Einwände gegen neue Windkraftanlagen: 1.Überschreitung des Flächenziels? 2.Höhenvorschrift, damit steigt die Belastung für Anwohner durch Lärm, Infraschall und Schattenwurf erheblich. 3.Mikroplastik, diese Partikel landen in Böden und Gewässern, mit unklaren Langzeitfolgen für Mensch und Tier. 4. SF6 (Schwefelhexafluorid), ein extrem klimaschädliches Gas, das 23.500-mal stärker zur Erderwärmung beiträgt als CO₂. Bei Leckagen entweicht es in die Atmosphäre und bleibt dort über 3.000 Jahre.
Artikel 14 (2) GG schützt nicht den Immobilienwert, zentrales Argument der "Betroffenen". Aus beruflicher Praxis ist mir kein Haus bekannt, wo der Wert wegen eines Windparks gesunken ist. Windkraft auf Äckern erfordert weniger Fläche, als die Planungsalternative im Reichswald (läuft dazu parallel). Dezentrale Energieversorgung schützt vor Total-Black-Out (Spanien lässt grüßen). Meine Heimat "Garzweiler" existiert nicht mehr, weil die alternative Ernergiegewinnung Totalzerstörung bedeutet.