Manipulationen bei der Zulassung von gesundheitsschädlichen Stoffen sollten erschwert werden.

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages

0 Unterschriften

Die Petition wurde abgeschlossen

0 Unterschriften

Die Petition wurde abgeschlossen

  1. Gestartet 2020
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Beendet

Petition richtet sich an: Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages

Es wird gefordert, bei Petitionen, bei denen es um Gesundheitsrecht, Arzneimittelrecht, Medizinrecht, Verbraucherschutz, Lebensmittelrecht, Krankenversicherung und um ähnliche Themen, bei denen es um unsere Gesundheit geht, nur die kritischen wissenschaftlichen Bewertungen zu ermitteln und zu berücksichtigen und die Petitionen nicht anderen Stellen wie z.B. dem Europäischen Parlament, Ministerien oder Kontrollbehörden zuzuleiten, wo die Vorgänge dann „im Sande verlaufen“ können.

Begründung

Unsere Gesundheit ist- soweit ich erkennen kann- auch vom rücksichtslosen Profitstreben und damit von Lobbyismus und Korruption abhängig. „Ein Problem für sich war und ist überhaupt der einseitige Gebrauch, schlimmer: der einseitige Gebrauch und Missbrauch von Macht und Recht.“ (Zitat aus https://ubt.opus.hbz-nrw.de/opus45-ubtr/frontdoor/deliver/index/docId/476/file/25_Kopp_EBook.pdf)..) Wenn Systemfehler laufend ignoriert werden, sammeln sich zwangsläufig immer mehr Systemfehler an, wodurch auch die Menschheit durch Gifte immer mehr geschädigt wird. Beispiel aus einem z.Zt. noch im Internet z.B. unter https://www.youtube.com/watch?v=-3-pi_8w6K8 zu findenden Video "Unser täglich Gift": Prof. Erik Millstone meint nach ca. 1 Stunde und 11 Minuten des Videos: "Wenn Sie zugeben würden, dass sie einen Fehler gemacht haben, wäre das nicht nur mit einem Vertrauensverlust verbunden, sondern würde auch den Kritikern Tür und Tor öffnen. Es würde heißen: Vielleicht habt ihr nicht nur einen, sondern viele Fehler gemacht und vielleicht ist das gesamte Verfahren fehlerhaft." Der Kommentar der Journalistin Marie-Monique Robin: "An diesem Punkt meiner Recherchen wird mir bewusst, dass das Zulassungssystem für chemische Stoffe von der Industrie kontrolliert wird, deren Hauptsorge nicht die Gesundheit der Verbraucher, sondern die Gewinnmaximierung ist". Zur Gleichgültigkeit der Industrie und der Behörden im Umgang mit der Volksgesundheit einige im Internet zu findende Zitate: „Bei der Zulassung, Sicherheit und Kontrolle von Medizinprodukten liegt ein Multiorganversagen vor. Politik und Kontrollbehörden unternehmen nichts, für Patienten ist diese Lethargie lebensgefährlich.“ (Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/implant-files-versagen-politik-kommentar-1.4225871)..) Es gibt auch ein Buch darüber mit dem Titel „Gefahr im Körper. Das riskante Geschäft mit der Gesundheit.“. „Die Pharmaindustrie ist schlimmer als die Mafia. Denn sie ist wie die Mafia und ähnlich organisierte Verbrechersyndikate darauf aus, mit illegalen Methoden und wiederholt möglichst viel Geld aus dem öffentlichen System zu holen. Anders als die Mafia bringt sie dabei mehr Menschen um als die Verbrechersyndikate bzw. nimmt deren Tod in Kauf.“ (Quelle: https://harald-walach.de/2014/06/03/toedliche-medikamente-die-pharmaindustrie-als-organisiertes-verbrechen/)..) Es gibt auch ein Buch darüber mit dem Titel: „Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität: Wie die Pharmaindustrie unser Gesundheitswesen korrumpiert“. Missstände werden zwar ausführlich publiziert, es gibt auch Bücher darüber, Studien zur Gesundheitsschädlichkeit von Produkten sind auch in Mengen im Internet zu finden, werden aber bei Petitionen offenbar nicht herangezogen. Das liegt vermutlich daran, weil nur die bei Kontrollbehörden vorliegenden, von der Industrie gesponserten, passend gemachten Gutachten herangezogen werden und Links mit Hinweisen auf Forschungsergebnisse bei Petitionen nicht veröffentlicht werden dürfen. Dadurch erfährt der Petitionsausschuss nichts von kritischen, unabhängigen Forschungsergebnissen, wodurch dann Petitionen meist abgewiesen werden. Teilweise werden auch Petitionen abgewiesen, weil der Petitionsausschuss wegen anderen verantwortlichen Stellen (z.B. Europäisches Parlament, Ministerien oder Kontrollbehörden) angeblich selbst keine Entscheidung treffen kann. Dieser Lethargie wäre entgegenzuwirken. Gesundheit ist schließlich für alle das Wichtigste, sie ist sogar wichtiger als Geld und Macht. Vorstehend kritisierte Vorgehensweisen waren mir z.B. bei folgenden Petitionen aufgefallen, bei denen es um unsere Gesundheit ging: Nanopartikel, Titandioxid: Petition 1051 Krankenversicherung, Computertomographien: Petition 11617 Biotechnologie, Gentechnik: Petition 11872 Gesundheitswesen, Amalgam: Petition 15450 Verbraucherschutz, Aspartam: Petition 18943 Medizinprodukte: Petition 35757 Verbraucherschutz, Verbot Bisphenol-A: Petition 51949 Verbraucherschutz, Verbot von Glutamat: Petition 57257 Verbraucherschutz, Kennzeichnung gentechnischer Verfahren: Petition 58757 Kinderschutz, Ranzengewicht: Petition 71434 Verbraucherschutz, gesundheitlich bedenkliche Lebensmittel: Petition 76830 Verbraucherschutz, Glyphosat: Petition 78460

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 05.07.2020
Sammlung endet: 04.07.2021
Region: Deutschland
Kategorie: Gesundheit

Neuigkeiten

  • Sehr geehrte Unterstützende,

    die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.

    Wir bedanken uns für Ihr Engagement!

    Ihr openPetition-Team
  • Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:

    Diese Petition steht im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen.

    Bitte geben Sie entweder Quellen für die folgenden Aussagen an oder machen deutlich, dass es sich um Ihre eigene Meinung handelt:

    - Unsere Gesundheit ist zum großen Teil vom rücksichtslosen Profitstreben und damit von Lobbyismus und Korruption abhängig.

    - Politik und Kontrollbehörden verhalten sich zumeist gleichgültig.

    - Es wird an kurzfristige Vorteile gedacht. Weiterdenken ist offenbar zu anstrengend.

    - Es wird übersehen, dass auf Bequemlichkeit abzielende Verhaltensgesetze die geschriebenen Gesetze aushebeln können.

Das Petitionsrecht ist nicht ausreichend. Laut Petitionsentscheidung 69108 / Pet A-18-99-1030-038716 genügt, dass Stellungnahmen von den zur Auskunft verpflichteten Stellen eingeholt werden. Manipulationen werden dadurch in Kauf genommen. Laut Pet 3-19-10-7125-005274 wäre Glyphosat unschädlich. Berichte „unser täglich Gift“ und „immer mehr Todesfälle durch Medizinprodukte“.

Noch kein CONTRA Argument.

Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern