Nach dem Platzsturm von Chaoten beim Spiel Rot- Weiß Erfurt II gegen den 1. FC Lokomotive Leipzig erwägt Mario Basler seinen Posten als Geschäftsführer Sport beim 1. FC Lok vorzeitig zu verlassen weil Chaoten auch ihn persönlich angegriffen haben. Dies darf NICHT sein!

Begründung

Wir die wahren Fans des 1. FC Lokomotive Leipzig distanzieren uns von den Chaoten die am gestrigen Platzsturm teilgenommen, Spieler und Funktionäre sowie Ordnungskräfte tätlich angegriffen und so den Abbruch des Spiels provoziert zu haben.

Wir die wahren Fans wünschen uns das Mario Basler weiterhin seinen Posten als Geschäftsführer Sport beim 1. FC Lokomotive ausübt und sich nicht von den Chaoten dzu bringen lässt seinen Posten aufzugeben. Es darf nicht sein das wenige Chaoten einen ganzen Fußballclub ins wanken bringen und Ergebnisse welche über Jahre hinweg in mühevoller Kleinarbeit aufgebaut wurden mit den Füßen treten.

Wir die wahren Fans werden unseren Verein weiterhin friedlich und stimmungsvoll unterstützen und zur Ermittlung der Täter beitragen.

Bitte Mario mach weiter und hilf uns dabei den 1. FC Lokomotive weiter voranzutreiben und in die dritte Liga zu führen!!!

Alle Unterzeichner der Petition stehen auf deiner Seite und werden dich und den Verein tatkräftig bei der Mission 3.Liga unterstützen!

Der 1. FC Lokomotive ist ein Familienverein in dem Chaoten und Hooligans nichts zu suchen haben!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

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Pro

In der jetzigen Situation braucht der 1.FC Lok Unterstützung! Politik, Medien, Wirtschaft und die Öffentlichkeit sollten den Schulterschluss mit dem Verein und seinen Fans suchen. Nur so kann ein wirkungsvoll gegen Gewalt im Fußballstadion gearbeitet werden. Es kann nicht sein, dass 50 Kriminelle den größten Fußballverein der Stadt (fast 1700 Mitglieder, Zentausende Sympathisanten in ganz Deutschland, ca. 120 Jahre Fußballgeschichte) in Geiselhaft nehmen! Hierfür wäre auch ein Verbleib Marion Baslers im Verein ein starkes Zeichen!!

Contra

Seit Jahren macht der Verein mit Gewalexzessen und rechtsradikalen Aktionen der Fans Schlagzeilen. Auch in der aktuellen Debatte ist nur selten eine Spur von Realität zu erkennen. Der Trainer gibt seinen Spielern eine Mitschuld an den Geschehnissen, trotz VFB-Tatoos der Randalierer wird darüber diskutiert, ob es sich bei den Randalierern tatsächlich um Anhänger des Vereins handelt,....