabhängigen Forschungsergebnisse zur Virusisolierung und zu den Gefahren-Nutzen-Analysen der Zwangsmaskierung vor oder setzt der Wirtschaftsdiktatur ein Ende.

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