Regio: Saksen
Burgerrechten

Lockdown sächsischer Clubs und Livemusikspielstätten beenden - Sichere Räume ermöglichen!

Petitie is gericht aan
Sächsischer Landtag Petitionsausschuss
6.007 Ondersteuners 5.338 in Saksen
44% van 12.000 voor quorum
  1. Begonnen 14-11-2021
  2. Handtekeningenactie nog steeds ​
  3. Overdracht
  4. Gesprek met ontvanger
  5. Beslissing

Ik ga akkoord dat mijn gegevens opgeslagen zijn. De indiener kan mijn Naam en plaats bekijken en doorsturen naar de ontvanger van de petitie. Ik kan deze toestemming op elk moment ntrekken

Wir fordern,

… den jungen Menschen in diesem Land schnellstmöglich ihr Recht auf Freiraum und soziale Teilhabe zurückzugeben, nachdem sie die Maßnahmen bisher mehrheitlich unterstützten und sich impfen ließen, um sich selbst, hauptsächlich aber die übrige Bevölkerung zu schützen. Dies beinhaltet die Legalisierung sicherer Club- und Livemusik-Veranstaltungen, nötigenfalls unter der Maßgabe einer PCR-Testung aller Teilnehmenden.

…von einer erneuten Maskenpflicht bei Club- und Livemusik-Veranstaltungen abzusehen. Wo getanzt, gepogt, gefeiert und getrunken wird, ist das Tragen einer Maske einfach nicht drin. Masken sind für den Kurzgebrauch gedacht und für den mehrstündigen Aufenthalt in Clubs und auf Konzerten weder praktikabel noch sinnvoll.

…von der Verpflichtung zum Abstand halten abzusehen, denn auch das Bedürfnis nach Nähe wurde den jungen Menschen zu lange abgesprochen. Wie soll man sich auf Stühlen mit 1,5m Abstand zueinander altersgerecht kennen lernen?

Sichere Veranstaltungen ohne Maske & Abstand müssen ermöglicht werden, bevor junge Menschen mit ihren Bedürfnissen erneut in die Illegalität getrieben werden. Testen statt Maske stellt eine Lösung dar, um bei Wahrung der Freiheitsrechte einen zusätzlichen Schutz zu gewährleisten! Einzig am politischen Willen mangelt es, die entsprechend nötigen Schritte einzuleiten, anstatt einen pauschalen Lockdown der Kultur zu verhängen bzw. Clubs mit der Auferlegung von Masken- & Abstandspflicht zur Schließung zu zwingen.

Reden

Erinnert ihr euch noch? Die berauschende Musik, das Licht und diese unbeschreibliche Stimmung auf den Tanzflächen? Freiräume, in denen verschiedenste Menschen mit verschiedenster Herkunft und Lebensrealität zusammenkommen, um sich der Musik hinzugeben und das Leben zu feiern. Im März 2020, als die Clubs und Livemusikspielstätten zur Sicherheit aller ihre Tore schlossen, konnte sich niemand vorstellen, wie lange dieser Zustand anhalten würde. Ein paar Monate bestimmt, vielleicht ein halbes Jahr, schlimmstenfalls ein ganzes. Leider weit gefehlt.

First out - last in.

Das ist inzwischen das traurige Motto der Clubkultur geworden. Doch während es lange keine Alternative zur Schließung gab, haben sich die Bedingungen in der Zwischenzeit erheblich verändert und wir konnten vorsichtig erste Schritte in Richtung Normalität gehen - zunächst durch den Einsatz von Schnelltests und dann mit der Erkenntnis, dass sich das Virus an der frischen Luft nicht so gut verbreiten kann. Schließlich kam die lang ersehnte Nachricht: Es gibt die ersten wirksamen Impfstoffe!

Generation lonely

Ganz besonders für die junge Bevölkerung waren und sind die Lockdowns harte Zeiten. Wer als Student:in in eine neue Stadt zog, hatte kaum Möglichkeiten, Menschen kennen zu lernen, Anschluss und Freunde zu finden. Die Unis, Schulen und Ausbildungsbetriebe haben diese Generation von zu Hause aus lernen lassen. Nicht etwa, weil eine große Gefahr für sie bestand, sondern um die vulnerablen Gruppen zu schützen. Das tut die junge Generation auch aktiv: Indem sie sich impft.

Und nun?

Junge Menschen tragen seit Monaten eine große Last und waren stets bereit, gefährdete Personengruppen zu schützen, indem sie sich in Verzichtet übten. Solange es die Möglichkeit zum Impfschutz gegen Covid-19 nicht gab, war dies notwendig, gut kommunizierbar und wurde überwiegend akzeptiert. Inzwischen haben wir allerdings eine Situation, in der alle Bürger:innen in der Lage sind, Verantwortung für die eigene Gesundheit selbst zu übernehmen. In Anbetracht dessen schwindet gerade unter jungen und geimpften Menschen das Verständnis zusehends, auf eigene Freiheiten zu verzichten, um damit (vermeintlich) Menschen zu schützen, die selbst weder bereit sind, sich selbst noch die Gemeinschaft zu schützen. Damit ist die Politik momentan im Begriff, die Unterstützung einer ganzen Generation zu verlieren, ohne deren Rückhalt keine Maßnahme wird greifen können - schon gar nicht wenn die Zweckmäßigkeit der Maßnahmen zu Recht angezweifelt werden muss.

In der kurzen Zeit der Öffnung im Spätsommer 2021 haben sich die Spielstätten fast ausnahmslos für das 2G-Konzept entschieden. Einige haben freiwillig gar 2G+ erprobt. Derlei Praxiserfahrungen sowie zahlreiche Modellprojekte mit PCR-Tests konnten zeigen, dass verantwortungsvoll umgesetzte Veranstaltungen trotz hoher Gästezahl und ohne Masken möglich sind und keinen nennenswert negativen Einfluss auf das Infektionsgeschehen haben. Im Gegenteil dürfte der Impfanreiz, der von 2G(+) Veranstaltungen ausgeht ebenso wie die regelmäßige, massenhafte Testung des Publikums einen positiven Effekt bei der Bekämpfung von Corona haben. Ab jetzt braucht es daher eine proaktiv ermöglichende Politik, die endlich die Weichen für eine nachhaltige Öffnungsperspektive stellt, um mit dem Zeitpunkt, ab dem es die Zahl der Hospitalisierungen wieder zulässt, auch sichere Veranstaltungen zu ermöglichen!

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Waarom mensen ondertekenen

17 uur geleden

Weil Kultur lebensnotwendig und definitv mit allen möglichen Mitteln zu erhalten ist!

in 6 dagen geleden.

Live-Kultur ist unverzichtbar für viele Menschen. Ohne reale Events kommt sowohl Bekanntwerden ( egal für wie wenige), Förderung, Verkauf von Kultur/Kunst nur mit viel geringer Breite zustande. Hoffentlich bald geänderte Regelungen für spontane bzw. geplante Events ( innen und außen) und viele vorhandene Formate mit Hygienekonzepten können das Leben von Publikum, Künstlern und Support rundherum wieder besser machen und nutzen damit auch in vielen anderen Bereichen, wo Publikum und Akteure unterwegs sind.

in 7 dagen geleden.

Ein sehr wichtiger Teil meines Lebens fehlt einfach : (

op 06-01-2022

Es nervt, so ohne jede Ablenkung vom ohnehin stressigen Alltag.
Die kleineren Bands sind am Ende ihrer Finanzen und müssen aufgeben. Die Techniker wechseln in andere Berufe und stehen nicht mehr zur Verfügung.
Das Massensterben der Kulturvielfalt beginnt gerade erst!
Übrigens...nicht nur junge Leute wollen tanzen und feiern!!!

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HTTP-methode
GET
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JSON

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